{"id":7911,"date":"2021-06-10T08:45:53","date_gmt":"2021-06-10T06:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=7911"},"modified":"2024-05-27T12:29:14","modified_gmt":"2024-05-27T10:29:14","slug":"autonome-systeme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/autonome-systeme\/","title":{"rendered":"Autonome Systeme: gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr die digitale Zukunft"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\"><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/trend\/kognitives-system.html\">Autonome Systeme<\/a> bieten enormes Potenzial, entscheidend zur L\u00f6sung der aktuellen \u00f6kologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen beizutragen. Dieser Blog-Beitrag erkl\u00e4rt begleitend zu unserer <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/media\/podcast.html#podcast05\">Podcast-Folge zum Thema \u00bbAutonome Systeme\u00bb,<\/a> was autonome Systeme sind, welche Arten es gibt, wo sie zur Anwendung kommen, welche Potenziale sie bieten, welche H\u00fcrden es gibt, warum ihre gesellschaftliche Relevanz zunehmen wird, was K\u00fcnstliche Moral ist und zeigt, wie das <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer IESE<\/a> Unternehmen bei Autonomen Systemen unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n<h3>Autonome Systeme und K\u00fcnstliche Intelligenz: der Zusammenhang<\/h3>\n<p>Ein autonomes System kann etwas selbstst\u00e4ndig tun. Diese Beschreibung reicht allerdings nicht um eine Abgrenzung zur klassischen Vollautomatisierung zu ziehen, wie dies in unserem Blog-Beitrag zum Thema <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/autonom-oder-vielleicht-doch-nur-hochautomatisiert-was-ist-eigentlich-der-unterschied\/\">\u00bbAutonom oder vielleicht doch nur hochautomatisiert \u2013 was ist eigentlich der Unterschied?\u00ab <\/a>n\u00e4her erl\u00e4utert wird. Die Frage ist, was das \u00bbSelbst\u00ab von autonomen Systemen tats\u00e4chlich ausmacht und diese somit charakterisiert. Es geht dabei nicht nur darum, dass das System etwas ohne menschliche Steuerung tut, sondern auch darum, dass dem System nicht alles detailliert einprogrammiert wurde:<\/p>\n<p>\u00bbEin System wird als autonom bezeichnet, wenn es <u>ohne menschliche Steuerung<\/u> oder <u>detaillierte Programmierung<\/u> ein vorgegebenes Ziel selbstst\u00e4ndig und an die Situation angepasst erreichen kann.\u00ab[1]<\/p>\n<p>Ab wann wir bei autonomen Systemen nicht mehr von detaillierter Programmierung sprechen, wird aktuell noch kontrovers diskutiert, aber viele Methoden aus dem Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz &#8211; wie maschinelles Lernen \u2013 kann man sicherlich dazu z\u00e4hlen. Wenn man die genannten KI-Methoden allerdings nur sehr dediziert einsetzt, um bestimmte Teilaufgaben wie eine Fu\u00dfg\u00e4ngererkennung zu implementieren, dann ist die Implementierung wieder recht nah bei einer detaillierten Programmierung zu verorten.<\/p>\n<p>Autonomie ist generell als graduelles Konzept zu verstehen. Auch in Bezug auf die Abwesenheit von menschlicher Steuerung kann man Autonomie als graduelles Konzept betrachten. Oft ist der Mensch eine R\u00fcckfallebene und muss in die Steuerung eingreifen. Zus\u00e4tzlich gibt es h\u00e4ufig bestimmte Betriebsmodi, bei denen das System manuell gesteuert werden kann.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p>H\u00f6ren Sie auch in unserem <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/media\/podcast.html\">Podcast MORGEN <em>DENKER<\/em><\/a> mehr zu Autonomen Systemen. Im Interview: Dr. Rasmus Adler, Programm-Manager \u00bbAutonomous Systems\u00ab am Fraunhofer IESE<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a style=\"font-size: 1.2rem;\" href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/media\/podcast.html#podcast05\">Podcast: Autonome Systeme bieten gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr die digitale Zukunft<\/a><\/p>\n<\/div>\n<h3>Arten autonomer Systeme<\/h3>\n<p>Autonome Systeme lassen sich nach zwei Arten unterscheiden:<\/p>\n<ul>\n<li>Autonome Systeme, die nur in einer virtuellen Welt wie dem Internet agieren. Beispielsweise Systeme, die autonom cyber-Angriffe abwehren oder autonom Handeln.