KoKI

Eine offene Initiative zum Thema »Künstliche Intelligenz in Kommunen«

Auch eine Kommune ist auf innovative technologische Möglichkeiten wie Künstliche Intelligenz (KI) angewiesen, um die Lebens-, Standort- und Arbeitsqualität wirkungsvoll und nachhaltig für die Menschen zu verbessern. Die Frage nach dem politischen, rechtlichen und dem gesellschaftlichen Ordnungsrahmen für KI ist zu einer zentralen Frage unserer Zeit geworden. Gerald Swarat, Leiter unseres Fraunhofer IESE Kontaktbüros in Berlin, hat deshalb zusammen mit der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und dem Innovators Club des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) die offene Initiative #KoKI gegründet, die sich mit KI in Kommunen beschäftigt.

Nach dem Kickoff der Initiative am 19. Dezember 2019 in Berlin werden bis Mai 2020 immer wieder Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Verwaltung und Politik in einer klassischen Think-Tank-Art zusammenkommen und über die Herausforderungen und Chancen von KI im kommunalen Bereich diskutieren. Ziel von KoKI ist es, Strategien zu entwickeln, wie die rund 12.000 Kommunen in Deutschland Künstliche Intelligenz sinnstiftend und zum Wohle der Menschen einsetzen können und diese Technologie somit zu einer Chance für unser Land wird.

Sie wollen aktiv an der Initiative mitwirken? Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik können ihr Interesse zur Teilnahme über die KoKi-Website melden. Dabei müssen persönliche Expertise und Interesse angegeben werden. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen oder aus Landes- und Bundesministerien werden in besonderer Weise zu aktiver Teilnahme aufgefordert. Sie müssen sich nicht bewerben und erhalten Zugang zur Community, wenn sie sich bei Gerald Swarat melden.

 

Weitere Informationen zur Initiative #KoKI

und dem Thema »Künstliche Intelligenz in Kommunen« finden Sie auf der Seite von Co:Lab – Denklabor und Kollaborationsplattform