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Pressespiegel

 

10/2017 Industrie 4.0 - Die Maschinenflüsterin

BaSys 4.0 bringt über eine virtuelle Middleware auch ältere Produktionsanlagen auf Industrie 4.0-Niveau.

 

08/2017 PRO-OPT: Datenschutz - Kontrolliert geteilt, smart analysiert

In industriellen Produktionsprozessen fallen große Datenmengen an. Um Probleme innerhalb der Produktions- und Wertschöpfungskette frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden, müssen diese Daten analysiert werden.

 

07/2017 Wie viel Industrie 4.0 braucht Deutschland wirklich?

Alle reden darüber – doch in der Praxis hat sich die Digitalisierung bei den meisten Unternehmen hierzulande noch nicht durchgesetzt. Dabei kann die Umsetzung einzelner Maßnahmen bereits viel bewirken.

 

12/2016 av-finance.com: IND²UCE - Aktiver Datenschutz in der Finanzdienstleistung

Im Zeitalter der Digitalisierung werden zunehmend Dienste vernetzt und mit mobilen Benutzerschnittstellen ausgestattet. Ebenso schreitet die Fokussierung auf Daten und datenbasierte Geschäftsmodelle rasant fort. Dies stellt auch Unternehmen der Finanzbranche vor neue Herausforderungen. Besonders der Schutz sensibler Daten muss überdacht, organisiert und nach klaren Standards ausgerichtet werden. Eine vielversprechende Lösung sind erweiterte Schutzmechanismen, mit welchen sich die Nutzung der Daten feingranular steuern lässt – auch im Hinblick auf die in naher Zukunft gültige Datenschutz­grund­verordnung (DSGVO) und die neue Payment Services Directive (PSD2).

 

12/2016 innovisions: Software-Bausatz - Prozessbausteine für eine agile Softwareentwicklung

Wer sich nicht weiterentwickelt, der verliert. Auch kleine und mittlere softwareentwickelnde Unternehmen wissen das. Trotzdem scheuen sich viele, die nötigen Änderungsprozesse einzuleiten und die unternehmensinterne Digitalisierung voranzutreiben. Das »Baukastensystem« ProKoB unterstützt KMU dabei, die nötigen Maßnahmen angepasst und Schritt für Schritt zu gehen – ohne bei zu vielen Neuerungen auf einmal Nachteile befürchten zu müssen.

 

10/2016 innovisions: Zwingend sicher - Datenzugriff und-nutzung lückenlos kontrollieren

Bei sensiblen Daten sind lückenlose Kontrollen von Speicherung, Verarbeitung und Transfer grundlegend. Die Vorteile des Cloud Computing oder der mobilen Datennutzung lassen sich daher oft nicht nutzen. Ein Team des Fraunhofer IESE hat ein Security-Framework entwickelt, mit dem sich das Einhalten unternehmensindividueller Sicherheitsrichtlinien auch auf Cloud-Infrastrukturen oder beim Einsatz mobiler Datennutzung effektiv kontrollieren lässt – und dies über die gesamte Verarbeitungskette hinweg.

 

10/2016 DLG-Mitteilungen: Datensicherheit - so können Sie sich schützen

Niemand will, dass seine Daten in die falschen Hände gelangen. Doch beim Thema Datensicherheit sind nicht nur die Anbieter gefordert. Auch Sie müssen sich kümmern. Ralf Kalmar sagt, wo noch Handlungsbedarf besteht.

 

08/2016 Computer-Automation: BaSys4.0 - Ein Betriebssystem für Industrie 4.0

BaSys 4.0 wird ein modulares System realisieren. Einige der Module werden Dienste realisieren, die auch andere Betriebssysteme anbieten.

 

07/2016 Exploiting Big Data's Benefits

Knowing about big data's potential for exploiting new business ideas is a key capability for staying successful in the market. Potential analysis provides a systematic way to identify and close the gap between big data's possible benefits and the ability to turn that data into business value.

 

06/2016 Komfort ohne Zusatzrisiko

Intelligent vernetzte Haus- und Gebäudetechnik sorgt für viele Annehmlichkeiten, aber auch für Sicherheitsbedenken. Wie sich dieser Konflikt komfortabel lösen lässt, zeigt das Fraunhofer IESE in einem Familien-Szenario.

 

05/2016 Transforming Cities: Digitale Dörfer - Die reale Testphase hat begonnen

Das Projekt Digitale Dörfer geht in den Verbandsgemeinden Betzdorf und Eisenberg/Göllheim in die zweite Runde. ...

