{"id":3120,"date":"2019-01-17T11:32:29","date_gmt":"2019-01-17T09:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.iese.fraunhofer.de\/?p=3120"},"modified":"2024-02-06T17:12:04","modified_gmt":"2024-02-06T16:12:04","slug":"digitale-senioren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitale-senioren\/","title":{"rendered":"Digitale Senioren"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">\u201eDas brauche ich nicht!\u201c oder \u201eDaf\u00fcr bin ich schon zu alt!\u201c, denkt manch ein Senior, wenn Verwandte und Bekannte von neuen, innovativen Produkten sprechen. Wir am Fraunhofer IESE sind jedoch \u00fcberzeugt, dass man nie zu alt f\u00fcr neue Technologien ist. Nach unserer Philosophie ist Technik f\u00fcr jeden Menschen da und sollte sich diesem anpassen, nicht umgekehrt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen digitale Produkte gerade auch Senioren Mehrwerte bieten. Sie m\u00fcssen daf\u00fcr allerdings deren Bed\u00fcrfnisse auf angemessene Weise adressieren. Um dies zu gew\u00e4hrleisten, m\u00fcssen Software-Entwickler schon zu Beginn der Entwicklung die Bed\u00fcrfnisse der Zielgruppe genau kennen. Unser Vorgehen und unsere Erfahrungen, die wir in Projekten mit Senioren gemacht haben, m\u00f6chten wir gerne hier beschreiben.<\/p>\n<h2>So lernen wir unsere Senioren kennen und verstehen<\/h2>\n<p>Im Folgenden stellen wir drei Projekte und die unterschiedlichen Herangehensweisen vor.<\/p>\n<h3>Usability Test und Expertenbeobachtung<\/h3>\n<p>Im Projekt\u00a0&#8222;<strong>S<\/strong>mart Home\u00a0<strong>T<\/strong>echnik\u00a0<strong>u<\/strong>nd\u00a0<strong>Di<\/strong>enstleistungen f\u00fcr ein unabh\u00e4ngiges Leben zu Hause&#8220;\u00a0(kurz: <a href=\"https:\/\/www.studi-zuhause.de\/\">STuDi<\/a>)\u00a0wurde ein Tablet basiertes System entwickelt. Wir hatten hierbei gleich zwei M\u00f6glichkeiten mit Senioren in Kontakt zu treten. Zum einen f\u00fchrten wir einen Usability Test durch. Bei diesem f\u00fchrten die Teilnehmer Aufgaben aus wie z.B. Trinktagebuch f\u00fchren, Kalendereintr\u00e4ge erstellen und Nachrichten versenden. Durch Beobachtung und Fragen ermittelten wir Probleme, die bei der Bedienung des Systems auftraten. Diese Methode lieferte interessante Erkenntnisse, die an die Entwickler weitergeleitet wurden, sodass das System an die Bed\u00fcrfnisse angepasst werden konnte. Die \u00fcberarbeitete Version wurde in ungef\u00e4hr 100 Haushalten installiert. Die Pflegeberater \u00fcbergaben dabei die Tablets pers\u00f6nlich und erkl\u00e4rten die wichtigsten Funktionalit\u00e4ten direkt, um den Einstieg den Senioren zu erleichtern. Bei einem Besuch des Pflegeberaters bei einer Seniorin durften wir durch Beobachtung von dem Experten lernen. So haben wir von dem Pflegeberater gelernt, wie man das Konzept von Haupt- und Untermen\u00fcs erkl\u00e4ren kann ohne technische Begriffe wie &#8222;Men\u00fc&#8220; und &#8222;klicken&#8220; zu verwenden. Die Erkl\u00e4rung lautete ungef\u00e4hr folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p>\u201eWas Sie hier sehen, ist wie ein Haus mit verschiedenen R\u00e4umen. Diese Kreise sind die R\u00e4ume [Kreise sind Buttons auf einem Tablet, die zu den Untermen\u00fcs f\u00fchren]. Wenn wir die T\u00fcr zu einem Raum \u00f6ffnen m\u00f6chten, dann m\u00fcssen wir diesen Kreis kurz ber\u00fchren. Wenn wir zur\u00fcck m\u00f6chten, tippen wir auf den Pfeil links oben oder auf das kleine Haus (zeigt auf das Home-icon)\u201c.<\/p>\n<p>Die Analogie des Hauses verwendete der Pflegeberater w\u00e4hrend der Einf\u00fchrung in das System immer wieder, zum Beispiel verglich er ein Update mit dem Renovieren des Hauses. <strong>Eine Analogie erleichtert es, sich neues Wissen und Zusammenh\u00e4nge zu merken.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_3133\" aria-describedby=\"caption-attachment-3133\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3133\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Studi.jpg\" alt=\"\u00c4ltere Dame benutzt ein Tablet\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Studi.jpg 543w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Studi-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3133\" class=\"wp-caption-text\">\u00c4ltere Dame bei der Nutzung des STuDi-Systems<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Persona und Expertenbefragung<\/h3>\n<p>In dem Projekt &#8222;<a href=\"http:\/\/www.digitale-wohnberatung.bayern\/\">Digitale