<\/li>\n<li>Autonome Systeme, die einen Einfluss auf die physische Welt haben. Dies k\u00f6nnen einzelne Systeme sein oder vernetzte cyber-physische Systeme. Beispielsweise kollaborative Roboter, Robo-Taxis, Feldroboter, Drohnen, Operationsroboter, ein autonomes Warenhaus, ein autonomes Energiemanagementsystem oder eine ganze Smart City, die autonom Prozesse steuert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Fraunhofer IESE fokussiert sich in seiner Wissenschaft und Forschung auf den Zweiten der genannten Typen von autonomen Systemen und konzentriert sich damit insbesondere auf vernetzte cyber-physische Systeme.<\/p>\n<h3>Anwendungsf\u00e4lle, Potenziale und Branchen f\u00fcr autonome Systeme<\/h3>\n<p>Die Aufgaben, die autonome Systeme \u00fcbernehmen, lassen sich grob wie folgt klassifizieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Aufgaben, die Menschen nicht erledigen k\u00f6nnen, weil beispielsweise ihre F\u00e4higkeit Informationen zu verarbeiten oder ihre Reaktionszeit nicht ausreicht. Ein intelligentes Energiemanagementsystem w\u00fcrde in diese Kategorie fallen.<\/li>\n<li>Aufgaben, die Menschen zwar grunds\u00e4tzlich erledigen k\u00f6nnten, bei denen aber eine Autonomisierung sinnvoll ist. Autonomes mechanisches Unkrautmanagement oder autonomes Fahren w\u00fcrden in diese Kategorie.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Autonome Systeme bieten ein enormes Potenzial, um dem aktuellem Personalmangel in vielen Branchen entgegenzuwirken und f\u00fcr den demographischen Wandel besser aufgestellt zu sein. Autonome Mobile Roboter (AMRs) sind ein gutes Beispiel daf\u00fcr, in wie vielen Branchen es Anwendungsf\u00e4lle gibt. AMRs k\u00f6nnen im Gesundheitswesen zur Lieferung von Medikamenten oder in der Intralogistik von Krankenh\u00e4usern eingesetzt werden. Sie k\u00f6nnen Last Mile Lieferungen \u00fcbernehmen, im Bereich Outdoor-Security eingesetzt werden, bei Inspektionen oder Wartungsarbeiten zum Tragen kommen und sie stellen eine wesentliche Komponente in autonomen Warenh\u00e4usern dar.<\/p>\n<p>Autonome Systeme bergen zudem gro\u00dfe Potenziale, was die \u00f6kologische und nachhaltige Gestaltung der Landwirtschaft, Mobilit\u00e4t und Produktion angeht. Autonome Feldroboter und Drohnen k\u00f6nnen in der Landwirtschaft beispielsweise den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduzieren und die Biodiversit\u00e4t erh\u00f6hen. Auch der Personen- und G\u00fcterverkehr kann durch autonome Systeme effizienter gestaltet werden. Denn auch damit lassen sich die CO2-Emissionen senken. \u00a0In innovativen, urbanen Mobilit\u00e4tskonzepten spielen autonome Systeme ebenfalls eine wichtige Rolle. Dabei geht es nicht nur um die einzelnen cyber-physischen Systeme (wie einen People Moover), sondern vor allemum das autonome Management dieser Systeme. H\u00f6here Automatisierungsstufen im Schienenverkehr gehen ebenfalls mit einer Effizienzsteigerung einher. L\u00f6sungen wie das Truck Platooning k\u00f6nnen somit Emissionswerte minimieren.<\/p>\n<p>Viele dieser L\u00f6sungsans\u00e4tze sind disruptiv und es muss ganzheitlich gedacht werden, um die Ans\u00e4tze umzusetzen und unerw\u00fcnschte Effekte zu vermeiden. Viele Ans\u00e4tze fordern dabei firmen\u00fcbergreifende Kooperationsmodelle und den Aufbau <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/digitale-oekosysteme.html\">digitaler \u00d6kosysteme.