{"id":3221,"date":"2019-03-19T14:02:14","date_gmt":"2019-03-19T12:02:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.iese.fraunhofer.de\/?p=3221"},"modified":"2025-08-21T11:21:58","modified_gmt":"2025-08-21T09:21:58","slug":"digitalisierung-und-digitale-geschaeftsmodelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitalisierung-und-digitale-geschaeftsmodelle\/","title":{"rendered":"Round Table \u00bbDigitalisierung und digitale Gesch\u00e4ftsmodelle in Wirtschaft und Verwaltung und die KI-Strategie der Bundesregierung\u00ab \u2013 eine Nachlese"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Am 20. Februar fanden sich zur ersten Sitzung 2019 des Bitkom Arbeitskreis (AK) <a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Bitkom\/Organisation\/Gremien\/Open-Data-Open-API.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00bbOpen Data \/ Open API\u00ab<\/a> in der Botschaft von Kanada in Berlin 50 Teilnehmer ein. Die Sitzung war als Round Table angelegt. Mit etwa einem Monat Abstand m\u00f6chten wir, der AK-Vorstand und die Bitkom-Bereichsleitung Software, gerne eine Nachlese zur Veranstaltung geben \u2013 auch f\u00fcr alle, die nicht teilnehmen konnten.<\/p>\n<p><strong><em>Von Michael Binzen (DB Systel GmbH), Marc Kleemann (ISB AG), Michael Ochs (Fraunhofer IESE), Thomas Sturm (ONEflow GmbH) und Dr. Frank Termer (Bitkom e.V.)<\/em><\/strong><\/p>\n<h2>Der Round Table im Kurzabriss<\/h2>\n<p>Das Thema \u00bbOffene Daten, K\u00fcnstliche Intelligenz und die KI-Strategie der Bundesregierung\u00ab ist brandaktuell und hochgradig innovationsorientiert. Beim Round Table wurde in einer Reihe von Vortr\u00e4gen zur Anwendung k\u00fcnstlicher Intelligenz auf offen zug\u00e4ngliche und \u00fcber offene Schnittstellen nutzbare Daten das Thema pr\u00e4sentiert und diskutiert. Dabei wurden Blickwinkel verschiedenster Branchen und Anwendungsgebiete mit einbezogen. Um die Mittagszeit folgte Saskia Esken, MdB, Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda und der Enquete Kommission KI, unserer ausgesprochenen Einladung zum Round Table. Frau Esken nahm an der Fishbowl-Diskussion zum Thema teil. In der Fishbowl ergab sich eine etwa einst\u00fcndige spannende Diskussion zwischen allen Teilnehmern. Hier wurde vor allem die Breite und Variantenvielfalt der m\u00f6glichen Sichtweisen auf datenbasierte-Gesch\u00e4ftsmodelle auch und vor allem unter Nutzung von Methoden der k\u00fcnstlichen Intelligenz deutlich. Der Nachmittag wurde durch weitere Vortr\u00e4ge zu Open Data, Open API, KI und die abschlie\u00dfende Diskussion abgerundet.<\/p>\n<p>Und f\u00fcr alle, die mehr wissen m\u00f6chten: Die folgenden Abschnitte <em>Die Vortr\u00e4ge: \u00bbFacts to take away\u00ab<\/em> und <em>Die Fishbowl-Diskussion: Im Spannungsfeld von Daten, KI-Wettbewerb und Ethik<\/em> geben viele weitere Details zur Veranstaltung. Als AK-Vorstand und Bereichsleitung Software ziehen wir am Ende des Artikels <em>Unser Res\u00fcmee: Keine \u00bbMacherkultur\u00ab, aber von der \u00bbVermeidungskultur\u00ab zur \u00bbFehlerkultur\u00ab.<\/em> Es soll ein Denkansto\u00df f\u00fcr alle Interessierten sein. Abrunden m\u00f6chten wir die Nachlese mit einer Fotostrecke mit <em>Momenten des Round Table<\/em>.<\/p>\n<h2>Die Vortr\u00e4ge: \u00bbFacts to take away\u00ab<\/h2>\n<p>In Summe beleuchteten sieben Referenten in ihren Vortr\u00e4gen das Thema \u00bbOpen Data und KI\u00ab aus den Blickwinkeln verschiedenster Branchen und Anwendungsfelder.