Kundenstimmen & Projekte

Industrie - Referenzprojekte im Bereich Security

 

Deutsche Telekom AG - Unterstützung groß angelegter Routerüberprüfungskampagnen

 

Testo AG - Messdatensysteme, die zu 21 CFR Part 11 konform sind

Forschung - Referenzprojekte im Bereich Security

 

IUNO - Nationales Referenzprojekt für IT-Sicherheit in der Industrie 4.0

 

SECCRIT - SEcure Cloud computing for CRitical infrastructure IT

PRO-OPT

BMWi-Projekt zur Erforschung und Evaluation von Big-Data-Lösungen für Unternehmen mit dem Ziel der Produktionsoptimierung unter Einhaltung von Datensicherheitsaspekten

 

Industrial Data Space - Digitale Souveränität über Daten und Dienste

 

ATTRACT - Sicherheit für verteilte Daten

EMERGENT

EMERGENT ist ein Verbundprojekt im Rahmen des Software-Clusters. Das Fraunhofer IESE forscht in EMERGENT am unternehmensübergreifenden Einsatz von Datennutzungskontrolle. Grundlegende Methoden, Techniken, Algorithmen und Datenstrukturen für emergente Software werden untersucht und entwickelt.

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SINNODIUM — Adaptive und verständliche Sicherheit für mobile Endgeräte

Im Verbundprojekt SINNODIUM (»SoftwareINNOvationen für das DIgitale UnternehMen«) arbeiten mittelständische und große Softwareunternehmen gemeinsam mit Forschungspartnern an durchgängigen Anwendungsszenarien für emergente Unternehmenssoftware in den Bereichen Smart Retail (Handel), Smart Production (Industrie) und Smart Services (Dienstleistung und Logistik). Das Projekt ist ein Vorhaben im Rahmen des Software-Clusters, eines Verbunds von 32 Partnern aus Industrie und Forschung mit dem Ziel, eine Infrastruktur für die Markteinführung von Unternehmenssoftware-Diensten zu schaffen, die sich auf einfache Art und Weise miteinander kombinieren lassen. Im Kontext dieses Projekts erforscht das Fraunhofer IESE unter anderem Methoden und Techniken für die sichere Einbindung mobiler Endgeräte in Unternehmenssoftware. Dabei werden vornehmlich die Aspekte Kontextbewusstsein und Bedienbarkeit durch den Nutzer adressiert. Die adaptive Anpassung von Sicherheitsrichtlinien anhand von Kontextinformationen (z. B. »im Büro«, »auf Reisen«, »beim Kunden« oder »privat zu Hause«) wird erforscht, um eine unabsichtliche oder böswillige Missachtung von Sicherheitsrichtlinien wirksamer verhindern zu können. So könnte ein Mobilgerät zum Beispiel automatisch das Verlassen des Firmengeländes erkennen und daraufhin alle Daten sperren, die nur für den internen Gebrauch im Unternehmen bestimmt sind. Zudem werden Mittel und Wege erforscht, um die Verständlichkeit und Anwendbarkeit von Sicherheitsvorgaben für mobile Endgeräte besonders für IT-Laien zu verbessern, angefangen bei intuitiven Metaphern für die zur Wahl stehenden Sicherheitsoptionen über die eingängige Formulierung von Sicherheitsrichtlinien bis hin zu Werkzeugen, die das Erstellen und Beurteilen von Sicherheitsvorgaben erleichtern und auch dem sporadischen Nutzer bequem ermöglichen.

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MASTER-Projekt

MASTER ist ein Gemeinschaftsprojekt, das im Rahmen des 7. Forschungsrahmenwerks der EU gefördert wurde. Im MASTER-Projekt wurden Methodiken und Infrastrukturen entwickelt, die die Überwachung, Durchsetzung und Prüfung der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien vereinfachen. Dies kommt besonders bei hochdynamischen service-orientierten Architekturen zum Tragen, wo es um die Umsetzung von Geschäftsprozessen in einzelnen, domänenübergreifenden und iterierten Kontexten geht. Bei MASTER lag der Schwerpunkt auf den Sicherheitsanforderungen in Bezug auf den IT-Support für die Anwendung von Sicherheitsrichtlinien auf die Geschäftsprozesse in einem Unternehmen. Aus Sicht der Einhaltung der Sicherheitsanforderungen bringt MASTER hauptsächlich in zweierlei Hinsicht einen Mehrwert. Erstens liefert es einen Ansatz für die Implementierung und Wartung überprüfbarer Sicherheitsmechanismen, um die Einhaltung eines Sets an Sicherheitsanforderungen zu erreichen und sicherzustellen. Zweitens bietet es eine konkrete Implementierung dieses Ansatzes, besonders auf service-orientierte Systeme.