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  • Die OSSENO Software GmbH aus Kaiserslautern, ein Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE, hat den Gründerpreis 2016 gewonnen. Der mit mehreren tausend Euro dotierte Preis wurde am 29. November 2016 in Pirmasens überreicht. Mit dieser Ehrung zeichnet die Science Alliance Kaiserslautern e.V. gemeinsam mit dem Gründungsbüro Kaiserslautern seit einigen Jahren junge Unternehmen aus, die neben einem innovativen Produkt auch mit einem schlüssigen Geschäftsmodell überzeugen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE präsentierte am 24.11.2016 in Kaiserslautern die Ergebnisse aus dem Citizen-Science-Projekt »Digitale Dörfer«. Im Rahmen dieses Projekts evaluierte das Fraunhofer IESE in den letzten zwei Jahren in den »Digitalen Dörfern«, den beiden rheinland-pfälzischen Testregionen Betzdorf und Eisenberg / Göllheim, Konzepte für die Vernetzung der Bürger durch digitale Technik im Sinne einer modernen Nachbarschaftshilfe. Unter den geladenen Gästen befand sich auch Staatssekretär Randolf Stich als Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz, der die Fortführung des Projekts in Aussicht stellte.

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  • Allein im letzten Jahr entstand in Deutschland durch Cyberkriminalität ein direkter Schaden von über 40 Millionen Euro. Rechnet man Umsatzverluste durch Plagiate, Wirtschaftsspionage oder Imageschäden mit ein, belaufen sich die wirtschaftlichen Kosten auf Milliarden. Betroffen sind alle Bereiche, von der Automobilindustrie über Energieversorger bis hin zur Telekommunikation. Doch ein großer Teil des Schadens ließe sich vermeiden, würden Unternehmen die richtigen Lösungen und Maßnahmen einsetzen.

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  • Ministerpräsidentin Malu Dreyer präsentierte am 4. Oktober 2016 unter dem Titel „Rheinland-Pfalz digital. Wir vernetzen Land und Leute“ ein Dialog-Papier und startete dafür ein breites Verfahren. Unter anderem stellte sie den neuen Landesrat für digitale Entwicklung und Kultur vor. Eines der Mitglieder ist Dr. Peter Liggesmeyer, Informatik-Professor an der TU Kaiserslautern, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern. Das Institut ist Initiator des weltweit ersten Reallabors zur Digitalisierung im ländlichen Raum und des rheinland-pfälzischen Citizen-Science-Projekts Digitale Dörfer.

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  • Am 4. Oktober 2016 startet die dritte, vierwöchige Testphase der Digitalen Dörfer Betzdorf und Eisenberg/Göllheim in Rheinland-Pfalz. Im gemeinsamen Projekt des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern, dem rheinland-pfälzischen Ministerium des Inneren und für Sport und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz geht es um die Vernetzung der Bürger durch digitale Technik im Sinne einer modernen Nachbarschaftshilfe. Im Oktober testen die Einwohner zusätzlich eine neue App, über die sie Dienstleistungen, Werkzeuge und andere Dinge austauschen können.

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  • Am 31. August 2016 besuchte Reinhold Jost, saarländischer Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern. In einem Gespräch mit Institutsleiter Prof. Peter Liggesmeyer informierte er sich ausführlich über das Projekt „Digitale Dörfer“. Ganz zufällig sei er auf das Projekt gestoßen, weil auch er sich mit der Zukunft des ländlichen Raums befasse. Reinhold Jost: „Da ich nicht nur Minister, sondern gleichzeitig auch Ortsvorsteher einer kleinen Gemeinde bin, kenne ich die Schwierigkeiten im ländlichen Raum nur zu gut.“

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  • Wo können Flüchtlinge Deutschkurse belegen? Und welche Bestimmungen gelten für sie für das Arbeiten und Studieren in Deutschland? Seit April 2016 gehen die Teilnehmer des Modellprojekts „Flüchtlinge programmieren für Flüchtlinge“ in der Erstaufnahmeeinrichtung in Hermeskeil diesen und weiteren Fragen nach. Im Projekt haben sie eine Website von Flüchtlingen für Flüchtlinge gestaltet und ihre IT-Kenntnisse eingebracht. Das Fraunhofer IESE und die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz unterstützen die jungen Männer bei ihrer Arbeit.

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  • Anfang Juli fand das dritte Projektfamilientreffen der Digitalen Dörfer am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern statt. Vertreter des Ministeriums und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, der Verbandsgemeinden sowie des Instituts analysierten gemeinsam die Ergebnisse der zweiten Testphase und intensivierten die Planungen für die im Herbst vorgesehene dritte Testphase.

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  • Am 1. Juli 2016 fiel der Startschuss für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „Basissystem Industrie 4.0“ (BaSys 4.0). Ziel ist die Entwicklung eines „Betriebssystems“ für Produktionsanlagen, das die effiziente Wandelbarkeit eines Produktionsprozesses als zentrale Herausforderung der vierten industriellen Revolution unterstützt. Das Projekt wird mit 12 Mio. Euro gefördert und läuft über drei Jahre. Koordinator ist das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, das heute das erste große Projektkickoff an seinem Standort in Kaiserslautern veranstaltet.

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  • Wettbewerbsverfahren zum Projekt eDorf startet

    Presseinformation / 8.7.2016

    Seit dem heutigen Freitag können sich Gemeinden oder Gemeindeverbünde aus Räumen mit besonderem Handlungsbedarf im Rahmen des Projektes eDorf der Bayerischen Staatsregierung als Modelldorf bewerben. In einem zweistufigen Wettbewerb werden bis Ende des Jahres je eine nord- und eine südbayerische Gemeinde als eDorf ausgewählt. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, Kaiserslautern, bringt als Initiator des weltweit ersten Reallabors zur Digitalisierung im ländlichen Raum seine Expertise aus dem rheinland-pfälzischen Projekt Digitale Dörfer ein.

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