Wohnberatung<\/a>&#8220; verwendeten wir einen anderen Ansatz, um die Bed\u00fcrfnisse der Zielgruppe kennenzulernen. Die Digitale Wohnberatung hat das Ziel \u00e4ltere Erwachsene \u00fcber Wohnungsanpassungen, technische Assistenzsysteme und Hilfsmittel zu informieren. In Beratungsgespr\u00e4chen \u00fcbernahmen bisher ausschlie\u00dflich (ehrenamtliche) Wohnberater diese Aufgabe. Mit Hilfe der Digitalen Wohnberatung k\u00f6nnen \u00e4ltere Erwachsene sich vorab bzw. im Nachgang zus\u00e4tzlich auf digitalem Weg informieren. Wir arbeiteten eng mit Wohnberatern vor Ort zusammen. Besonders wichtig war dies, weil die zuk\u00fcnftige L\u00f6sung als Ausgangspunkt f\u00fcr weitere Beratungen dienen sollte. Mit den Wohnberatern erstellten wir zusammen eine Persona. Dies ist eine Beschreibung einer fiktiven Person, die repr\u00e4sentativ f\u00fcr eine Zielgruppe steht, die zuvor eingehend befragt wurde. Die Persona, die wir Anna getauft haben, diente als Ausgangspunkt f\u00fcr den Entwicklungsprozess. Es wurde eine digitale Wohnberatung inklusive eines virtuellen Rundgangs durch eine Musterwohnung entwickelt. Die Senioren k\u00f6nnen sich nun ortsunabh\u00e4ngig \u00fcber Hilfsmittel und Wohnungsanpassungen auf digitalem Weg informieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3208\" aria-describedby=\"caption-attachment-3208\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3208 size-medium\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Persona_Seniorin-400x225.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Persona_Seniorin-400x225.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Persona_Seniorin.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3208\" class=\"wp-caption-text\">Persona einer Seniorin<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Interviews und Contextual Inquiry<\/h3>\n<p>In einem weiteren Projekt unterst\u00fctzten wir B\u00fcrgerbusse, in denen nicht nur die zu Bef\u00f6rdernden, reiferen Semesters sind. Auch die Ehrenamtlichen, die die Fahrg\u00e4ste mit viel Hingabe zu ihren Wunschorten fahren, sind oftmals im Rentenalter. Dies stellte die zu entwickelnde L\u00f6sung vor gesonderte Herausforderungen. Fr\u00fch war klar, dass mehr als eine L\u00f6sung entwickelt werden musste, um die Bed\u00fcrfnisse der entsprechenden Nutzergruppen ad\u00e4quat zu adressieren.<\/p>\n<p>Zu Beginn wollten wir uns einen Eindruck von der bestehenden, nicht-technischen L\u00f6sung verschaffen. So f\u00fchrten wir zum einen Stra\u00dfeninterviews durch, um einen Einblick \u00fcber Bedarf und Wissensverbreitung hinsichtlich des B\u00fcrgerbusses zu ermitteln. Zum anderen besuchten wir die Zielgruppen bei ihren vielf\u00e4ltigen T\u00e4tigkeiten und beobachteten ihr Verhalten aufmerksam. Dieser Mix aus Beobachtungen und geleiteten Interviewfragen wird als Contextual Inquiry bezeichnet. Dabei lernten wir viel \u00fcber die aktuellen H\u00fcrden und W\u00fcnsche an ein zuk\u00fcnftiges, digital gest\u00fctztes System.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3129\" aria-describedby=\"caption-attachment-3129\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3129\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/IMG_2668_B-698x465.jpg\" alt=\"Frau steigt l\u00e4chelnd aus dem B\u00fcrgerbus\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/IMG_2668_B-698x465.jpg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/IMG_2668_B-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/IMG_2668_B-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3129\" class=\"wp-caption-text\">Besuch bei dem B\u00fcrgerbus Otterbach-Otterberg<\/figcaption><\/figure>\n<p>Au\u00dferdem gewannen wir das Vertrauen der Beteiligten und konnten so Vorbehalte vor dem Neuen schm\u00e4lern. Es ist uns ein gro\u00dfes Anliegen, gemeinsam L\u00f6sungen mit den Nutzern zu gestalten. Dadurch wird die Annahme der L\u00f6sung stark erh\u00f6ht und sie entspricht auch ihren tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen.<br \/>\nUm den Nutzer immer vor Augen zu haben, entwickelten wir erst Proto-Personas (eine Vorstufe von Personas, die auf Annahmen beruhen), dann tats\u00e4chliche Personas, Empathy Maps (eine Methode zur Empathiesteigerung, in der man auflistet, was die Persona h\u00f6rt, sieht, denkt und f\u00fchlt) und visualisierten Szenarien. Wir wollten uns in den Nutzer versetzen und nicht unsere Annahmen auf ihn zu \u00fcbertragen; ganz getreu dem Motto: &#8222;You are not the User!