Konferenz  /  22.11.2018  -  23.11.2018

S3 – Smart Service Summit

Smart Services bergen für viele Anwendungsfelder großes Potenzial: Durch die intelligente Sammlung und Verknüpfung von Daten können etwa Maschinen effektiver gewartet, Straßen besser überwacht oder landwirtschaftliche Prozesse vorausschauend gesteuert werden. Die zwanzig geförderten Projekte der Smart Service Welt I haben bereits gezeigt, wie Smart Services Maschinen fit machen für die Produktion des digitalen Zeitalters, das Smart Home mit Mobilitätsangeboten verknüpfen oder individuell zugeschnittene Dienste für Sport und Gesundheit bereitstellen.

Die Erkenntnisse dieser Forschungsverbünde bilden die Basis für weitere smarte Dienste: Die Projekte des Technologieprogramms Smart Service Welt II befassen sich schwerpunktmäßig mit neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der Daseinsvorsorge und der Lebensqualität im  ländlichen und im kleinstädtischen Raum. Wie hält man hochqualifizierte Arbeitskräfte auf dem Land? Wie können die Menschen auch ohne ärztliche Spezialisten vor Ort medizinisch bestmöglich versorgt werden? Und wie erhalten  ältere Personen mit eingeschränkter Mobilität die Dinge des  täglichen Bedarfs?

Die bereits erreichten Erfolge und neuen Ansätze der  ge förderten Projekte des Technologieprogramms „Smart Service Welt“ stehen beim S3 – Smart Service Summit im Mittelpunkt. Auf der Veranstaltung sind Anbieter und  Anwender von Smart Services, aber auch Dienstleister, Wissenschaftler und Branchenvertreter zum Wissensaustausch und Vernetzen eingeladen.

Am 22. November 2018 erwartet Sie ein vielfältiges  Programm mit Anregungen zur Diskussion und einem organisierten Match­Making. Am zweiten Konferenztag, dem 23. November 2018, steht die gemeinsame Arbeit der Projekte in Workshops im Mittelpunkt.

Auch Gerald Swarat, Leiter des Berliner Kontaktbüros des Fraunhofer IESE, wird einen Vortrag zu Digitalisierung im kleinstädtischen und ländlichen Raum halten. 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Smart Services bergen für viele Anwendungsfelder großes Potenzial: Durch die intelligente Sammlung und Verknüpfung von Daten können etwa Maschinen effektiver gewartet, Straßen besser überwacht oder landwirtschaftliche Prozesse vorausschauend gesteuert werden. Die zwanzig geförderten Projekte der Smart Service Welt I haben bereits gezeigt, wie Smart Services Maschinen fit machen für die Produktion des digitalen Zeitalters, das Smart Home mit Mobilitätsangeboten verknüpfen oder individuell zugeschnittene Dienste für Sport und Gesundheit bereitstellen.
Die Erkenntnisse dieser Forschungsverbünde bilden die Basis für weitere smarte Dienste: Die Projekte des Technologieprogramms Smart Service Welt II befassen sich schwerpunktmäßig mit neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der Daseinsvorsorge und der Lebensqualität im  ländlichen und im kleinstädtischen Raum. Wie hält man hochqualifizierte Arbeitskräfte auf dem Land? Wie können die Menschen auch