Unsere Pressemitteilungen

Hier stehen die aktuellen Pressemitteilungen des Fraunhofer IESE für Sie bereit. Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar. Wollen Sie unsere aktuellen Meldungen regelmäßig per E-Mail erhalten? Dann nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

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  • Referenzprojekt AgriDataSpace, Fraunhofer IESE
    © iStock.com / Andrey Popov

    Das im Oktober in Paris gestartete EU Projekt AgriDataSpace koordiniert eine vorbereitende Maßnahme, die den Weg für den europäischen Datenraum für die Landwirtschaft ebnen soll. Das Projekt wird von Agdatahub koordiniert und zielt darauf ab, Austausch, Verarbeitung und Analyse von Daten der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft– auf sichere, vertrauenswürdige, transparente und verantwortungsvolle Weise zu erleichtern. So werden neue Möglichkeiten für die Überwachung und Optimierung der Nutzung natürlicher Ressourcen geschaffen, um datengetriebene Innovationen zu fördern. Das Fraunhofer IESE übernimmt die Rolle eines Technischen Managers für das Gesamtprojekt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Abstimmung und Harmonisierung der technischen Architektur der Agrardatenräume. Außerdem ist das IESE federführend bei der Erstellung des »Technology Canvas«, einem öffentlichen Bericht über Daten, Modelle und Interoperabilitätslösungen als technologische Enabler für die Implementierung von Agrardatenräumen.

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  • Pressemitteilung DB, Fraunhofer IESE
    © Deutsche Bahn AG / Max Lautenschläger

    Mit der Digitalisierung wird eine Vielzahl neuer Technologien in das Bahnsystem Einzug halten. Diese stellen höhere Anforderungen an IT-Plattformen in Bezug auf Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Leistung und höhere Sicherheitsanforderungen als klassische IT-Systeme. Im Rahmen der Sektorinitiative »Digitale Schiene Deutschland« haben DB Netz AG, Thales, SYSGO, Fraunhofer IESE, Universität Rostock und ESE mit der Entwicklung der Basisarchitektur einer »SIL 4 Cloud« einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung getätigt.

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  • Industrie-4.0-Erfolgsreihe setzt mit neuem Projekt Schwerpunkt auf praktischen Engineering-Einsatz / 2022

    BaSys4Transfer ist mehr als ein reines Forschungsprojekt

    15. November 2022

    BaSys4Transfer ist mehr als ein reines Forschungsprojekt, Fraunhofer IESE
    © istock.com/PhonlamaiPhoto; Fraunhofer IESE

    Seit Oktober 2022 arbeiten in dem neuen Forschungsprojekt »BaSys4Transfer« 13 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen daran, einen Industrie-4.0-Werkzeugkasten in Engineering-Lösungen umzusetzen. Dabei steht die Open-Source Industrie-4.0-Middleware Eclipse BaSyx im Fokus. Das Ziel: Industrie 4.0 einfach machen! Das Projekt unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern knüpft hierbei an die erfolgreichen Arbeiten und Ergebnisse der vorangegangenen Förderprojekte BaSys 4.0 und BaSys 4.2 an. In diesem dritten Projekt soll die Middleware, die derzeit vor allem von »Early Adoptern« erfolgreich genutzt wird, für die Nutzung in der Breite fit gemacht werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das neue Projekt über drei Jahre mit einer Summe von 6,7 Millionen Euro.

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  • Neues Vernetzungs- und Transferprojekt »X-KIT« zu KI-Projekten des BMEL und zu GAIA-X gestartet / 2022

    Durch Wissenstransfer die Potenziale der Digitalisierung in der Landwirtschaft steigern

    14. November 2022

    Logo X-KIT, Fraunhofer IESE

    In dem neuen Vernetzungs- und Transferprojekt (VuT) X-KIT (GAIA-X und KI-Projekte: Transfer & Vernetzung) arbeiten sieben Projektpartner unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE gemeinsam daran, eine übergreifende Vernetzung und Unterstützung für die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten KI-Projekte zu gewährleisten. Außerdem wird die Domäne »Agrar« in GAIA-X – einem Projekt zum Aufbau einer europäischen Dateninfrastruktur für den souveränen Datenaustausch – weiterentwickelt. Das übergeordnete Ziel von X-KIT ist es, Synergieeffekte möglichst umfänglich zu nutzen und kompatible Lösungen zu erarbeiten. Das BMEL fördert X-KIT von September 2022 bis Januar 2025, um das Potenzial der Digitalisierung für die Ernährungs- und Landwirtschaft sowie für den ländlichen Raum bestmöglich auszuschöpfen. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) begleitet das VuT-Projekt X-KIT als Projektträger.

