Hier stehen die aktuellen Pressemitteilungen des Fraunhofer IESE für Sie bereit. Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.
Presseverteiler
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Am heutigen Montag, den 3. August 2026, besuchten Michael Ebling, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, und Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern. Im Mittelpunkt standen das effiziente KI-gestützte Engineering verlässlicher Software und konkrete Anwendungen in Industrie und im Gesundheitswesen.
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Das Publikum des AAS Solutions Summit 2026 hat die Lösung Industrial BaSyx mit dem AAS Solutions Award 2026 ausgezeichnet. Frank Schnicke vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und Alwin Hoffmann von der XITASO GmbH präsentierten die Lösung auf der Veranstaltung. Der Preis würdigt sowohl eine herausragende Asset- Administration-Shell-Lösung (AAS) als auch eine Präsentation, die das Publikum besonders überzeugte.
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Innovative Therapeutika und Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als Hoffnungsträger gegen Krebs, Erbkrankheiten oder Infektionen. Doch ihre Entwicklung und Herstellung ist aufwendig, langsam und kaum skalierbar. Sieben Fraunhofer-Institute wollen das ändern: Im Projekt RNAuto entstand eine automatisierte, digital gesteuerte Produktionsanlage, die schnell, flexibel und kosteneffizient arbeitet.
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Wie können Städte und Regionen so gestaltet werden, dass sie auf demografische, soziale und digitale Umbrüche nicht nur reagieren, sondern Zukunft aktiv gestalten? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Konferenz »Interdisziplinäre Perspektiven auf die Smart City« (IPSC 2026), die am 21. und 22. Mai 2026 zum zweiten Mal in Kaiserslautern stattfand. Die Veranstaltung brachte Wissenschaft, Verwaltungspraxis und Politik zusammen, um über aktuelle Forschung zu kommunaler Digitalisierung, Smart City und gesellschaftlicher Transformation zu diskutieren
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In dem neuen Forschungsprojekt DINKA (Dateninteroperabilität im Katastrophenschutz und der Altenpflege) entwickeln das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Rheinland-Pfalz und das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE gemeinsam mit weiteren Partnern eine digitale Plattform, die im Ernstfall Leben retten kann. Ziel ist es, Einsatzkräfte im Katastrophenfall schneller mit den entscheidenden Informationen zu versorgen – insbesondere dort, wo Menschen besonders auf Unterstützung angewiesen sind. Das Projekt DINKA wird über eine Laufzeit von zwei Jahren vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat gefördert. Am 28. April 2026 fand die offizielle Auftaktveranstaltung in der Kreisverwaltung Südwestpfalz statt.
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Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE hat mit VIMOPROP eine modulare Softwareplattform entwickelt, die pharmazeutische Hersteller bei der virtuellen Auslegung, Simulation und Inbetriebnahme von Produktionsprozessen unterstützt. Die Plattform leistet einen konkreten Beitrag zur Umsetzung von Pharma 4.0, indem sie Digitale Zwillinge, modulare Produktionskonzepte und integrierte Qualitätssicherung in einem durchgängigen digitalen Ansatz vereint. Ziel ist es, komplexe Produktionsumgebungen – insbesondere für die Herstellung von Advanced Therapy Medicinal Products (ATMPs) – flexibler, effizienter und regulatorisch sicher zu gestalten.
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Wie können Unternehmen ihre Daten sicher austauschen, bestehende IT-Systeme integrieren und gleichzeitig neue digitale Geschäftsmodelle erschließen? Antworten darauf liefert das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE vom 20. bis 24. April auf der Hannover Messe 2026. An drei Ständen demonstriert das Institut anhand konkreter Anwendungen, wie digitale Datenräume industrielle Prozesse effizienter machen und neue Formen der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette ermöglichen.
