Presse

Effizienteres Bauen mit Infra-Bau 4.0

Große Bauvorhaben sind in der Regel mit einem enormen Koordinationsaufwand verbunden und der Austausch zwischen einzelnen Bauakteuren gestaltet sich in der Praxis oft vielschrittig und uneinheitlich. Ein Konsortialprojekt unter technisch-wissenschaftlicher Leitung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE arbeitet an einer digitalen Lösung hierfür: Die Plattform von Infra-Bau 4.0 vernetzt alle Beteiligten eines Infrastrukturbauprojekts miteinander, ermöglicht das digitale Abbilden von Ressourcen und Prozessen und erleichtert so die Planung und Umplanung am Bau.
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Studie »Mobilitätswende 2030«:
ÖPNV der Zukunft ist flexibel und digital vernetzt

Der Linienbus ist und bleibt zentraler Bestandteil eines starken öffentlichen Nahverkehrs. Er schöpft sein Potenzial jedoch erst dann voll aus, wenn er mit vielen weiteren Angeboten verknüpft ist. Hierzu zählen zum Beispiel On-Demand-Shuttles, die je nach Bedarf der Fahrgäste fahren. So das Ergebnis der Studie »Mobilitätswende 2030« von DB Regio Bus und den Fraunhofer Instituten IESE (Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE) und IML (Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML).
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5G-Projekt ist wichtiger Impuls für die
hannoversche Smart City

Hannover geht den nächsten Schritt hin zur Smart City: Die Landeshauptstadt hat jetzt im Schulterschluss mit der Deutschen Messe AG sowie mit weiteren Partner*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft das Projekt »5GAPS« angeschoben. Es wird mit umfangreichen Fördermitteln des Bundes unterstützt. Der Plan ist es, mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G, der die Übertragung großer Datenmengen erlaubt, öffentliche Räume digital flexibel zu bewirtschaften und erschließen. Testfeld ist das hannoversche Messegelände mit seinem 5G-Campusnetz.
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Digitale Dörfer startet zusätzliches Informationsangebot

Das im April 2021 gestartete Teilhabeprojekt Digitale Dörfer Niedersachsen hat eine neue Möglichkeit zur digitalen Beteiligung: Am heutigen Donnerstag (20. Januar) ging mit den Niedersächsischen LandNews ein weiterer Bestandteil des Projekts online. Über die Webseite www.niedersachsen.digitale-doerfer.de können haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen auf kommunaler oder Landkreisebene ab sofort Informationen und Ankündigungen veröffentlichen. Die Beiträge können online oder über die DorfFunk-App der Digitalen Dörfer abgerufen werden.
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Das Ehrenamt digital stärken:
Landesfeuerwehrverband wird Partner von BayernFunk

Die BayernFunk-App ist eine datensichere Social-Media-Plattform exklusiv für bayerische Gemeinden und Landkreise. Damit können sich Bürger*innen, Kommunen, Vereine, Feuerwehren und andere ehrenamtlich Engagierte austauschen. Sie können gebündelte Informationen zu Nachbarschaftshilfe, Vereinsleben und Veranstaltungen in einer zentralen Plattform kommunizieren und koordinieren. Das fördert das Miteinander und stärkt die örtliche Gemeinschaft.
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Corona trifft Kommunen zwischen Digitalisierung und Klimaschutz

Sechs Fraunhofer-Institute haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, wie sich die Corona-Pandemie aktuell und in Zukunft in Kommunen auf verschiedene Sektoren außerhalb des Gesundheitssektors auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Krise noch nicht den erwarteten Digitalisierungsboost gebracht, sondern eher zu einer leichten Themenverschiebung geführt hat.
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»WearPrivate« vereint Gesundheitsschutz mit Datenschutz

Fitness-Tracker erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, um eine gesündere Lebensweise und ein effektiveres Training zu fördern. Immer kompaktere Sensoren, die am Körper getragen werden, sogenannte Wearables, können Daten wie Schrittzahl, Puls, Sauerstoffsättigung oder Hautleitwiderstand erfassen und damit Indikatoren für die körperliche und psychische Belastung liefern. Auch im Arbeitsumfeld können Wearables helfen, Stress und körperliche Überlastung zu reduzieren oder die Arbeitssicherheit zu verbessern. Eine Selbstvermessung darf aber nicht die Privatsphäre verletzen, sondern muss das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wahren. Im Verbundprojekt »WearPrivate« untersucht ein interdisziplinäres Team unter der Leitung des Fraunhofer IESE, wie Wearables im Arbeitskontext für den Gesundheitsschutz so genutzt werden können, dass die Beschäftigten dabei die Kontrolle über ihre Daten behalten.
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Ausgezeichnet mobil:
IESE-Projekt »KomMaaS – Kommunale Mobilität as a Service« gewinnt im Bundeswettbewerb

