Unsere Pressemitteilungen

Hier stehen die aktuellen Pressemitteilungen des Fraunhofer IESE für Sie bereit. Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.
 

Pressespiegel

Weitere Veröffentlichungen des Fraunhofer IESE aus diversen Leitmedien.
 

Presseverteiler

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  • Großes Interesse an der IPSC-Konferenz in Kaiserslautern / 2024

    Erste Fachkonferenz zu Smart City setzt neue Maßstäbe

    17. Juni 2024

    © Fraunhofer IESE

    Am 13. und 14. Juni 2024 fand am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern die erste Fachkonferenz »Interdisziplinäre Perspektiven auf die Smart City« (IPSC) statt. Die Veranstaltung brachte über 100 Expertinnen und Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammen, um sich über die neuesten Forschungsergebnisse und Entwicklungen im Bereich Smart City auszutauschen. Als erste wissenschaftliche Konferenz im deutschsprachigen Raum, die interdisziplinär unterschiedliche Perspektiven der Smart City und Smart Region beleuchtete, setzte sie neue Maßstäbe in der Wissenschaftscommunity. Die Partner und Veranstalter der Konferenz waren die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU), das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und das herzlich digitale Team der Stadt Kaiserslautern.

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  • Fraunhofer IESE, Fraunhofer IKS und Universität York schließen Projekt ICON »LOPAASֿ« ab / 2024

    Wegweisende Sicherheitsstandards für autonome Systeme

    11. Juni 2024

    Autonome Systeme erfordern Paradigmenwechsel im Safety Engineering, Fraunhofer IESE
    © Fraunhofer IESE

    Kaiserslautern, 11. Juni 2024 – In einer einzigartigen Zusammenarbeit haben das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS und die Universität York mit dem Assuring Autonomy International Programm (AAIP) im Forschungsprojekt ICON »LOPAAS« (Layers of Protection Architecture for Autonomous Systems) neue Sicherheitsstandards für autonome Systeme – mit Fokus auf autonomes Fahren – entwickelt. Nach dreijähriger Forschung fand heute die Abschlussveranstaltung des Projekts am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern statt.

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  • Erfolgreiche Eröffnung des AAS Dataspace for Everybody am Fraunhofer IESE / 2024

    Neuer Datenraum erleichtert den Einstieg in die Digitalisierung

    08. Mai 2024

    Thomas Kuhn, Eröffnung AAS Dataspace
    © Fraunhofer IESE

    Gestern fand die offizielle Eröffnungsfeier des AAS Dataspace for Everybody statt – einer wegweisenden Plattform, die auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Datenräumen, Digitalen Zwillingen und Verwaltungsschalen (AAS) erleichtert. Am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern waren über 60 Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammengekommen, um sich über die Mehrwerte und Einsatzmöglichkeiten von digitalen Datenräumen auszutauschen.

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  • Abschlussveranstaltung der BMEL-geförderten KI-Projekte und X-KIT am Fraunhofer IESE / 2024

    Künstliche Intelligenz für die Agrar- und Lebensmittelbranche

    26. April 2024

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    Am 25. und 26. April 2024 fand die offizielle Abschlussveranstaltung der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten KI-Projekte am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern statt. Das Event wurde vom BMEL, der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sowie dem Vernetzungs- und Transferprojekt »X-KIT: Gaia-X und KI-Projekte: Transfer und Vernetzung« gemeinsam ausgerichtet.

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  • Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0
    © iStock.com/ipopba

    Der Forschungsbeirat Industrie 4.0 und die Plattform Industrie 4.0 nehmen in einer Kritik Stellung zum Umgang mit dem Begriff »Industrie 5.0«. Auf der Hannover Messe 2011 wurde Industrie 4.0 erstmalig der breiten Öffentlichkeit vorgestellt mit einem industriellen Leitbild, das weiterhin hochaktuell ist und sich weltweit verbreitet. Der Forschungsbeirat Industrie 4.0 und die Plattform Industrie 4.0 kritisieren die leichtfertige und unnötige Verwendung des Begriffs »Industrie 5.0«, der keine neuen Inhalte beinhaltet und zur Verunsicherung beiträgt. Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution und deren fortlaufende Veränderung, die alle gesellschaftlichen Bereiche umfasst.