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Im Forschungsprojekt »Unternehmensübergreifende Materialdaten und Materialsimulation in der Produktion«, PMD-X-MAPRO, das vom Bundesforschungsministerium BMFTR gefördert wird, arbeiten Forschung und Wirtschaft daran, Materialdaten digital und maschinenlesbar verfügbar zu machen. Ziel ist es, Informationen über Werkstoff-Eigenschaften und Fertigungsdaten so aufzubereiten, dass sie entlang der gesamten Lieferkette automatisch genutzt und ausgetauscht werden können. Beteiligt sind neben dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM weitere Wirtschaftspartner: Siemens AG, SHS – Stahl-Holding Saar GmbH & Co. KGaA, tec4U-Solutions GmbH, credativ GmbH, Deutz AG. Aktuelle Ergebnisse und Anwendungen werden vom 20. bis 24. April auf der Hannover Messe 2026 am Stand der Plattform Industrie 4.0 (Halle 13, Stand C24) vorgestellt.
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Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE veranstaltete am 16. und 17. März 2026 einen weiteren Workshop zur Etablierung des neuen Wissenschaftsgebiets »Autonomik«. Die Veranstaltung im Spreepalais in Berlin brachte renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie zusammen, um zentrale Fragestellungen rund um die Wissenschaft der autonomen Systeme gemeinsam zu strukturieren und weiterzuentwickeln.
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Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE ist mit dem Projekt »Mein Zwilling, meine Regeln – Ein Daten-Café zur Zukunft der Gesundheitsdaten« einer der zehn bundesweiten Gewinner des Hochschulwettbewerbs im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft. Aus insgesamt 220 Einreichungen wurden die besten Kommunikationsideen junger Forschender ausgezeichnet, darunter das Projekt von Jean Stadlbauer, Data Scientist in der Abteilung Digital Health Engineering am Fraunhofer IESE. Die prämierten Teams erhalten jeweils 10.000 Euro, um ihre Projekte bis Ende 2026 umzusetzen.
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Kommunen, die ihre Wärmeversorgung klimaneutral ausrichten wollen, stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen Gas- und Fernwärmenetze bewerten, künftige Energiebedarfe einschätzen und passende Lösungen für eine CO2-freie Energieversorgung entwickeln. In der Praxis fehlt dabei oft der Überblick: Daten liegen verteilt vor, Szenarien lassen sich kaum vergleichen, Zusammenhänge bleiben unsichtbar. Ein Praxisbericht des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie digitale Zwillinge die kommunale Wärmeplanung strategisch unterstützen.
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Die Hochschule Osnabrück unterstützt mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, dem Netzwerk Friends of Digital Farming und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft Betriebe bei der digitalen Umsetzung von Nachhaltigkeitsthemen.
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Obwohl die Wechseljahre – auch als Perimenopause bekannt – das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Frauen teils erheblich einschränken, erfolgt eine medizinische Aufklärung und Begleitung bislang oft unzureichend. Im Rahmen des Verbundprojekts »PETRA AI: AI-gestützte, edukative Therapiebegleitung für die Perimenopause« entwickeln Forscherinnen und Forscher nun eine KI-gestützte App, die betroffenen Frauen eine personalisierte Aufklärung bietet und so zur Verbesserung der Symptomatik beiträgt. Neben dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE als Konsortialleiter beteiligen sich vier Partner am Projekt: das Digital Health Startup FEMNA, die Juniorprofessur für Gesundheit und E-Health der Ruhr-Universität Bochum, die Sozialforschungsstelle der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Dortmund sowie das Berlin Institute of Health der Charité. Gefördert wird das Vorhaben für geschlechtergerechte Medizin vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit rund zwei Millionen Euro über eine Projektlaufzeit von drei Jahren.
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Seit dem 1. November 2025 ist Prof. Jörg Dörr neues Mitglied der Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE. Gemeinsam mit dem bisherigen Institutsleiter Prof. Peter Liggesmeyer wird er das auf effiziente Software-Entwicklung fokussierte Institut in die Zukunft führen. Die Aufgaben in der Institutsleitung teilen sich die beiden wie folgt: Prof. Dörr übernimmt die wissenschaftliche Leitung, während Prof. Liggesmeyer die geschäftsführende Leitung innehat.