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbRentenl\u00fccke mit Open Financial Data und KI schlie\u00dfen\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Friedhelm A. Schmitt<\/strong> (Fincite GmbH) berichtete in seiner Pr\u00e4sentation \u00fcber die B2B Rentenoptimierungsl\u00f6sung auf Basis von offenen Bankdaten. Grundlage ist die durch die Payment Services Directive 2 (PSD2) m\u00f6gliche \u00d6ffnung von Bankkonten u.a. f\u00fcr Kontoinformationsdienste. So werden umfangreiche Informationen \u00fcber den Kontoinhaber verf\u00fcgbar. Sie k\u00f6nnen auch f\u00fcr die Optimierung der Altersvorsorge nutzbringend eingesetzt werden. Dabei sind Rentendaten in Deutschland digital nur schwer zug\u00e4nglich. Andere L\u00e4nder wie beispielsweise die Niederlande erm\u00f6glichen jeder rentenversicherten Person bereits heute vollen digitalen Zugang zu ihrer Rentenversicherung und den relevanten Daten.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbVorteil deutsche Gr\u00fcndlichkeit: Business AI\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Bianca Grizhar<\/strong> (MVPF Technologies GmbH) ging in ihrem Vortrag auf aktuelle Aktivit\u00e4ten im Bereich KI und Data Analytics in der deutschen Wirtschaft ein. Gerade Open Data k\u00f6nnte hier die M\u00f6glichkeiten von KI noch potenzieren. Dabei ist es von gro\u00dfer Bedeutung zuerst eine Datenstrategie zu entwickeln, bevor KI-Verfahren zum Einsatz kommen. Sie zog auch den Vergleich zu anderen Staaten. Hier sprang vor allem China im Bereich KI ins Auge. Dort sind im \u00f6stlichen Bereich des Landes \u00fcber 1.000 Startups und Unternehmen im Bereich KI aktiv. Alleine in Peking, Shanghai und Guangdong sind es zusammen 770. Darunter finden wir auch das wertvollste KI Startup der Welt \u00bbSenseTime\u00ab mit einer Bewertung von rund 4,5 MRD USD.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbDaten-getriebene Gesch\u00e4ftsmodelle: die Rolle von KI in der Privatindustrie und Chancen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Sektor\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Alex Berges<\/strong> (Accenture GmbH) sprach \u00fcber die Potenziale der KI in der Privatindustrie und im \u00f6ffentlichen Sektor. Er unterstrich dabei die Wichtigkeit schnell vorw\u00e4rts zu kommen. Um Innovation und Wachstum auch mit KI voranzutreiben, sollte das Hauptaugenmerk auf der Transformation des industriellen Kerns und dem Aufbau von digitalen Bef\u00e4higern liegen. Dazu geh\u00f6ren z.B. intelligente Produkte, Cybersicherheit und Plattformen sowie digitale Dienste. In ungef\u00e4hr zehn Jahren \u2013 so die Prognose \u2013 werden sich datengetriebene Unternehmen durchgesetzt haben.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbBMVI Data-Run &amp; mFUND \u2013 meinGr\u00fcn: mit offenen Geodaten Gr\u00fcnfl\u00e4chen neu entdecken\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Marc Kleemann<\/strong> (ISB AG) berichtete \u00fcber Hands-on Erfahrungen mit der Verbindung von Geo Open Data und KI f\u00fcr Gr\u00fcnfl\u00e4chen in der Initiative <a href=\"https:\/\/www.bmvi.de\/SharedDocs\/DE\/Artikel\/DG\/mfund-projekte\/meingruen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00bbmeinGr\u00fcn\u00ab<\/a> im Rahmen des BMVI-F\u00f6rderprogramms mFUND. In Vertretung des BMVI gab er einen \u00dcberblick \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des mFUND und beispielhafte Einblicke, wie datenbasierte Innovationen f\u00fcr neue Mobilit\u00e4tsdienstleistungen entstehen. Derzeit werden 14 von 20 KI-Projekten des BMVI vom mFUND unterst\u00fctzt. Das mFUND Projekt \u00bbmeinGr\u00fcn\u00ab ist Ende 2018 gestartet und ermittelt Dank maschinellem Lernen Gr\u00fcnfl\u00e4chen aus offenen Satellitenbilddaten des Copernicus Programms. Eine App schl\u00e4gt Erholungssuchenden gew\u00fcnschte Freizeitaktivit\u00e4ten und passende Anreiseoptionen vor. Dies belegt, wie Open Data einen wichtigen Beitrag f\u00fcr das Gelingen von KI-Anwendungen leistet.