{"id":14353,"date":"2025-12-18T13:43:58","date_gmt":"2025-12-18T12:43:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=14353"},"modified":"2025-12-18T14:14:46","modified_gmt":"2025-12-18T13:14:46","slug":"no-code-low-code-potenziale-und-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/no-code-low-code-potenziale-und-risiken\/","title":{"rendered":"No-Code und Low-Code: Chancen f\u00fcr die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t in der Verwaltung"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">No-Code, Low-Code und Vibe Coding versprechen eine Demokratisierung der Softwareentwicklung. F\u00fcr Kommunen er\u00f6ffnen diese Ans\u00e4tze neue Wege, den digitalen Wandel trotz Fachkr\u00e4ftemangel aktiv zu gestalten. Erfahren Sie, wie diese Technologien die \u00f6ffentliche Verwaltung effizienter und unabh\u00e4ngiger machen. Im vorherigen Beitrag haben wir die Ans\u00e4tze von <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/low-code-no-code-vibe-coding-im-vergleich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">No-Code, Low-Code und Vibe Coding vorgestellt und verglichen<\/a>. In diesem Beitrag m\u00f6chten wir die Chancen und Risiken bei der Verwendung dieser Ans\u00e4tze in der kommunalen Verwaltung diskutieren.<\/p>\n<h2>Chancen f\u00fcr die kommunale Verwaltung<\/h2>\n<p>Die genannten Ans\u00e4tze zur Codeerzeugung durch Fachanwendende bieten viele Chancen. Wir m\u00f6chten einige Chancen vorstellen, und dabei beispielhaft ein konkretes Problem und eine dazu passende L\u00f6sung vorstellen.<\/p>\n<h3>Technologische Selbsterm\u00e4chtigung (\u00bbdigitale Souver\u00e4nit\u00e4t\u00ab)<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Problem:<\/strong> Viele Kommunen sind auf externe IT-Dienstleister angewiesen und haben kaum eigene Entwicklungskapazit\u00e4ten.<\/li>\n<li><strong>Potenzial:<\/strong> Mit No-Code und Low-Code k\u00f6nnen kommunale Mitarbeitende \u2013 auch ohne Programmierkenntnisse \u2013 selbst einfache Anwendungen erstellen oder bestehende Prozesse digitalisieren.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Eine Sachbearbeiterin baut mit einem No-Code-Tool ein internes Genehmigungs- oder Terminmanagementsystem, das genau auf die lokalen Bed\u00fcrfnisse zugeschnitten ist.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Schnellere Umsetzung digitaler Verwaltungsprozesse<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Problem:<\/strong> Klassische Softwareprojekte sind langwierig, teuer und oft schwer anpassbar.<\/li>\n<li><strong>Potenzial:<\/strong> Mit Low-Code oder Vibe Coding lassen sich Fachverfahren schneller digitalisieren \u2013 insbesondere f\u00fcr Einzelf\u00e4lle, bei denen gro\u00dfe Standardl\u00f6sungen \u00fcberdimensioniert sind.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Eine Kommune setzt kurzfristig ein System zur digitalen Erfassung von Starkregenereignissen oder B\u00fcrgerbeschwerden um \u2013 ohne Ausschreibung oder externes Customizing.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Beteiligung nicht-technischer Mitarbeitender (\u00bbCitizen Developer\u00ab)<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Problem:<\/strong> IT-Abteilungen sind oft \u00fcberlastet, w\u00e4hrend Fach\u00e4mter ihre Digitalisierung nur langsam vorantreiben k\u00f6nnen.<\/li>\n<li><strong>Potenzial:<\/strong> Low-\/No-Code-Plattformen erm\u00f6glichen eine Dezentralisierung der Digitalisierung \u2013 Fachabteilungen entwickeln eigene Anwendungen und entlasten die IT. Vibe Coding erg\u00e4nzt dies durch nat\u00fcrliche Sprache: Der Mensch formuliert das <em>Was<\/em>, die KI \u00fcbernimmt das <em>Wie<\/em>.