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Am heutigen Freitag, den 7. November 2025, besuchte der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Clemens Hoch das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern, um den Förderbescheid zum Projekt VIMOPROP an Institutsleiter Prof. Peter Liggesmeyer zu überreichen. Im Projekt soll ein Konzept zur virtuellen Zertifizierung einer sicheren und regelkonformen Produktion von ATMPs aufgebaut werden, denn bei der Digitalisierung des Herstellungsprozesses hochindividueller Arzneimittel müssen neben den Herausforderungen an die rein technische Umsetzung noch strenge regulatorische Anforderungen mitgedacht und berücksichtig werden.
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Vom 21. bis 22. Oktober fand in Rotterdam die führende Konferenz für digitale Innovationen im europäischen Agrar- und Lebensmittelsektor (Synergy Days) statt. Hier wurde das europäische Vorhaben Common European Agricultural Data Space (CEADS) erstmals einer breiten, internationalen Öffentlichkeit vorgestellt.
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Am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE fand am 9. September ein hybrider Workshop zum Thema Autonomik statt. Unter diesem Begriff entwickelt sich derzeit eine neue Querschnittsdisziplin, die sich nicht nur mit den technischen Grundlagen und Methoden für autonome Systeme befasst, sondern auch gesellschaftliche, ökonomische und rechtliche Fragestellungen integriert. Ziel ist es, die komplexen Auswirkungen autonomer Technologien ganzheitlich zu verstehen und verantwortungsvoll zu gestalten. Die Notwendigkeit der Querschnittsdisziplin besteht darin, dass autonome Systeme eine zunehmende Bedeutung erfahren. Für die Entwicklung/Umsetzung sind interdisziplinäre Kooperationen der Einzeldisziplinen (Informatik, Sozial & Gesellschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften, Strukturwissenschaften) unabdingbar und erweisen sich zunehmend als Flaschenhals. Autonomik erlaubt es, autonome Systeme ganzheitlich zu betrachten, zu entwickeln und einsetzen zu können, jeweils unter der Berücksichtigung der Hürden zur Umsetzung von Zukunftsvisionen. Da diese Hürden nicht rein technischer Natur sind, ist die Autonomik eine bereichsübergreifende Disziplin. Sie stellt die Grundlage für die Entwicklung und den Betrieb autonomer Systeme dar.
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Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und das südkoreanische Unternehmen Perseus Co., Ltd. haben ihre strategische Partnerschaft im Bereich Software-Defined Vehicle (SDV) intensiviert. Ziel der Kollaboration ist die Weiterentwicklung von Digital-Twin Technologien sowie die Entwicklung innovativer Lösungen für Simulation, Virtualisierung sowie virtuelle Verifikation und Validierung in der Automobilindustrie.
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Beim Spatenstich unterstrichen Wissenschaftsminister Hoch, Oberbürgermeisterin Kimmel und Fraunhofer-Präsident Hanselka die nationale und internationale Bedeutung der Forschungsleistungen des Fraunhofer IESE
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Die CAR-T-Therapie ist eine hochmoderne Krebsbehandlung, bei der Krebszellen mit Hilfe der körpereigenen Immunzellen von Patientinnen und Patienten erkannt und zerstört werden. Die Therapie ist hochwirksam, gleichzeitig jedoch auch mit einem komplexen, langwierigen und oftmals manuellen Herstellungsprozess verbunden, der bislang nur an einer begrenzten Zahl von Standorten durchgeführt werden kann. Diesem Problem nimmt sich das neue Forschungsprojekt EASYGEN an: Unter Konsortialleitung der Fresenius SE & Co. KGaA hat sich ein Konsortium bestehend aus insgesamt 18 Partnern zusammengeschlossen, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, eine vollautomatisierte, krankenhausbasierte Plattform zu entwickeln, mit deren Hilfe personalisierte CAR-T-Zelltherapien innerhalb weniger Tage und vor Ort im Krankenhaus hergestellt werden können.