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  • Abschlussveranstaltung des Smart-Farming-Projekts mit Experten aus Landwirtschaft, Wissenschaft und Industrie in Dresden / 2022

    Fraunhofer-Leitprojekt COGNAC leistet wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation in der Landwirtschaft

    Fraunhofer IESE / 29. September 2022

    Fraunhofer-Leitprojekt COGNAC leistet wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation in der Landwirtschaft, Fraunhofer IESE
    © Fraunhofer IESE

    In den vergangenen vier Jahren haben im Leitprojekt »Cognitive Agriculture (COGNAC)« acht Fraunhofer-Institute unter der Konsortialführung des Fraunhofer IESE gemeinsam die Herausforderungen und den Stand der Technik in der Landwirtschaft untersucht und Lösungsbausteine in den Bereichen Sensorik, Robotik, Automatisierung, digitaler Datenraum und kognitive Dienste entwickelt. Die Projektergebnisse wurden beim Abschlussevent am 29. September 2022 in Dresden der Öffentlichkeit präsentiert.

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  • UBC Engineering und Fraunhofer wollen die Luft- und Raumfahrt sowie den Automobilbau digital transformieren, Fraunhofer IESE
    © UBC/Martin Dee Photography

    Das Internet der Dinge und Big Data revolutionieren die Art und Weise, wie die Fertigungsindustrie arbeitet. Eine kürzlich gestartete Forschungskooperation zwischen der Fakultät für Angewandte Wissenschaften der University of British Columbia, Kanada (UBC), und zwei Fraunhofer-Instituten wird neue digitale Angebote bereitstellen, um den Wandel dieser Industrie zu unterstützen.

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  • Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Fraunhofer IESE
    © GDNÄ

    Die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V. (GDNÄ) versammelt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, um gemeinsam über neue Entwicklungen in Naturwissenschaften, Medizin und Technik zu diskutieren. Als Fachvertreter Mathematik/Informatik wurde Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, Institutsleiter des Fraunhofer IESE, mit Wirkung zum Januar 2023 in den Vorstandsrat der GDNÄ gewählt.

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  • Spitzenforscher und Vertreter führender Unternehmen treiben die Internet-Gesellschaft in Deutschland voran / 2022

    Prof. Peter Liggesmeyer in den Feldafinger Kreis berufen

    28. Juli 2022

    Prof. Peter Liggesmeyer in den Feldafinger Kreis berufen , Fraunhofer IESE
    © Feldafinger Kreis

    Im Feldafinger Kreis haben sich erlesene Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammengeschlossen, um der Internet-Forschung in Deutschland neue Impulse zu geben – getreu dem Motto »Forschen für die Internet-Gesellschaft«. Als neustes Mitglied wurde der IESE-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer in den Feldafinger Kreis aufgenommen.

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  • Automatisierte Produktionstechnologien für mRNA-basierte Arzneimittel, Fraunhofer IESE
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    Im Leitprojekt »RNAuto« arbeiten sieben Fraunhofer-Institute an der Entwicklung automatisierter Produktionstechnologien für mRNA-basierte Arzneimittel. Das Konsortium bündelt interdisziplinäre Kompetenzen aus Medizin, Biologie und Ingenieurwissenschaften. Die Projektleitung liegt beim Fraunhofer IZI; auch das Fraunhofer IESE ist Teil des Projektteams, um die Erfahrungen der Industrie-4.0-Forschung in die Medizinproduktion einfließen zu lassen. Als ein Fraunhofer-Leitprojekt wird das Vorhaben RNAuto von der Fraunhofer-Gesellschaft in den kommenden vier Jahren mit acht Millionen Euro finanziert.

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  • Vorstudie zur Digitalisierung in der Daseinsvorsorge abgeschlossen, Fraunhofer IESE

    Die Technisierung nahezu aller Lebens- und Arbeitsbereiche schreitet in hoher Geschwindigkeit voran. Dabei erfasst der digitale Wandel zunehmend auch die Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Pflege, öffentliche Verwaltung oder Müllentsorgung und viele weitere mehr verändern sich durch die Digitalisierung. Mit dem Einsatz moderner Technologien entstehen Chancen, die Leistungen der Daseinsvorsorge neu zu denken und nachhaltig zu verbessern.

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