Ein gutes Konzept und die richtige Herangehensweise – Das Forschungsprojekt »KomMaaS« des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE mit Kooperationspartnern aus vier Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz macht es richtig. Am 28.10.2021 wurde das Projekt für die gelungene Kooperation zur Verbesserung der Mobilität im Wettbewerb »Gemeinsam erfolgreich. Mobil in ländlichen Räumen« ausgezeichnet. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hatten den Wettbewerb im Programm Region gestalten initiiert.
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Besserer Datenschutz in Digitalen Ökosystemen

Digitale Plattformen und Digitale Ökosysteme werden immer populärer. Viele Unternehmen erkennen die Vorteile Digitaler Ökosysteme, sind jedoch unsicher, was die richtige Umsetzung des Datenschutzes angeht. Das Forschungsprojekt D’accord will hier Abhilfe schaffen und rechtssichere Musterlösungen anbieten. Das Fraunhofer IESE entwickelt dazu unter anderem Architektur- und UI-Konzepte für benutzerfreundliche Privacy-Cockpits. Als konkreter Anwendungsfall dient hierbei das Projekt Smarte.Land.Regionen des Fraunhofer IESE.
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Autonome Systeme erfordern Paradigmenwechsel im
Safety Engineering

Im neuen Forschungsprojekt ICON »LOPAAS« (Layers of Protection Architecture for Autonomous Systems) entwickelt das Fraunhofer IESE gemeinsam mit dem Fraunhofer IKS und der Universität York in England mit dem Assuring Autonomy International Programm (AAIP) eine Vorgehensweise, um autonome Systeme und insbesondere autonome Fahrzeuge abzusichern. Das interne Fraunhofer-Förderprogramm »ICON – International Cooperation and Networking« unterstützt bilaterale Kooperationsprojekte mit international herausragenden Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. In den kommenden drei Jahren stehen 3 Millionen Euro für die Kollaboration zur Verfügung, um den notwendigen Paradigmenwechsel im Safety Engineering autonomer Systeme herbeizuführen.
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Fraunhofer IESE entwickelt gemeinsam mit KMU
Digitale Zwillinge

Im Kontext des Forschungsprojekts BaSys 4.2 gibt es über 20 Anwendungsprojekte, sogenannte Satelliten, die spezifische Anwendungen aus dem Industrie-4.0-Umfeld umsetzen. Ziel der BaSys-Forschungsreihe ist es, Lösungen zu entwickeln, die den Wandel hin zur digitalisierten, flexiblen Industrie-4.0-Produktion ermöglichen. Dabei wurden von den Projektteams – auch unter Mitwirkung des Fraunhofer IESE – zahlreiche Verwaltungsschalen realisiert, um ganz unterschiedliche Nutzungskontexte zu digitalisieren. Die Verwaltungsschale als standardisierter Digitaler Zwilling erstellt digitale Abbilder von Produkten, Geräten, Services und anderen Assets in der Produktion. Beim Vernetzungstreffen in Berlin am 11. und 12. Oktober tauschten sich die Expert*innen über ihre Entwicklungen und Erfahrungen aus.
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Mit Zusammenarbeit und Inspiration zur digitalen Zukunftskommune

Welche Faktoren spielen für baden-württembergische Kommunen eine Rolle bei der digitalen Transformation? In einem Abschlussbericht zur Begleitforschung des Landeswettbewerbs »Digitale Zukunftskommune@bw« der Digitalisierungsstrategie digital@bw geben die Fraunhofer-Institute IAO und IESE konkrete Handlungsempfehlungen für interkommunale Zusammenarbeit, Akzeptanzförderung und aktiven Wissensaustausch.
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Neue Plattform zur Massentestung soll Pandemiebekämpfung verbessern