<\/a><\/p>\n<h3>Gesch\u00e4ftsmodelle bei autonomen Systemen<\/h3>\n<p>Um autonome Systeme mit all ihren Chancen und Potenzialen tats\u00e4chlich gesellschaftlich zu etablieren, ist nicht nur eine Akzeptanz solcher Systeme n\u00f6tig, sondern insbesondere auch neue Gesch\u00e4ftsmodelle. \u00a0Denn autonome Systeme sind nicht selten f\u00fcr den Privatbesitzt zu teuer und es ist auch nicht sinnvoll, wenn jede*r ein autonomes System besitzt. Entsprechend bietet sich hierbei ein Wechsel zu Betreibermodellen an. . Die Kosten f\u00fcr solche Fahrzeuge sind extrem hoch und Sie rentieren sich nicht, wenn Sie wie \u00fcbliche PKW einen Gro\u00dfteil ihrer Lebenszeit nur rumstehen w\u00fcrden. Zugleich k\u00f6nnen auch bei autonomen Feldrobotern oder AMRs Betreibermodelle sinnvoll sein. F\u00fcr den Hersteller eines Systems bedeutet dies, dass er fortlaufend unterschiedliche Kunden haben wird. M\u00f6glicherweise gibt es in diesem Bereich sogar noch gar keine Betreiber und der Hersteller muss sich \u00fcberlegen, ob er\/sie die Betreiberrolle \u00fcbernehmen m\u00f6chte.<\/p>\n<h3>Autonome Systeme und ihre H\u00fcrden<\/h3>\n<p>Eine weitere Voraussetzung f\u00fcr die Einf\u00fchrung autonomer Systeme ist, dass sie Ihre Sie ihre Aufgaben verl\u00e4sslich erledigen. Verl\u00e4sslichkeit umfasst dabei viele Qualit\u00e4tseigenschaften wie Sicherheit, Verf\u00fcgbarkeit, und Zuverl\u00e4ssigkeit. Insbesondere die Sicherheit (Safety) stellt dabei h\u00e4ufig eine H\u00fcrde da. Traditionelle Sicherheitskonzepte sind f\u00fcr autonome Systeme oft ungeeignet, weil sie die Performanz oder die Verf\u00fcgbarkeit der Systeme zu stark einschr\u00e4nken w\u00fcrden. F\u00fcr den jeweiligen Anwendungsfall l\u00e4sst sich aber dennoch oft ein gutes Sicherheitskonzept ableiten.<\/p>\n<p>Der Datenschutz kann bei autonomen Systemen ebenfalls eine H\u00fcrde darstellen. Dabei ist ein kompletter Datenschutz oft gar nicht das eigentliche Anliegen, sondern eine flexible und vertrauensw\u00fcrdige Datennutzungskontrolle. Daf\u00fcr gibt es bereits technische L\u00f6sungen, aber diese L\u00f6sungen sind noch nicht allgemein bekannt. Au\u00dferdem m\u00fcssen die L\u00f6sungen auf den Anwendungsfall zugeschnitten werden und das Bedarf eines gewissen Know-hows.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus stellt f\u00fcr viele Unternehmen insbesondere der Schritt von geschlossenen physischen Systemen hin zu vernetzten cyber-physischen Systemen eine gro\u00dfe H\u00fcrde dar. Sie haben oft viele Altlasten in ihren Systemarchitekturen und wissen nicht wie sie ihre Architekturen am besten modernisieren und \u00f6ffnen sollen.<\/p>\n<h3>Autonome Systeme gewinnen an gesellschaftlicher Relevanz<\/h3>\n<p>Autonome Systeme halten bis jetzt nur recht langsamen Einzug in unsere Gesellschaft. Es gibt beispielsweise bisher kaum autonome Shuttlebusse in St\u00e4dten und von den zahlreichen, bisher bestehenden Anwendungsf\u00e4llen von AMRs oder Drohnen wurden bisher auch nur sehr wenige umgesetzt. Damit wird es also immer mehr einzelne physische Systeme geben, die autonom operieren. Weiterhin wird es immer gr\u00f6\u00dfere Systeme beziehungsweise Kollektive von cyber-physischen Systemen geben, die gemeinsam eine gr\u00f6\u00dfere Mission autonom erledigen k\u00f6nnen. Diese Entwicklungen werden dazu f\u00fchren, dass autonomes Systemverhalten einen immer st\u00e4rkeren Einfluss auf unsere Gesellschaft und Umwelt haben wird. Die gesellschaftliche Relevanz autonomer Systeme wird damit also stetig wachsen.<\/p>\n<p>Mit zunehmendem Einfluss autonomer Systeme auf die Gesellschaft, wird es auch zunehmend wichtiger sein, sicherzustellen, dass die autonomen Systemverhalten zu den gesellschaftlichen Werten passen. Bei autonomen Systemen ist es daher besonders wichtig, sie als den technischen Teil eines soziotechnischen Systems zu verstehen und beim Engineering die Wechselwirkungen mit dem sozialen Teil des soziotechnischen Systems zu ber\u00fccksichtigen. Das gilt nicht nur f\u00fcr das Engineering von gro\u00dfen Systemkollektiven (wie in einer Smart City), sondern auch f\u00fcr das Engineering von kleineren Systemverb\u00fcnden bis hin zu dem Engineering einzelner autonomer Systeme wie Kollaborative Roboter (Cobots).