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Der Common European Agricultural Data Space (CEADS), eine Initiative zur Schaffung eines gemeinsamen europäischen Agrardatenraums, ist am 1. April 2025 gestartet. Anfang Mai kamen die 36 Projektpartner aus 15 Ländern zu einer dreitägigen Auftaktveranstaltung in Gent (Belgien) zusammen. Das von der Europäischen Kommission durch das Programm »Digital Europe« geförderte Projekt wird vom Flanders Research Institute for Agriculture, Fisheries and Food (ILVO) koordiniert. In den nächsten drei Jahren werden die Partner daran arbeiten, über die gesamte Agrar- und Lebensmittelwertschöpfungskette hinweg – einschließlich der öffentlichen Verwaltung – eine sichere, souveräne und vertrauenswürdige Datennutzung zu ermöglichen. Mit dem Projektstart übernimmt auch das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE eine zentrale Rolle als Technologiepartner.
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Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE hat zusammen mit der ÖRAG/Deutsche Assistance-Gruppe und der Versicherungskammer Bayern die Smartes Land GmbH gegründet. Diese neue Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung sowohl im ländlichen, als auch im urbanen Raum nachhaltig zu gestalten. Die Plattformlösungen DorfFunk und BayernFunk aus dem vom Fraunhofer IESE initiierten Forschungsprojekt »Digitale Dörfer« werden nun in den dauerhaften Betrieb überführt und unter einem gemeinsamen Dach weiterentwickelt und betrieben. Das Fraunhofer IESE wird als Partner weiterhin auf technischer Seite insbesondere die Weiterentwicklung unterstützen, während die Deutsche Assistance und die Versicherungskammer Bayern die operative Geschäftsführung und den Vertrieb verantworten.
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Die Digitalisierung der Fertigungsindustrie schreitet voran. Sichere und effiziente Datenräume spielen dabei eine zentrale Rolle. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE stellt auf der Hannover Messe 2025 eine schlüsselfertige Lösung bereit: Mit dem AAS Dataspace for Everybody können Unternehmen Digitale Zwillinge, CO2-Berechnungen und Digitale Produktpässe realisieren. Vom 31. März bis 4. April 2025 erfahren Besucher am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft (Halle 2, Stand B24), wie Unternehmen Digitale Zwillinge entwickeln und im Datenraum teilen können. Nach erfolgreicher Evaluation in der Prototypumgebung kann nun auch nahtlos in eine Produktivumgebung mit Service Level Agreement migriert werden. Dort wird der Datenraum garantiert hochverfügbar bereitgestellt.
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BizzTech, ein weltweit führender Anbieter von KI-gesteuerten Metaverse-Lösungen für Smart Spaces, und Fraunhofer IESE, eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Software- und Systems-Engineerings mit Spezialisierung auf Industrie 4.0 und Digitale Zwillinge, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um den digitalen Wiederaufbau der Ukraine zu beschleunigen. Diese Zusammenarbeit integriert KI-gesteuerte digitale Zwillinge, Metaverse-Technologie und Industrie 4.0-Standards, um eine skalierbare und transparente digitale Infrastruktur aufzubauen, die das wirtschaftliche und industrielle Wachstum der Ukraine vorantreibt.
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Nach längerer Pause findet am Freitag, den 9. Mai 2025 wieder die »Nacht, die Wissen schafft« statt, organisiert von der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK), dem Citymanagement Kaiserslautern und den unten aufgeführten Veranstaltungspartnerinnen und -partnern. Dieses Event öffnet die Türen der Hochschulen, Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer IESE und weiterer innovativer Einrichtungen in Kaiserslautern und schafft einen spannenden Zugang zur Welt der Wissenschaft und Innovation.