Im Projekt OPEN-POCT entwickeln das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM aus Mainz und das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE aus Kaiserslautern gemeinsam ein optimierten Testökosystems zum Nachweis des Coronavirus. Ziel ist es, vor Ort Testungen (point-of-care, POC) auf PCR Niveau zu ermöglichen und für die Massenanwendung praktikabel zu machen. Das Projekt soll seitens der EFRE REACT-EU mit 1,8 Mio. Euro gefördert werden.
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Neues Fraunhofer-Zentrum für Digitale Diagnostik entwickelt telemedizinische Lösungen zur Stärkung ländlicher Räume

Das neu gegründete und ab jetzt im Aufbau befindliche Fraunhofer-Zentrum für Digitale Diagnostik im Potsdam Science Park beschäftigt sich mit der zielgerichteten Entwicklung digitaler Diagnostiklösungen. In der Modellregion Potsdam werden neue Lösungen und Anwendungsfelder für die Digitale Diagnostik erforscht und entwickelt, um so die Patientenversorgung wirksam zu unterstützen und Wertschöpfungspotenziale in der Region zu realisieren.
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Ministerin Schmitt informierte sich am Fraunhofer IESE über Projekte im ländlichen Raum

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat sich am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern über Forschungsprojekte zum Thema »Wirtschaft und Arbeit im ländlichen Raum« informiert.
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Digitale Strategien für smarte Städte und Gemeinden

Mit der Koordinations- und Transferstelle (KTS) für die Modellprojekte Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen und Landkreise bis 2030 dabei, sektorenübergreifende digitale Lösungen für das Stadtleben der Zukunft zu entwickeln und zu erproben. Die beiden Fraunhofer-Institute IESE und IAO bringen ihre Expertise aus dem Projekt »Digitale Dörfer« und der »Morgenstadt Initiative« mit ein.
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Mit Künstlicher Intelligenz Krisen bewältigen

Im Juni 2021 ging das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Forschungsprojekt »SPELL« mit einer Laufzeit von drei Jahren an den Start.
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Erster »Digitaler Dorfplatz« Deutschlands in Hohenkirchen eröffnet

Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat heute den ersten digitalen Dorfplatz in Deutschland in der Gemeinde Hohenkirchen, Amt Klützer Winkel, eröffnet.
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Große Unternehmen der Technologie- und Automobilbranche gründen branchenübergreifende Partnerschaft für automatisiertes Fahren

Wien/Österreich, 24. Juni 2021 – Große Unternehmen der Technologie- und Automobilbranche arbeiten offiziell zusammen, um modernste Technologien für autonome Fahrzeuge zu entwickeln. Zu den Partnern und Marktführern in ihrem Bereich gehören Arm, Audi zusammen mit CARIAD - dem Automotive-Software-Unternehmen des VW-Konzerns, BASELABS, CoreAVI, DENSO, Five, das deutsche Fraunhofer IESE, NXP, das Swedish Royal Institute of Technology und TTTech Auto. Unter dem Dach von »The Autonomous« haben sich die Mitglieder dieser ersten Arbeitsgruppe verpflichtet, an einer sicheren Systemarchitektur für selbstfahrende Fahrzeuge zu arbeiten. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Grundlage für eine Sicherheitsstandardisierung zu etablieren und den Weg für die Massenproduktion autonomer Fahrzeuge zu ebnen.
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Digitale Dörfer: Ideenaustausch als Treiber der Digitalisierung

Im Rahmen der Veranstaltung »Digitale Dörfer – Zukunftsmodelle für ländliche Räume« des bundesweiten Digitaltags am 18. Juni bezeichnete Innenstaatssekretärin Nicole Steingaß die »Digitalen Dörfer« als »großen Erfolg«.
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Spitzendialog des Forschungsbeirats veröffentlicht Kommuniqué mit 12 Impulsen für die Zukunft von Industrie 4.0

Die Folgen der Corona-Pandemie und der globale Systemwettbewerb stellen die Industrie vor neue Herausforderungen. Zu diesem Anlass haben sich heute führende Industrievertreter bei einem Spitzendialog zur Zukunft von Industrie 4.0 ausgetauscht. Der Forschungsbeirat der Plattform Industrie 4.0 hatte dazu geladen und wirbt dafür, dass Industrie 4.0 auch weiterhin durch die Politik unterstützt wird, um ihr volles Potenzial für die digitale Souveränität und eine nachhaltige Wirtschaft entfalten zu können. Die Ergebnisse des Spitzendialogs fasst der Forschungsbeirat in zwölf Punkten in Form eines schriftlichen Kommuniqués zusammen.
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