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  • Vorkonfigurierte Softwarelösungen mit Digitalen Zwillingen und Eclipse BaSyx / 2024

    Hannover Messe: Fraunhofer IESE präsentiert neue Industrie-4.0-Lösung für niedrigschwelligen Zugang zu Datenräumen

    15. April 2024

    © Fraunhofer IESE

    »Energizing a Sustainable Industry« – das Motto der Hannover Messe 2024 zeigt klar, wie wichtig eine gleichermaßen leistungsstarke und nachhaltige Industrie für den Fertigungsstandort Deutschland ist. Auf der Weltleitmesse der Industrie werden in diesem Jahr mehr als 4.000 Unternehmen neue Produkte und Lösungen vorstellen, mit deren Hilfe sich Klimaneutralität und Effizienz in der Fertigung miteinander in Einklang bringen lassen. Auch das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE aus Kaiserslautern präsentiert am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft (Halle 2, Stand B24) eine innovative Lösung, die Unternehmen unterschiedlichster Größe den Beitritt zu Datenräumen erleichtert und ihnen so den Einstieg in die Digitalisierung ebnet: den AAS Dataspace for Everybody.

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  • Virtuelle Prüfstände revolutionieren die Validierung von ADAS-Funktionen / 2024

    embedded world 2024: Fraunhofer IESE testet Fahrfunktionen in virtuellen Welten

    02. April 2024

    Fahrsimulator Feral, Fraunhofer IESE
    © Fraunhofer IESE

    Die Überprüfung von Fahrfunktionen erfordert nach jeder Softwareänderung Tausende von Kilometern an Testfahrten. Doch was, wenn echte Testfahrten in dieser Größenordnung nicht möglich sind? Hier kommen virtuelle Prüfstände ins Spiel. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE präsentiert vom 09. bis 11. April 2024 auf der embedded world Exhibition&Conference 2024 (Halle 4, Stand 422) in Nürnberg die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich und zeigt, wie Unternehmen durch den Einsatz virtueller Prüfstände Fehler frühzeitig im Entwicklungsprozess ihrer Fahrerassistenzsysteme (Englisch: Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) erkennen können.

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  • digital health, digitales gesundheitswesen, medizin, pharma, gesundheit, health
    © iStock.com/MJ_Prototype

    Seltene Erkrankungen zu diagnostizieren, stellt Ärztinnen und Ärzte oft vor Herausforderungen. Die Digitalisierung kann dabei helfen, eine Diagnose zu stellen – das Universitätsklinikum Frankfurt zeigt wie: Es ist federführend am Forschungsprojekt Smartes Arztportal für Betroffene mit Seltenen Erkrankungen (SATURN) beteiligt. Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit entsteht eine Plattform, die Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um bei der Diagnosestellung zu helfen. Als Softwareexperte untersucht das Fraunhofer IESE im Projekt, wie mit Hilfe von KI bei geringen Datenmengen nachvollziehbare und transparente Verdachtsdiagnosen für Seltene Erkrankungen gestellt werden können. Eine Testversion von SATURN ist jetzt online verfügbar – passend zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 29.02.2024.

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  • Zai Müller-Zhang folgt Dr. Matthias Jung als stellvertretende Geschäftsführerin / 2024

    Wechsel in Führungsposition des Leistungszentrums »Simulations- und Software-basierte Innovation«

    15. Februar 2024

    Zai Müller-Zhang, Fraunhofer IESE
    © Fraunhofer IESE

    Nach acht Jahren an der Seite von Geschäftsführer Dr. Konrad Steiner legt Dr. Matthias Jung sein Amt als Stellvertreter des Leistungszentrums »Simulations- und Software-basierte Innovation« ab. Ihm folgt Zai Müller-Zhang. Die studierte Elektro- und Informationstechnikerin ist seit 2016 für das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE tätig.

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  • Open Source, Smart City, Smart Region, blau
    © stock.adobe.com/kertu

    Open-Source-Software leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität von Kommunen. Bei der Planung, Beschaffung und Entwicklung entsprechender Lösungen kommt es laut einer neuen Studie aus der Begleitforschung der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) vor allem auf eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung, IT-Dienstleistern und bestehenden Communitys an.

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