<\/p>\n<h3>K\u00fcnstliche Moral und Dynamisches Risikomanagement<\/h3>\n<p>Es gibt viele komplement\u00e4re Ans\u00e4tze wie das autonome Verhalten nach gesellschaftlichen Werten sichergestellt werden kann. Eine Grundidee besteht darin, den autonomen Systemen eine \u00bbK\u00fcnstliche Moraleinzuprogrammieren. Man kann dies mit klassischer Programmierung probieren oder mit Methoden aus dem Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz, z. B. maschinellem Lernen. Es gibt aber noch einen weiteren Zusammenhang zwischen K\u00fcnstlicher Moral und K\u00fcnstlicher Intelligenz, denn der der Begriff \u00bbK\u00fcnstliche Intelligenz\u00ab wird nicht nur als Sammelbegriff von Methoden wie \u00bbMaschinellem Lernen\u00ab verwendet. \u00bbK\u00fcnstliche Intelligenz\u00ab wird auch verwendet, um zu beschreiben, dass Systeme kognitiv anspruchsvolle Aufgaben, wie Schachspielen beherrschen. Es gibt aber viele Aufgaben, bei denen es gar nicht (oder nicht nur) auf die kognitiven F\u00e4higkeiten ankommt, sondern auf die F\u00e4higkeit moralisch \u00bb richtig\u00ab zu entscheiden. Die Bezeichnung \u00bbK\u00fcnstliche Moral\u00ab zielt eben genau auf diese F\u00e4higkeit ab.<\/p>\n<p>Das Fraunhofer IESE untersucht K\u00fcnstliche Moral im Kontext des dynamischen Risikomanagements. Beim dynamischen Risikomanagement werden autonome Systeme in die Lage versetzt, die Risiken ihrer Handlungsoptionen einzusch\u00e4tzen, um eine Auswahl zu treffen. Die Risikobewertung und Auswahl einer Handlungsoption gehen dabei h\u00e4ufig mit ethischen Fragestellungen einher. Im sicherheitskritischen Bereich ist das beispielsweise die Frage \u00bbWie sicher ist sicher genug?\u00ab.<\/p>\n<p>Es kann nat\u00fcrlich nicht sein, dass Entwickler*innen diese und andere ethische Fragestellungen selbst beantworten. Deswegen gibt es Regularien und Normen, die Hilfestellung bieten. Interessanter Weise bezieht sich die Regulierung ethischer Aspekte h\u00e4ufig auf K\u00fcnstliche Intelligenz, obwohl die Frage der Moral auch dann aufkommt, wenn man sich bei der Implementierung von K\u00fcnstlicher Moral nicht der Methoden der K\u00fcnstlichen Intelligenz bedient. Allerdings ist es auch kontrovers zu betrachten, welche Methoden dem Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz zugeordnet werden. Der aktuelle <a href=\"https:\/\/digital-strategy.ec.europa.eu\/en\/library\/proposal-regulation-laying-down-harmonised-rules-artificial-intelligence\">Regulierungsvorschlag der Europ\u00e4ischen Kommission<\/a> liefert beispielsweise eine sehr breite Definition.<\/p>\n<h3>Wie kann das Fraunhofer IESE Unternehmen hinsichtlich des Themas \u00bbAutonome Systeme\u00ab unterst\u00fctzen<\/h3>\n<p>Mit unserer umfassenden Expertise rund um die Themen <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/trend\/kognitives-system.html\">\u00bbAutonome Systeme\u00ab<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/software-architektur.html\">\u00bbSoftware Engineering\u00ab<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/funktionale-sicherheit.html\">\u00bbSafety\u00ab<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/dependable-ai.html\">\u00bbDependable AI\u00ab<\/a> bieten wir, das Fraunhofer IESE; Unternehmen umfassende Unterst\u00fctzung aus einer Hand an, wenn es um die Etablierung und Gestaltung autonomer Systeme geht. Das Fraunhofer IESE unterst\u00fctzt sowohl bei strategischen Entscheidungen, als auch bei Fragestellung zur technischen Entwicklung, zur Markteinf\u00fchrung und zum Betrieb autonomer Systeme.<\/p>\n<p>Damit bieten unsere Expert*innen unseren Kund*innen Entscheidungssicherheit bei strategischen Entscheidungen bez\u00fcglich der Autonomisierung. In Workshops arbeiten wir hierzu beispielsweise neuralgische Punkte heraus und adressieren diese mit entsprechenden Ma\u00dfnahmen wie Konkurrenz- und Trend-Analysen oder anwendungsorientierten Machbarkeitsstudien. Auch oder insbesondere im Falle hersteller\u00fcbergreifender Gesch\u00e4ftsmodelle und Wertsch\u00f6pfungsketten ist das Fraunhofer IESE der ideale unabh\u00e4ngige Partner, der alle wichtigen Stakeholder identifiziert und zusammenbringt.