Digitaler Zwilling für Smart Cities

Whitepaper: Der Digitale Zwilling für Smart Cities – zwischen Erwartungen und Herausforderungen

Die Entwicklung von Smart Cities hat im Sinne der »Smart City Charta« in Deutschland für das Aufkommen eines neuen Trends gesorgt: die konzeptionelle Übertragung von »Digitalen Zwillingen« aus der Industrie und Weltraumforschung auf das Management von intelligenten Städten.

In unserem neuen Whitepaper zum Thema »Der Digitale Zwilling für smarte Städte« diskutieren wir, welche Möglichkeiten das Konzept des »Digitalen Zwillings« bzw. »Digital Twins« für Smart Cities beinhaltet und welche technologischen und organisatorischen Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit sich dessen volles Potenzial entfalten kann. Folgende Leitfragen stehen dabei im Zentrum der Studie:

  • Was wird aktuell unter »Digitalen Zwillingen für smarte Städte« verstanden?
  • Welche Erwartungen werden an Digitale Zwillinge für smarte Städte formuliert und wie realistisch sind diese?
  • Welche Potenziale des Digitalen Zwillings können kurz-, mittel- und vor allem langfristig im Kontext einer Smart City gehoben werden?
  • Welche bisher nicht adressierten Herausforderungen müssen überwunden werden, um die Potenziale von städtischen Digitalen Zwillingen zu ermöglichen?

500 Städte sollen im Jahr 2025 einen Digitalen Zwilling nutzen

Das gesamte Whitepaper zeigt neben den genannten Leitfragen 10 Handlungsempfehlungen auf, wie Kommunen in Deutschland mit dem Thema »Digitale Zwillinge« umgehen sollten.

 

Hier geht’s zum Whitepaper: Digitale Zwillinge für Smart Cities

 

Neben Städten wollen wir am Fraunhofer IESE auch ländliche Regionen mit neuen Lösungen smarter gestalten! – Informieren Sie sich daher weiterführend gerne auch über unsere aktuellen Ideen und Ansätze im Projekt »Smarte.Land.Regionen«.

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