 

05/2016 SWR-Landesschau: Digitale Dörfer - Landleben 2.0

Auf dem Land ist die Versorgung oft schlecht. Wer kein Auto hat, um zum nächstgelegenen Geschäft zu fahren, ist schnell aufgeschmissen. Wissenschaftler des Fraunhofer IESE aus Kaiserslautern wollen das ändern - mit dem Projekt "Digitale Dörfer".

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05/2016 SWR: Digitale Nachbarschaftshilfe im Praxistest

Wie kann man den ländlichen Raum attraktiver machen? Darum geht es beim Projekt "Digitale Dörfer", entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering in Kaiserslautern ...

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05/2016 IHK-Journal Koblenz: Projekt "Digitale Dörfer" lotet Chancen der Digitalisierung aus

Landflucht, Leerstand, Überalterung - wer in die Zukunft ländlicher Regionen schaut, sieht oft einen Berg an Problemen. ....

 

03/2016 Magazin Forum: Recht auf Verschlüsselung

Der Schutz digitaler Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn es sind immer mehr Daten digital über uns verfügbar. Im Supermarkt, im Baumarkt, bei Onlineshops und der Krankenkasse. Wir haben kaum noch die Kontrolle darüber, wer was über uns weiß. ...

 

02/2016 Metropoljournal: Vierter Verbraucherdialog "Smart Home" legt Ergebnispapier zum Verbraucher- und Datenschutz vor

Prof. Frank Bomarius, der den Verbraucherdialog „Smart Home“ mit der Expertise des Fraunhofer IESE begleitete, versichert, ...

 

01/2016 Fraunhofer Innovationsforum: Ind2uce-Framework - Bleiben Sie Herr Ihrer Daten

Das Konzept der Datennutzungskontrolle befähigt Dateneigentümer, die Datenkontrolle auch nach deren Herausgabe zu bewahren. Datenmissbrauch kann reduziert und das Vertrauen zwischen Kommunikationspartnern gestärkt werden. ...

 

10/2015 innovisions: Das »Internet der Energie«

Die Nachteile der Nutzung regenerativer Energien lassen sich durch eine robuste, flexible und sichere IT-Infrastruktur ausgleichen. Dafür aber sind umfangreiche Forschungen nötig. Mit einem IT-Prototypen des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE ...

 

06/2015 SWR: Gesundheitsminister beraten über Telemedizin

 

06/2015 innovisions: Crowdsourcing-App hat auch ohne Netz Kontakt

Im von der Europäischen Union und dem brasilianischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation geförderten Projekt »RESCUER« entwickeln die Forscher des Fraunhofer IESE gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI und weiteren Forschungspartnern eine Kommunikationsplattform nach dem »Crowdsourcing«-Prinzip. Die Grundidee dabei: Smartphone-Besitzer übermitteln ihre Beobachtungen oder Statusdaten, damit die Einsatzkräfte gefährliche Situationen besser einschätzen und bewältigen können.
 

06/2015 IM+io: Rural Solutions - Smart Services für ein Land von morgen

Das Internet und die Digitalisierung unseres Lebens verschwinden nicht mehr, sondern durchdringen weitere Bereiche immer stärker. Das gilt nicht nur fur die Smart Cities von morgen, sondern ebenso fur die ländlichen Regionen von heute. Smarte Technologien bieten softwarebasierte Lösungen und Zukunftschancen, um neue Geschäftsmodelle, Strategien und Sicherheitsstandards zu entwickeln, Unternehmen zu begeistern und sowohl innovative als auch effiziente Wege für eine neue Arbeits- und Lebensqualität in den vom Strukturwandel bedrohten ländlichen Regionen zu finden.
 

05/2015 International Transportation: Villages on the road to the future with Smart Ecosystems

The Smart Rural Areas initiative of Fraunhofer IESE demonstrates that rural areas can create and maintain very livable local conditions also in the future. The issue is participation in society in all phases of life. The provision of public infrastructure, health care, mobility, logistics and age-appropriate services must be adapted to changed social structures, must be interconnected and re-designed to make this a reality.

 

04/2015 e-Health: „E.He.R.“ erkannt, besser versorgt

Um den wachsenden medizinischen und ökonomischen Herausforderungen in den Diagnosen chronische Herzinsuffizienz (CHF) und/oder Herzrhythmusstörungen rechtzeitig zu begegnen, wurde der regionale Lösungsansatz „E.He.R. – Etablierung eines Versorgungskonzeptes für Patienten mit Herzinsuffizienz und/oder Herzrhythmusstörungen in Rheinland- Pfalz“ initiiert.