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbOpen APIs als Spezifikationsgrundlage und Architekturmerkmal mobiler Telekommunikationsanwendungen\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf<\/strong> (Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht Berlin) stieg in seinem Vortrag tiefer in die Technik von offenen Schnittstellen ein. Er hob das Thema auch auf die Ebene von Architekturen am Beispiel von Telekommunikationsanwendungen. Prof. Schmietendorf zeigte auf wie diversifizierte IT-Architekturen harmonisiert werden k\u00f6nnen, indem man branchenspezifische Standards mittels OpenAPI schafft. In Telco-spezifischen Anwendungsszenarien wurde dieser Ansatz in der Praxis auf Tauglichkeit gepr\u00fcft \u2013 und von den Beteiligten als N\u00e4hrboden f\u00fcr Digitalisierung mit hohem Innovationspotenzial bewertet.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbSmart Data on top of PSD2: Veredelung von Kontodaten f\u00fcr Nutzer und Berater durch Machine Learning\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p>Im zweiten Vortrag des Tages aus der FinTech-Welt sprach <strong>Alexander Kohout<\/strong> (fino run GmbH) \u00fcber die Analyse des Zahlungsverkehrs. Aus den Verwendungszwecken k\u00f6nnen beispielsweise der exakte Lebensabschnitt eines Kunden und daraus resultierende Bedarfe ermittelt werden. Genauso werden die antizipierbaren n\u00e4chsten wichtigen Entscheidungen und folgenden Lebensabschnitte erkennbar. Diese Informationen k\u00f6nnen in die Beratung durch die Bank einflie\u00dfen. Letztlich sind durch die Monetarisierung auf dem Konto das gesamte Konsumprofil, die Bedarfe und die Engp\u00e4sse eines Menschen auslesbar. Insbesondere z\u00e4hlen dazu auch weite Teile der Interessen \u2013 n\u00e4mlich diejenigen, f\u00fcr welche auch echtes Budget verwendet wird.<\/p>\n<h4><strong>\u00bbKI Out-of-the-box: Was steckt in der Box? Digitale Assistenz f\u00fcr die Online-B\u00fcrgerbeteiligung\u00ab<\/strong><\/h4>\n<p>Im letzten Vortrag des Tages stellte <strong>Dian Balta<\/strong> (fortiss GmbH) erste Erfahrungen aus der Forschung f\u00fcr eine intelligente digitale Assistenz f\u00fcr Online-B\u00fcrgerbeteiligung und Partizipation (Civitas Digitalis) vor. Eine Komponente von Civitas Digitalis ist z.B. ein ChatBot, der Verbesserungsvorschl\u00e4ge und Anregungen von B\u00fcrgern annimmt. Dazu hinterfragt oder erg\u00e4nzt das System wichtige und relevante Details der Anregungen im Online-Dialog mit den B\u00fcrgern. Abschlie\u00dfend gab es einige interessante technische Insights wie die \u00bbBox\u00ab intern gestaltet und strukturiert ist.<\/p>\n<p>Die <strong>Folien der Vortr\u00e4ge<\/strong> gibt es wie immer im <strong>Arbeitsbereich des AK \u00bbOpen Data \/ Open API\u00ab zum Download.<\/strong> Zugriff erhalten Sie, wenn Sie als Bitkom-Mitglied im <a href=\"https:\/\/www.bitkom-mitgliederportal.de\/users\/sign_in\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bitkom-Portal<\/a> dem AK \u00bbOpen Data \/ Open API\u00ab beitreten.<\/p>\n<h2>Die Fishbowl-Diskussion: Im Spannungsfeld von Daten, KI-Wettbewerb und Ethik<\/h2>\n<h4>Das Themenfeld der Fishbowl-Diskussion<\/h4>\n<p>In der Fishbowl ging es im Zusammenhang zwischen <strong>\u00bbOpen Data\u00ab<\/strong> und der <strong>\u00bbKI-Strategie der Bundesregierung\u00ab.<\/strong> Der Blinkwinkel des <a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Bitkom\/Organisation\/Gremien\/Open-Data-Open-API.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">AK \u00bbOpen Data \/ Open API\u00ab<\/a> lag dabei auf folgenden <strong>drei der zw\u00f6lf Handlungsfelder<\/strong> der <a href=\"https:\/\/www.ki-strategie-deutschland.de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">KI-Strategie<\/a>. Diese sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Daten verf\u00fcgbar machen und Nutzung erleichtern,<\/li>\n<li>Ordnungsrahmen anpassen und<\/li>\n<li>Standards setzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ebenso definierten <strong>f\u00fcnf der insgesamt 23 Ma\u00dfnahmen<\/strong> aus der <strong>\u00bbKI-Strategie der Bundesregierung\u00ab<\/strong> das Spielfeld der Fishbowl-Diskussion. In diesen liegt das gr\u00f6\u00dfte