&#8220;<\/p>\n<h2>Vorhandenes Wissen nutzen<\/h2>\n<p>Um uns in die Bed\u00fcrfnisse von \u00e4lteren Nutzern einzuarbeiten, beziehen wir uns nat\u00fcrlich auch auf vorhandenes Wissen. Das Buch &#8222;Senior Citizens (Ages 65 and older) on the Web&#8220; der <a href=\"https:\/\/www.nngroup.com\">Nielsen Norman Group<\/a> fasst einige Studien zusammen und bietet somit eine gute Basis an Wissen und Erfahrungswerten.<\/p>\n<p>Die Studien besch\u00e4ftigen sich unter anderem mit k\u00f6rperlichen Eigenschaften, wie verringertem Seh- und H\u00f6rverm\u00f6gen oder Ged\u00e4chtnisschw\u00e4chen, aber auch mit der Wahrnehmung bzw. Nicht-Wahrnehmung von Inhalten. So f\u00e4llt es Senioren z.B. schwer, seitenbezogenen Informationen von Werbeinhalten zu unterscheiden. Au\u00dferdem sind sie \u201egewissenhafter\u201c bei dem Erfassen einer Seite. Das kostet sie allerdings Zeit (und Nerven). W\u00e4hrend junge Erwachsene eine Seite schnell abtasten und nur jene Inhalte aufmerksam lesen, die sie f\u00fcr relevant halten, arbeiten sich Senioren entweder von oben bis unten durch oder lesen die Inhalte gar nicht erst, da sie sich \u201eerschlagen\u201c f\u00fchlen. Diese Erkenntnisse aus der Literatur bieten einen guten Einstieg, aber sie repr\u00e4sentieren nicht alle Senioren und decken auch nicht jeden Nutzungskontext und jedes Softwareprodukt ab. Daher versuchen wir in jedem Projekt die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Nutzergruppe kennenzulernen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Auswahl einer geeigneten Methode kann auf bestehendes Wissen und Informationsmaterial zur\u00fcckgegriffen werden. Der Berufsverband German UPA hat einige Beschreibungen von Methoden zusammengetragen: <a href=\"https:\/\/germanupa.de\/\">https:\/\/germanupa.de\/<\/a><\/p>\n<h2>Senior ist nicht gleich Senior<\/h2>\n<p>Wichtig dabei ist, dass demografische Unterscheidungen nicht die einzigen Kriterien sind. Das Alter ist weniger entscheidend als Offenheit, Neugier und Mut. Wir stellen immer wieder fest, dass sich Senioren bez\u00fcglich ihrer Technikaffinit\u00e4t stark unterscheiden, auch wenn sie das gleiche Alter haben. Wir haben Senioren kennengelernt, die weder mit einem Computer interagiert, noch eine Schreibmaschine verwendet haben. Andere Senioren nutzen Smartphone, Laptop und Tablet t\u00e4glich, unter anderem f\u00fcr Onlinebanking und Facebook. Die technikaffinen Nutzer haben teils schon in ihrem Berufsleben mit Computern gearbeitet oder zeigen generell ein gro\u00dfes Interesse an technischen Innovationen.<\/p>\n<p>Man kann sich allerdings nicht darauf verlassen, dass sich die Senioren zutreffend beschreiben. Oft sagen sie, sie seien mit neuen Technologien nicht so vertraut, nutzen aber Technologien wie oben beschrieben ganz selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3173 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DorfFunkRelease-698x465.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DorfFunkRelease-698x465.jpg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DorfFunkRelease-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DorfFunkRelease-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/DorfFunkRelease.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Es geht nichts \u00fcber den pers\u00f6nlichen Kontakt und das aufmerksame Beobachten der \u00e4lteren Erwachsenen im Umgang mit neuen Medien. Nur dann wird evident, wo tats\u00e4chlichen Problem f\u00fcr Senioren verortet sind. Au\u00dferdem ist es spannend, sich deren aktuellen Ansatz zur Problembew\u00e4ltigung anzuschauen, um sich bei der L\u00f6sungsentwicklung davon inspirieren zu lassen. Dies erleichtert ihnen den Umstieg auf neue, digitale Produkte erheblich.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p>In unseren Projekten werden wir durch die Freude und Dankbarkeit der Senioren belohnt und motiviert. Daher m\u00f6chten wir uns an dieser Stelle bei allen Senioren bedanken, die uns bei unserer Arbeit tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt haben. Wir freuen uns auf weitere Projekte mit den (bald) digitalen Senioren!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDas brauche ich nicht!\u201c oder \u201eDaf\u00fcr bin ich schon zu alt!\u201c, denkt manch ein Senior, wenn Verwandte und Bekannte von neuen, innovativen Produkten sprechen. 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