 

02/2015 innovisions: Landleben 2.0 - Smart Rural Areas für mehr Lebensqualität auf dem Land

Wie die Digitalisierung auch die ländlichen Regionen prägen wird, zeigt ein interaktiver Multimediatisch des Fraunhofer IESE auf der diesjährigen CeBIT. Besuchern demonstriert er plastisch, wie sich die Lebensqualität auch auf dem Land auf eine zukunftssichere Ebene heben lässt.
 

01/2015 entwickler.online: Synchronisation im Zeitalter von Mobile, Cloud und Smart Data

Im Zeitalter von Smart Data, Cloud und Mobile Computing ist die Allgegenwart und Verfügbarkeit von geschäftskritischen Daten selbstverständlich geworden. Doch was bedeutet dies für all die mobilen Geräte, die wir heutzutage als ständige Begleiter bei uns tragen?
 

06/2014 innovisions: Wertvolle Entscheidungshilfe - Simulations- und Analysewerkzeuge sagen früh Softwareverhalten voraus

Bisher gibt es kaum Werkzeuge, die die Auswirkungen von Entscheidungen in frühen Phasen der Softwareentwicklung vorhersagen können. Dabei wären sie gerade dort notwendig, um Kosten und Zeit zu sparen. Ein neues Testverfahren verspricht Abhilfe. Es soll Fehler im Systemdesign frühzeitig erkennen und ausschließen. Statt auf Erfahrungen können Entscheidungen so auf fundierte Analysen und messbare Ergebnisse gestützt werden. Dabei werden neu entwickelte Modellierungs-, Analyse- und Simulationstechniken genutzt.
 

06/2014 Trend: Chancen von Industrie 4.0

Die Diskutanten auf dem dritten Podium sahen Deutschlands Unternehmen insgesamt gut aufgestellt for die lndustrie 4.0. Gleichwohl seien auch noch Herausforderungen zu bewaltigen, wie die technologische Vormachtstellung der USA.
 

05/2014 innovisions: Intelligentes Land - Smart Rural Areas fördern das Potenzial auf dem Land

Die Informationstechnologie ist der entscheidende Faktor, um dem ländlichen Leben eine Perspektive zu geben. Gerade hier bietet eine Vernetzung intelligenter Software und Systeme, die alle Bereiche des täglichen Lebens betrifft, ein enormes Potenzial. Deshalb sollte IT nicht nur bei der Entwicklung von Smart Cities genutzt werden. Sie muss auch nicht-großstädtische Regionen attraktiv und zukunftsfähig machen. Über die »Geburtsstunde« dieser »Smart Rural Areas« informiert Dr. Mario Trapp vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE im Interview.
 

05/2014 innovisions: Anforderungsmanagement im E-Government

Pannenserien, Zeitverzögerungen und erhebliche Kostensteigerungen gibt es nicht nur bei öffentlichen Bauprojekten. Auch bei der Softwareentwicklung im E-Government laufen viele Projekte nicht nach Plan oder scheitern sogar vollständig. Erfolgreich abgeschlossene Softwareprojekte in der öffentlichen Verwaltung und insbesondere auch in der Industrie belegen aber, dass dies vermeidbar ist. Die E-Government-Experten des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE ziehen aus ihrer über zehnjährigen Erfahrung mit Softwareprojekten öffentlicher Auftraggeber folgendes Resümee: Zielführendes Anforderungsmanagement im E-Government setzt eine Kultur des Erfolges statt einer des Scheiterns voraus.
 

04/2014 innovisions: Wettbewerb - Schüler bauen eigene App

Mit dem Schülerwettbewerb »IT‘s APP2you« haben das Fraunhofer IESE, die TU Kaiserslautern, die rheinland-pfälzischen Hochschulen und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz einen bundesweit einmaligen Contest ins Leben gerufen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgangsstufen neun bis 13 können Ideen für eigene Apps einbringen und gemeinsam mit Profis rheinland-pfälzischer Hochschulen und des Instituts Schritt für Schritt entwickeln. Das Besondere: Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Wegen der großen Resonanz geht der Wettbewerb bald in die zweite Runde.

 

04/2014: RESCUER - „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“

Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.
 