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Ein Bauamt entwickelt ein Formularsystem f\u00fcr Bauantr\u00e4ge, das direkt mit GIS-Daten interagiert.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Kostenersparnis durch Standardisierung und Wiederverwendung<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Problem:<\/strong> Individuelle Softwarel\u00f6sungen verursachen hohe laufende Kosten.<\/li>\n<li><strong>Potenzial:<\/strong> Wiederverwendbare Komponenten (z.\u202fB. mit Low-Code-Templates) oder KI-gest\u00fctzte Module k\u00f6nnen einmal entwickelt und mehrfach verwendet werden \u2013 vorwiegend in interkommunaler Zusammenarbeit.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Eine digitale Antragsstrecke f\u00fcr Wohnraumf\u00f6rderung wird per Low-Code gemeinsam von mehreren Landkreisen entwickelt und angepasst.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>F\u00f6rderung von Innovation und Experimentierfreude<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Problem:<\/strong> Kommunen agieren oft risikoscheu bei technologischen Neuerungen.<\/li>\n<li><strong>Potenzial:<\/strong> Durch niedrigere Einstiegsh\u00fcrden k\u00f6nnen Kommunen prototypisch experimentieren und neue L\u00f6sungen testen \u2013 schnell, g\u00fcnstig und flexibel.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Im Rahmen eines Smart-City-Projekts testet eine Stadtverwaltung KI-basierte Chatbots oder automatisierte Dokumentenklassifikation mit Vibe Coding.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Verbesserung interner Verwaltungsprozesse<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Problem:<\/strong> Viele interne Abl\u00e4ufe sind papierbasiert, ineffizient oder nicht miteinander vernetzt.<\/li>\n<li><strong>Potenzial:<\/strong> Mit Low-\/No-Code-Tools lassen sich interne Prozesse digitalisieren und integrieren \u2013 z.\u202fB. Urlaubsantr\u00e4ge, Rechnungsfreigaben, Dienstreiseplanung.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Ein Personalamt erstellt ein digitales Dashboard zur \u00dcbersicht von Abwesenheiten, das automatisch Daten aus anderen Systemen integriert.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Einstieg in KI-gest\u00fctzte Verwaltung<\/h3>\n<ul>\n<li>Vibe Coding als neues Paradigma erm\u00f6glicht Kommunen den Zugang zu generativer KI, ohne selbst KI-Modelle entwickeln zu m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Potenziell entsteht eine neue Interaktionsform zwischen Verwaltungsmitarbeitenden und Technologie: nat\u00fcrliche Sprache als Steuerelement f\u00fcr automatisierte Prozesse.<\/li>\n<li><strong>Beispiel:<\/strong> Ein Sachbearbeiter beschreibt in Alltagssprache, wie ein Bericht strukturiert sein soll \u2013 die KI generiert Vorlage + Diagramme automatisch.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Risiken und Limitierungen der verschiedenen Ans\u00e4tze<\/h2>\n<p>Die Risiken von <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/vibe-coding-definition-potenziale-risiken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vibe Coding<\/a> haben wir bereits in einem vorherigen Beitrag beleuchtet (<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/vibe-coding-definition-potenziale-risiken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vibe Coding verstehen: Definition, Potenziale, Risiken)<\/a>. Trotz der vielf\u00e4ltigen Potenziale bergen auch No- und Low-Code-Ans\u00e4tze Risiken und Limitierungen, die ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. So k\u00f6nnen nur Systeme integriert werden, die bereits an die jeweilige Plattform angebunden sind oder \u00fcber gut dokumentierte \u00f6ffentliche