Potenzial im Zusammenspiel mit Open Data. Die Ma\u00dfnahmen sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Einberufen eines Runden Tischs mit Datenschutzaufsichtsbeh\u00f6rden &amp; Wirtschaftsverb\u00e4nden,<\/li>\n<li>Initiierung von betrieblichen Experimentierr\u00e4umen zu KI-Anwendungen in der Arbeitswelt,<\/li>\n<li>Impuls f\u00fcr 50 KI-Leuchtturmanwendungen zum Nutzen von Umwelt und Klima,<\/li>\n<li>Schaffung von Anreizen und Rahmenbedingungen f\u00fcr das freiwillige, datenschutzkonforme Teilen von Daten und Aufbau einer vertrauensw\u00fcrdigen Daten- und Analyseinfrastruktur sowie<\/li>\n<li>Entwicklung eines KI-\u00d6kosystems (Anmerkung der Autoren: \u00d6kosysteme sollten hier auch technisch \/ digital gesehen werden, Stichwort \u00bbKI on Demand \/ als Commodity\u00ab).<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Kurze Zusammenfassung der Fishbowl-Diskussion<\/h4>\n<p>In der Fishbowl ergab sich eine etwa <strong>einst\u00fcndige spannende<\/strong> und <strong>stellenweise durchaus kontroverse Diskussion.<\/strong> Sie drehte sich zun\u00e4chst an Beispielen um die <strong>Nutzung von Methoden der k\u00fcnstlichen Intelligenz<\/strong> mit <strong>offenen Daten.<\/strong> Daran wurde\u00a0 die <strong>Bandbreite und Variantenvielfalt<\/strong> der <strong>Sichtweisen<\/strong> auf <strong>datenbasierte-Gesch\u00e4ftsmodelle<\/strong> deutlich. Die Diskussion bewegte sich weiter in das <strong>Spannungsfeld<\/strong> von <strong>Innovationsgeschwindigkeit<\/strong> im internationalen Wettbewerb, <strong>Datenschutz<\/strong>, <strong>Ethik und<\/strong> <strong>Datenverf\u00fcgbarkeit<\/strong> in Wirtschaft und Government-Bereich. Auch personenbezogene Daten, die vollst\u00e4ndig anonymisiert offen nutzbar w\u00e4ren, sind Kandidat f\u00fcr Open Data und den Einsatz von KI. Diese Art von <strong>Transparenz<\/strong> wird jedoch von vielen Menschen <strong>als<\/strong> <strong>Bedrohung<\/strong> wahrgenommen. Die Diskussion bewegte sich auch lebendig zwischen den Themen <strong>\u00bbVermeidungskultur\u00ab<\/strong> und <strong>\u00bbFehlerkultur\u00ab. <\/strong><\/p>\n<p>Open Access (Open API) hilft dem Einzelnen. <strong>Mehrwerte<\/strong> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>die<\/strong> <strong>Gesellschaft<\/strong> werden jedoch erst <strong>durch<\/strong> <strong>umfassende<\/strong> <strong>Nutzung<\/strong> <strong>von<\/strong> <strong>Open<\/strong> <strong>Data<\/strong> <strong>beispielsweise<\/strong> <strong>mit<\/strong> <strong>KI<\/strong> geschaffen. Dazu k\u00f6nnte ein partizipativer Dialog zwischen Verwaltung und Wirtschaft \u00fcber Bedarfe hinsichtlich Open (Government) Data beitragen. So k\u00f6nnte f\u00fcr Open Data eine Datenstrategie mit hohem Potenzial f\u00fcr KI-Nutzung und gesellschaftlichem Mehrwert entstehen.<\/p>\n<h2>Unser Res\u00fcmee: Keine \u00bbMacherkultur\u00ab, aber von der \u00bbVermeidungskultur\u00ab zur \u00bbFehlerkultur\u00ab<\/h2>\n<h4>Die \u00bbMacherkultur\u00ab<\/h4>\n<p>Daten, vor allem auch Open Data, sind der \u00bbRohstoff\u00ab, auf dem KI arbeitet. Die Zahlen aus China sprechen f\u00fcr sich. Dort gibt es allein in Peking, Shanghai und Guangdong zusammen 770 Unternehmen und Startups im Bereich KI. Diese Zahl wirkte auf viele Teilnehmer des Round Table zu Recht alarmierend. Dazu kommt, dass Datenschutz in China keine herausragende Rolle spielt. Somit steht sehr viel \u00bbRohstoff\u00ab f\u00fcr den Einsatz von KI-Verfahren zur Verf\u00fcgung. Dies soll den chinesischen Weg \u2013 man k\u00f6nnte ihn auch als <strong>\u00bbMacherkultur\u00ab<\/strong> bezeichnen \u2013 auf gar keinen Fall unreflektiert guthei\u00dfen. F\u00fcr schnelle, zielgerichtete Weiterentwicklung und Erprobung von KI-Verfahren bietet er objektiv jedoch immense Wettbewerbsvorteile f\u00fcr dort angesiedelte KI-Unternehmen.