02/2014: IM+io - Datenkontrolle der Zukunft

In modernen IT-Anwendungen und -Diensten werden ständig große Mengen an geschäftskritischen und personenbezogenen Daten verarbeitet und ausgetauscht. Dies kann unter Umständen sowohl unabsichtlich als auch unbemerkt vonstattengehen. Daher ist es für das Unternehmen, aber auch für den einzelnen Anwender essenziell wichtig, die Nutzung (einschließlich der Verbreitung) von schützenswerten oder geheimen Daten selbstbestimmt kontrollieren zu können, um einen Missbrauch von Beginn an zu verhindern.
 

02/2014: ELEKTRONIKPRAXIS - Prof. Liggesmeyer ruft zum Wettbewerb „Deutschlands digitale Köpfe“ auf

Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, wissenschaftlicher Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE und Informatik-Professor an der TU Kaiserslautern, wird in seiner Funktion als Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI) im Rahmen des Wissenschaftsjahrs nach den „digitalen Köpfen“ Deutschlands suchen.
 

02/2014: MM MaschinenMarkt - Smartphones und Tablets als Fenster zur Produktion

Die Fertigung mit Smartphone oder Tablet steuern: Klingt toll, ist aber so einfach nicht. Schließlich müssen diese Smart Devices und die zur Steuerung erforderlichen Apps in eine bestehende IT-Infrastruktur eingebunden werden. Auch Sicherheitsaspekte gilt es dabei zu berücksichtigen.
 

01/2014: Fraunhofer Magazin weiter.vorn - Mit dem Auto um die Ecke gucken

Gefahrensituationen erkennen, bevor sie entstehen, Staus und unnötige Umwege vermeiden — davon träumt jeder Autofahrer. Dank moderner IT- und Funktechnologien sind wir nicht mehr allzu weit von diesem Szenario entfernt. Jetzt hat ein Feldtest den Nutzen der Car-to-X-Kommunikation gezeigt.
 

01/2014 innovisions: Mit Software ernten - Sichere Softwaresysteme in der Landtechnik

In der modernen Landtechnik setzen die Bauern neben ihrer Erfahrung auch auf spezielle Softwarelösungen, um die Produktivität zu steigern und Arbeitsabläufe zu optimieren. Beim so genannten »Smart Farming« werden Maschinen und Arbeitsgeräte miteinander vernetzt und können über mobile Endgeräte bedient werden. Manche Traktoren und andere Landmaschinen sind schon heute softwaregesteuerte Hightech-Konstruktionen, die über eine Vielzahl elektronischer Steuergeräte verfügen. Doch wann immer sie die Mechanik oder sogar den Menschen ersetzen, muss die funktionale Sicherheit dieser Systeme in besonderem Maße gewährleistet werden.
 

11/2013 innovisions: Durchgetestet: Ein Mehr-Methoden-Ansatz steuert Testaktivitäten zur Qualitätssicherung

Qualitätssicherung ist ein Grundpfeiler seriöser Softwareentwicklung. Doch obwohl dafür oft hohe Kosten in Kauf genommen werden, enthält die auszuliefernde Software vielmals noch Fehler, die zu negativen Konsequenzen führen können. Mithilfe von »In2Test« lässt sich die Effizienz und Genauigkeit bei der Qualitätssicherung von Software nun signifikant erhöhen. Verschiedene Qualitätssicherungsmethoden bauen bei diesem Testansatz aufeinander auf und nutzen die Ergebnisse gegenseitig.
 

11/2013 innovisions: Strukturiert ins Ziel - Requirements Engineering in Unternehmen

Das ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammende Requirements Engineering findet bereits seit einigen Jahren auch in anderen Branchen Beachtung. Der »RE-Kompass 2013« gibt nun Aufschluss darüber, welchen Stellenwert Requirements Engineering mittlerweile in der Praxis von Industrie und Wirtschaft hat und wie Unternehmen den Nutzen des Anforderungsmanagements für sich bewerten. Ziel dieser Umfrage war es, aktuelle Trends und Entwicklungen zu identifizieren und herauszufinden, in welchen Bereichen Handlungsbedarf für die Forschung existiert.
 

11/2013 innovisions: Programmatisch sicher - Schon während der Software-Entwicklung ist IT-Sicherheit relevant

Software Engineering ist ein diffiziles Thema, das sich selten aus Fachpublikationen heraus verirrt. Für Endanwender scheint es nicht weiter relevant, wie der Browser, das Betriebssystem oder das Spiel, das sie täglich nutzen, entstehen. Und doch ist die Softwareentwicklung eigentlich der wichtigste Aspekt von allen in der neuen digitalen Welt. Denn hier werden die Leitplanken gesetzt dafür, welchen Nutzen ein Programm später haben wird. Aber auch dafür, welche Risiken sich durch seine Nutzung auftun könnten.
 