<\/p>\n<p>Wir, am Fraunhofer IESE unterst\u00fctzen Ihr Unternehmen beim Engineering autonomer Systeme mit unseren umfassenden Kompetenzen im Requirements Engineering, in der Architekturmodellierung, im Bereich der Data Science sowie im Safety Engineering und auf dem Gebiet der User Experience.<\/p>\n<p>Mit unserem Institut bieten wir Ihnen viele technische Enabler f\u00fcr Innovationen. Dazu z\u00e4hlen insbesondere innovative Absicherungskonzepte wie das <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/seminare_training\/webinare\/safety-engineering-1.html\">dynamische Risikomanagement<\/a> und technische L\u00f6sungen f\u00fcr eine funktionierende <a href=\"https:\/\/www.dataspaces.fraunhofer.de\/de\/software\/usage-control\/mydata.html\">Datennutzungskontrolle<\/a>.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<h3>Mehr zu Autonomen Systemen und Dependable AI<\/h3>\n<p>Einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die Themen \u00bbAutonome Systeme\u00ab und \u00bbVerl\u00e4ssliche KI\/Dependable AI\u00ab sowie die L\u00f6sungsbausteine des Fraunhofer IESE finden Sie hier:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/dependable-ai.html\">Leistungen Verl\u00e4ssliche KI\/Dependable AI<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7452 \" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-400x400.jpg\" alt=\"Morgen Denker-Podcast (Fraunhofer IESE)\" width=\"242\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-400x400.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-698x698.jpg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-32x32.jpg 32w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-50x50.jpg 50w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-64x64.jpg 64w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-96x96.jpg 96w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-128x128.jpg 128w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-65x65.jpg 65w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px-1320x1320.jpg 1320w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/cover_morgendenker_1400px.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus greifen wir das Thema Dependable AI auch in unserem <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/media\/podcast.html\">MORGEN <em>DENKER<\/em>-Podcast<\/a> zum <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/25-jahre-fraunhofer-iese\/\">25. Jubil\u00e4um des Fraunhofer IESE<\/a> auf. H\u00f6ren Sie gerne mal rein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Falls Sie Fragen zu \u00bbAutonomen Systemen\u00ab und\/oder \u00bbDependable AI\u00ab haben, nach Partnern im Rahmen \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Forschungsvorhaben suchen oder ein konkretes Problem bei der Absicherung Ihres KI-Systems haben, z\u00f6gern Sie nicht, unsere konkreten Ansprechpartner zu kontaktieren!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"mailto: rasmus.adler@iese.fraunhofer.de\">Dr. Rasmus Adler (Programm-Manager \u00bbAutonomous Systems\u00ab\u00a0<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>___________________________________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Nutzen Sie au\u00dferdem unser Weiterbildungsangebot:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Sie mehr zum Stand der Technik und den Herausforderungen beim <strong>sicheren Einsatz von KI in autonomen Systemen<\/strong> erfahren wollen, besuchen Sie gerne unser <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/seminare_training\/data-scientist-assuring-safety.html\">4-t\u00e4giges Seminar zum zertifizierten \u00bbData Scientist Specialized in Assuring Safety\u00ab<\/a>. Wir freuen uns \u00fcber Ihre Teilnahme!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autonome Systeme bieten enormes Potenzial, entscheidend zur L\u00f6sung der aktuellen \u00f6kologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen beizutragen. 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