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Die gesundheitliche Versorgung verbessern, medizinisches Fachpersonal entlasten und die Forschung in Deutschland vorantreiben: Diesen Zielen hat sich das dreijährige Forschungsprojekt »FHIR-Starter« ab Februar 2025 verschrieben. Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung eines Software-Dienstes, der in der Lage ist, medizinische Daten mithilfe von Large Language Models (LLMs) automatisiert zu strukturieren. Dafür kooperiert das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE mit der Arbeitsgruppe von Prof. Sylvia Thun des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung in der Charité und dem KI-Unternehmen Insiders Technologies aus Kaiserslautern. Die Konsortialleitung hat das Fraunhofer IESE inne. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Innovationswettbewerbs »Generative KI für den Mittelstand« mit 1,64 Millionen Euro.
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Kaiserslautern/Landau, 12.02.2025 – Künstliche Intelligenz kann Optimierungspotenzial in der Produktion freisetzen – etwa bei der Fertigungsplanung, der Qualitätskontrolle oder in punkto Ressourcen-Effizienz. Dennoch sind gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zögerlich, was die Einführung angeht. Das will der Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) an der RPTU gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten für Experimentelles Software Engineering IESE und Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ändern: Die Forschenden suchen ab sofort produzierende KMU für eine KI-Potenzialanalyse inklusive Umsetzung ausgewählter Anwendungsfälle.
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Mit der fortschreitenden Migration in die Cloud steigt auch der Bedarf an entsprechenden Sicherheitslösungen. Das Fraunhofer IESE steht seit über 20 Jahren für IT-Sicherheit und Datensouveränität für Digitale Ökosysteme. In einer Kooperation mit der Hochschule Worms wurde nun das Lernlabor »Sicheres Cloud-Computing« ins Leben gerufen, das nicht nur umfassendes Know-how für Cloud-DevOps, Cloud-Anwender und das mittlere Management von Cloud-Lösungsanbietern bietet. Es zeichnet sich auch durch eine einzigartige Kombination aus Lernangeboten, Cloud-Infrastruktur, Verteidigungs- und Angriffslaboren aus.
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Am 25.11.2024 fand beim Fraunhofer IESE der erste Diversity-Summit der Region statt. Unter dem Motto »Unlocking Diversity: Potenziale der Vielfalt nutzen« trafen sich ca. 70 Teilnehmende am späten Nachmittag zu einem intensiven Austausch. Wie Vielfalt und Diversität gelebt und Unternehmen und Organisationen erfolgreicher machen kann, darüber diskutierten Andrea Bergsträßer, die Pflegedirektorin der Westpfalz-Kinikum GmbH, Prof. Dieter Rombach, der Gründungsvater des Fraunhofer IESE, Esther Richter, die Diversity-, Equity- und Inclusion-Beauftragte der BASF SE und Saskia Bugera, kaufmännische Direktorin des 1. FC Kaiserslautern. Auch der Inklusionsathlet Abdul Dogan ließ die Teilnehmenden an seinen Erfahrungen als Rollstuhlfahrer teilhaben. Höhepunkt der Veranstaltung war die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, wodurch Unternehmen und Organisationen ihr Engagement für eine vielfältige und inklusive Unternehmenskultur bekräftigten.
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Gestern fand in Berlin, auf dem Campus der HTW, die offizielle Eröffnung der BaSys Roadshow des Fraunhofer IESE mit einem anschließenden Kickoff-Event statt. Mehr als 50 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hatten die Gelegenheit, die Eclipse BaSyx Middleware in verschiedenen Industrie-4.0-Anwendungsfällen im Praxiseinsatz zu erleben. Unter anderem präsentierten die HTW Berlin sowie die Firmen Schneider Electric und EAW, wie sie die Potenziale von BaSyx nutzen. Beim anschließenden Kickoff-Event konnten sich die Teilnehmenden in der Ausstellung der Roadshow intensiv mit den Anwendern und den Industrie-4.0-Expertinnen und -Experten des Fraunhofer IESE auszutauschen.
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