10/2013 innovisions: Herr meiner Daten - Nutzung sensibler Daten lückenlos kontrollieren

Wer Zugriff auf die gespeicherten Daten der Festplatte von Heim-PC oder Unternehmensserver hat, lässt sich in der Regel klar festlegen und kontrollieren. Der Schutz greift allerdings oft zu kurz: Denn privat wie beruflich ist es vielfach notwendig, unterschiedlichste Informationen und Dokumente weiterzugeben. Was mit ihnen danach passiert, entzieht sich weitgehend der Kontrolle des Absenders. Zumindest derzeit noch – denn ein neu entwickeltes Softwaresystem zur Datennutzungskontrolle lässt den Absender auch dann Herr seiner Daten bleiben, nachdem er sie »aus der Hand« gegeben hat.
 

09/2013: simTD - Weniger Unfälle durch Car-to-X

Verkehrshindernisse wahrnehmen, bevor man sie sieht. Gefahren erkennen, bevor sie zur Bedrohung werden: Im Forschungsprojekt simTD wurde jetzt die Wirksamkeit der Car-to-X-Kommunikation nachgewiesen.

 

08/2013: Land stärkt kommunale Medien- und IT-Netzwerke

Innenminister Roger Lewentz hat die digitale Entwicklung als große Chance für die Kommunen im Land bezeichnet. „Medien- und IT-Netzwerke sind ein Standortfaktor für Städte und Gemeinden, auf den das Land großen Wert legt“, sagte Lewentz am Donnerstag in Mainz. Daher habe er 270.000 Euro für die Einrichtung einer Dachgeschäftsstelle für die kommunalorientierten Medien- und IT-Netzwerke in Ludwigshafen bewilligt. Am dem 1. September übernehme das IT-Forum Rhein-Neckar als mitgliederstärkstes Netzwerk die Aufgabe der Koordinierung für die kommunal orientierten Netzwerke in Mainz, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Koblenz und Trier. „Mit der Dachgeschäftsstelle schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle zur Vernetzung der IT-Aktivitäten und setzen damit eines der Ziele der Koalitionsvereinbarung um“, sagte Lewentz. Aktuelle Untersuchungen des Frauenhofer Institutes IESE in Kaiserslautern und des IMO-Instituts in Mainz stützten dieses Vorhaben.
 

05/2013 innovisions: Dialog der Dinge - Wie Eingebettete Systeme zu Smart-Ecosystems integriert werden

Bei Logistikdienstleistern und in der Fertigung gibt es sie bereits: die aktive Zusammenarbeit eingebetteter Softwaresysteme untereinander und mit der Unternehmenssoftware. Noch arbeiten derartige Systeme als Insellösungen. Aber sie belegen das Potenzial, das im Prinzip des Internets der Dinge steckt. Damit die flexible Verbindung von Maschinen und Geräten zu Cyber-Physical-Systems auch in anderen Bereichen und möglichst umfassend und nachhaltig eingesetzt werden kann, muss das Software Engineering neue Wege gehen. Ein wichtiger Schritt dabei: sicherzustellen, dass die Systeme in Fahrzeugen, Maschinen und Geräten über viele Jahre und damit über künftige Entwicklungsschritte der IuK-Technologien hinweg kommunikationsfähig bleiben.
 

04/2013: Industrieller Fortschritt – Chance oder Bedrohung

Ähnlich wie die Dampfmaschine am Anfang der industriellen Produktion bestimmen heute Industrial Embedded Systems das Tempo des technischen Fortschritts. Über die Perspektiven der Technologie sprachen wir mit Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer vom Fraunhofer-Institut IESE in Kaiserslautern und mit Philipp Schalla von der Beratungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) in München.
 

03/2013: Funktionssicherheit von vernetzter Software am Beispiel Smart Farming

Die Vernetzung von Maschinen und Arbeitsgeräten ermöglicht es, Vorteile gegenüber den Wettbewerbern zu schaffen. Zur Untersuchung der damit einhergehenden Herausforderungen hat das Fraunhofer IESE das Living Lab Smart Farming eingerichtet. Im Artikel wird skizziert, wie bedingte modulare Safety-Nachweise eine Möglichkeit zur Evaluierung der Funktionssicherheit zur Laufzeit schaffen.
 

01/2013: Effiziente Entwicklung

Forschung und Industrie wollen mit dem Projekt AutomotiveHMI ein standardisiertes Austauschformat für die Weitergabe von HMI-Spezifikationen erstellen.