Webinar: Urbane Datenplattformen (UDP) und Urbane Digitale Zwillinge (UDZ)

Die Städte und Regionen von Morgen gestalten

Urbane Datenplattformen (UDP) und Digitale Zwillinge (UDZ) – Die Städte und Regionen von Morgen gestalten mit Balthasar und Emma
© Fraunhofer IESE

Die digitale Transformation prägt die Städte und Regionen der Zukunft. Technologien wie Urbane Datenplattformen (UDP) und Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten neue Möglichkeiten, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Lebensqualität in urbanen Räumen zu steigern. Aber was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen, und wie können Kommunen und Unternehmen davon profitieren?

Informationen und Details zum Webinar

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In diesem Webinar lernen Sie alles über Urbane Datenplattformen (UDP), deren Vorteile und konkrete Anwendungsbeispiele wie Smart Parking. Sie erfahren, wie Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) als Brücke zwischen der digitalen und realen Welt genutzt werden, um Simulationen und Lernprozesse zu ermöglichen, ohne physische Veränderungen vorzunehmen, mit Beispielen aus Städten wie Wuppertal und Kaiserslautern. Anhand von Praxisprojekten wie der Entwicklung eines klimaneutralen Quartiers (EnStadt: Pfaff) und dem Digitalen Zwilling von Wuppertal zeigen wir, wie diese Technologien die Stadtentwicklung fördern. Zudem bieten regionale Projekte wie der Dorf Funk wertvolle Einblicke für ländliche Regionen. Weitere Themen beinhalten die Bedeutung der Bürgerbeteiligung, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und die Rolle der Datenhoheit und -kompetenz für erfolgreiche Smart City-Projekte.

Inhalt des Webinars

  • Urbane Datenplattformen (UDP): Was ist das, und brauche ich eine? Wir geben eine Einordnung der Begrifflichkeit, zeigen konkrete Anwendungsbeispiele wie Smart Parking und erklären die Vorteile einer UDP.
  • Urbane Digitale Zwillinge (UDZ): Erfahren Sie, wie UDZ als Verbindung zwischen digitaler und realer Welt genutzt werden, um Simulationen und Lernprozesse zu ermöglichen, ohne physische Veränderungen vorzunehmen. Beispiele aus Städten wie Wuppertal und Kaiserslautern demonstrieren den Mehrwert dieser Technologien.
  • Praxisbeispiele: Anhand realer Projekte, wie der Entwicklung eines klimaneutralen Quartiers (EnStadt: Pfaff) oder des Digitalen Zwillings auf Stadtebene (Wuppertal), zeigen wir, wie diese Technologien die Stadtentwicklung unterstützen. Auch regionale Projekte, wie der Dorf Funk, bieten wertvolle Erkenntnisse für ländliche Regionen.
  • Bürgerbeteiligung: Wie Kommunen durch die Einbindung der Bürger*innen neue Use Cases entdecken.
  • Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Warum digitale Technologien eine engere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen städtischen Abteilungen fördern.
  • Datenhoheit und Datenkompetenz: Wie Kommunen ein Bewusstsein für die zentrale Rolle von Daten entwickeln und warum dies für Smart City- Projekte unerlässlich ist.

 

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Veranstaltungstyp

 

  • Online-Veranstaltung
  • Microsoft Teams

Sprache

 

  • Deutsch

Ausstattung

 

  • Laptop mit Internetzugang, Webcam und Mikrofon
  • Sie erhalten von uns nach Anmeldung einen Microsoft Teams-Einwahllink.

Ihre Referenten

Balthasar Weitzel, Fraunhofer IESE
© Fraunhofer IESE

Balthasar Weitzel leitet die Abteilung »Smart City Engineering« am Fraunhofer IESE und ist Experte für Plattformarchitekturen. Er hat Projekte wie »Digitale Dörfer« und »Smarte LandRegionen« mitentwickelt und in Städten wie Ulm und Freiburg erfolgreich Datenplattformen implementiert. Zudem arbeitet er an der Standardisierung von Datenplattformen (DIN SPEC 91377).

© Fraunhofer IESE

Emmanuelle Heyer ist seit 2022 Smart City Engineer am Fraunhofer IESE und berät im Rahmen des Förderprogramms »Smart City made in Germany« Kommunen bei der Umsetzung von Smart-City-Projekten. Zuvor war sie als Beraterin und Business-Analystin tätig und hat strategische Kooperationen zwischen Forschung und Wirtschaft aufgebaut.

 

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