<\/p>\n<h4>Die \u00bbVermeidungskultur\u00ab<\/h4>\n<p>Die Unsicherheit im Umgang mit datenbasierter Transparenz resultiert oft in nicht zwangsl\u00e4ufig begr\u00fcndetem Misstrauen. Dies f\u00fchrt zu rechtlichen und ethischen Bedenken und langen Diskussionen dar\u00fcber, ob eine innovative Idee wirklich umgesetzt werden darf. Das f\u00fchrt letztlich dazu, dass innovative Ideen ausgebremst oder im Keim erstickt werden und ihren Nutzen nicht entfalten k\u00f6nnen. Diese Herangehensweise birgt die Gefahr, dass wir in Deutschland bei Daten und Datennutzung durch KI in eine <strong>\u00bbVermeidungskultur\u00ab<\/strong> driften.<\/p>\n<h4>Die \u00bbFehlerkultur\u00ab<\/h4>\n<p>Wir m\u00fcssen jedoch <strong>zu einer \u00bbFehlerkultur\u00ab<\/strong> kommen, da nur so die n\u00f6tige Innovationsgeschwindigkeit in diesem sich extrem schnell wandelnden Umfeld erreicht werden kann. Andernfalls wird sich <strong>Deutschland<\/strong> als Standort mit dem gew\u00fcnschten <strong>Kompetenzvorteil in KI<\/strong> im internationalen Wettbewerb <strong>nicht etablieren k\u00f6nnen.<\/strong> Im schlimmsten Fall w\u00fcrden wir sogar g\u00e4nzlich abgehangen werden. Dies gilt f\u00fcr Nutzung von KI-Verfahren, die daf\u00fcr verf\u00fcgbaren Daten \u2013 aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung \u2013 sowie deren Qualit\u00e4t. In einer \u00bb<strong>Fehlerkultur\u00ab werden Ziele verfolgt und umgesetzt<\/strong>. Dabei <strong>soll aber nie das \u00bbNot-Aus\u00ab fehlen<\/strong>, f\u00fcr den Fall, dass es in der Umsetzung einer innovativen Idee zu Missbrauch, regulativen oder ethischen Problemen kommen sollte.<\/p>\n<p>In einer <strong>\u00bbVermeidungskultur\u00ab<\/strong> werden <strong>Ziele aufgrund von Bedenken erst gar nicht erreicht.<\/strong> Das ist gef\u00e4hrlich f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen <strong>keine<\/strong> <strong>\u00bbMacherkultur\u00ab<\/strong> im Zusammenhang mit KI und Open Data. Wir wollen aber <strong>auch keine<\/strong> <strong>\u00bbVermeidungskultur\u00ab<\/strong>. Beide sind sch\u00e4dlich in ihrer jeweils eigenen Art und Weise. Was die Wirtschaft braucht, ist eine politisch gest\u00fctzte, gewollte <strong>\u00bbFehlerkultur\u00ab<\/strong> mit dem \u00bbNot-Aus\u00ab f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle. Denn dies erlaubt es im internationalen Wettbewerb Schritt halten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Danksagung<\/h2>\n<p>Wir m\u00f6chten herzlich der Botschaft von Kanada und der Open Text Software GmbH f\u00fcr den tollen Veranstaltungsort danken. Genauso gilt unser herzlicher Dank Frau Saskia Esken, MdB, allen Vortragenden, Mitdiskutierenden und Teilnehmenden f\u00fcr die aktive Gestaltung der Veranstaltung.<\/p>\n<h2>Momente \u2013 der Round Table in Bildern<\/h2>\n<div class=\"info-box\">\n<p>Bilder: Copyright (c) Marc Kleemann und Thomas Sturm.<\/p>\n<\/div>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3295\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0543-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0543-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0543-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0543-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0543-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Das Haus des Gastgebers: Die Botschaft von Kanada.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3296\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0548-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0548-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0548-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0548-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0548-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Begr\u00fc\u00dfung der Teilnehmer durch den Vertreter der Botschaft von Kanada.