Schnittstellen verf\u00fcgen. Zudem ist die IT-Sicherheit ein zentraler Aspekt: Wenn extern Nutzende<em> \u2013 <\/em>etwa B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger \u2013 Zugriff auf die entwickelten Anwendungen erhalten, muss sichergestellt werden, dass sensible Daten gesch\u00fctzt bleiben und keine ungewollten Einblicke, wie in vertrauliche Bauantr\u00e4ge, m\u00f6glich sind. Ein weiteres Risiko betrifft die Wartbarkeit: Werden komplexere Anwendungen gewisserma\u00dfen \u00bbhineinprogrammiert\u00ab, neigen No-\/Low-Code-L\u00f6sungen schnell dazu, un\u00fcbersichtlich und schwer pflegbar zu werden. Gerade im Fall einer erfolgreichen Anwendung, die \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum betrieben werden soll, kann dies erhebliche Herausforderungen f\u00fcr den dauerhaften Betrieb und die Weiterentwicklung darstellen.<\/p>\n<h2>Fazit: Innovation und Selbstbestimmung f\u00fcr Kommunen<\/h2>\n<p>Die Landschaft der Softwareentwicklung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der insbesondere f\u00fcr Kommunen gro\u00dfe Chancen bereith\u00e4lt. Mit den innovativen Ans\u00e4tzen No-Code, Low-Code und dem aufkommenden Vibe Coding verschieben sich die traditionellen Grenzen zwischen IT-Expertise und Fachwissen. Diese Methoden erm\u00f6glichen es kommunalen Verwaltungen, digitale L\u00f6sungen schneller, kosteng\u00fcnstiger und flexibler zu realisieren \u2013 ohne zwingend auf umfangreiche Entwicklerressourcen angewiesen zu sein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend No-Code vorrangig die einfache und schnelle Umsetzung standardisierter Anwendungen erm\u00f6glicht, bietet Low-Code die n\u00f6tige Flexibilit\u00e4t f\u00fcr komplexere Prozesse und Integrationen. Vibe Coding, als j\u00fcngster Trend, verspricht dar\u00fcber hinaus, die Softwareentwicklung noch intuitiver zu gestalten, indem nat\u00fcrliche Sprache direkt in funktionalen Code \u00fcbersetzt wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kommunen bedeutet dies nicht nur eine Entlastung der IT-Abteilungen, sondern auch eine St\u00e4rkung der digitalen Selbstbestimmung und Innovationsf\u00e4higkeit. Gerade vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen und wachsender Anforderungen an die \u00f6ffentliche Verwaltung sind diese Technologien wertvolle Werkzeuge, um den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten.<\/p>\n<p>Insgesamt er\u00f6ffnen No-Code, Low-Code und Vibe Coding neue Perspektiven, die kommunale Digitalisierung nicht nur zu beschleunigen, sondern auch demokratischer und zug\u00e4nglicher zu machen.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<h3>Sie wollen mehr \u00fcber den Einsatz von KI in Smart Cities erfahren?<\/h3>\n<ul>\n<li>Lesen Sie unseren Blogbeitrag: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/kommunale-ki-strategie-entwickeln-wie-staedte-den-einsatz-von-ki-steuern\/\">Kommunalen KI-Strategien entwickeln<\/a>\u00ab<\/li>\n<li>Besuchen Sie unser Webinar: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/seminare_training\/webinare\/ki-in-smart-cities.html\">Ki in Smart Cities<\/a>\u00ab<\/li>\n<li>Nehmen Sie teil an unserem Seminar: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/schulung\/disc\/crashkurs-eu-ai.html\">Crashkurs EU AI Act f\u00fcr Kommunen<\/a>\u00ab<\/li>\n<li>Oder <a href=\"mailto: anfrage@iese.fraunhofer.de; sven.theobald@iese.fraunhofer.de; sarah.brandt@iese.fraunhofer.de\">kontaktieren Sie uns<\/a>!<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No-Code, Low-Code und Vibe Coding versprechen eine Demokratisierung der Softwareentwicklung. 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