Unsere Kompetenz: Safety Engineering

Wir arbeiten seit mehr als einem Jahrzehnt im Bereich des Safety Engineerings innovativer Systeme in verschiedensten Branchen und sind als Fraunhofer-Institut eine international anerkannte, unabhängige Instanz, deren Lösungen auch bei Zulassungsstellen auf große Akzeptanz stoßen. Neben unseren innovativen Methoden und Tools können wir insbesondere auch auf einen breiten Baukasten von Sicherheitskonzepten mit bereits vorvalidierten Sicherheitsmechanismen zurückgreifen. Innovative Prüfverfahren, wie beispielsweise simulationsbasierte Fehlerinjektionsprüfungen, erlauben es, bereits in frühen Phasen innovative Konzepte zu validieren und bei Bedarf auch mit Zulassungsstellen zu besprechen, bevor aufwändige Entwicklungen gestartet werden.

Neben der Vernetzung von Systemen sollen verstärkt innovative Technologien in sicherheitsrelevanten Anwendungen zum Einsatz kommen. Smartphones sollen mobile Arbeitsmaschinen steuern, Wearables aus dem Consumer-Markt sollen in medizinische Anwendungen integriert werden, oder Daten und Dienste in der Cloud sollen für sicherheitsrelevante Funktionen im Fahrzeug eingebunden werden. Diese Beispiele zeigen, dass solche innovativen Systeme und Dienste auch für sicherheitsrelevante Anwendungen ein großes Innovationspotenzial bieten.

Da diese aber meist nicht sicherheitsgerichtet entwickelt wurden, werden innovative Sicherheitskonzepte benötigt, die die bestehenden Normen weiterdenken und sichere Gesamtsystemlösungen bieten, auch wenn unsichere Komponenten und Dienste eingebunden werden.

 

Unsere Schwerpunkte

 

safeTbox – Safe Time and Money

Modellbasierte Ansätze sind ein Mittel, um der stetig wachsenden Komplexität Herr zu werden. Abstraktion, Modularisierung, Hierarchisierung und Verfolgbarkeit untermauert durch adäquate Werkzeugunterstützung erhöhen die Effizienz und senken die Fehleranfälligkeit.

Unsere kostenlose safeTbox-Suite zeigt, wie modellbasiertes Safety Engineering und Systems Engineering umfassend und effektiv integriert werden können.

 

ConSerts: Offen, adaptiv – und dennoch sicher!

Systeme sind zunehmend vernetzt, offen und adaptiv. Etablierte Methoden des Safety Engineering sind aufgrund dieser Charakteristika nur noch bedingt anwendbar.

ConSerts sind ein neuartiger Ansatz, um Systeme bedingt, in Abhängigkeit von angenommenen Eigenschaften ihrer Umgebung, zu zertifizieren. Die Überprüfung der Eigenschaften findet zur Laufzeit statt.

 

Safety für Autonome Systeme

Wir arbeiten im Rahmen nationaler und internationaler Projekte als auch bilateral mit unseren Industriepartnern an der funktionalen Sicherheit von autonomen Systemen.

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Industriereferenzen