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3297\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0552-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0552-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0552-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0552-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0552-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p>Begr\u00fc\u00dfung der Teilnehmer durch Dr. Frank Termer (Bitkom e.V.) und Michael Binzen (DB Systel GmbH).<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3298\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0577-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" 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(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Die Fishbowl-Diskussion: Michael Binzen (DB Systel GmbH, rechts) und Michael Ochs (Fraunhofer IESE, links) er\u00f6ffnen die Fishbowl-Diskussion mit Saskia Esken, MdB.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3304\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0739-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0739-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0739-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0739-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0739-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Die Fishbowl-Diskussion verlief rege und mit vielen wechselnden Teilnehmern und inhaltlichen Positionen.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3307\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0759-400x711.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0759-400x711.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0759.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3308\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0760-400x300.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0760-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0760-768x576.jpg 768w, 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Andreas Schmietendorf (Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht Berlin): \u00bbOpen APIs als Spezifikationsgrundlage und Architekturmerkmal mobiler Telekommunikationsanwendungen\u00ab.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3361\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0771-1-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0771-1-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0771-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0771-1-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0771-1-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p><em>Vortrag von Alexander Kohout (fino run GmbH): \u00bbSmart Data on top of PSD2: Veredelung von Kontodaten f\u00fcr Nutzer und Berater durch Machine Learning\u00ab.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3309\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0788-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0788-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0788-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0788-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0788-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Vortrag von Dian Balta (fortiss GmbH): \u00bbKI Out-of-the-box: Was steckt in der Box? <\/em><em>Digitale Assistenz f\u00fcr die Online-B\u00fcrgerbeteiligung\u00ab.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3310\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0789-400x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0789-400x300.jpeg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0789-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0789-698x524.jpeg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_0789-320x240.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Unser Moderator: Thomas Sturm (ONEflow GmbH) f\u00fchrte durch das gesamte Programm des Tages.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 20. 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