{"id":14343,"date":"2025-12-11T08:25:28","date_gmt":"2025-12-11T07:25:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=14343"},"modified":"2025-12-18T13:59:47","modified_gmt":"2025-12-18T12:59:47","slug":"low-code-no-code-vibe-coding-im-vergleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/low-code-no-code-vibe-coding-im-vergleich\/","title":{"rendered":"Low-Code, No-Code und Vibe Coding im Vergleich"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\" data-path-to-node=\"3,0\">Die Softwareentwicklung durchl\u00e4uft eine historische Phase der Automatisierung, die den Zugang zur Anwendungsentwicklung revolutioniert. Insbesondere die Digitalisierung in Kommunen und der \u00d6ffentlichen Verwaltung wird durch strukturelle Defizite und Fachkr\u00e4ftemangel ausgebremst. No-Code, Low-Code und das KI-gest\u00fctzte Vibe Coding k\u00f6nnen neue M\u00f6glichkeiten bieten: Diese Ans\u00e4tze erm\u00f6glichen es Kommunen, technisch aktiver zu werden und die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t zu st\u00e4rken, ohne von spezialisiertem Personal abh\u00e4ngig zu sein. Dieser Beitrag analysiert die Potenziale und Risiken dieser Methoden im Detail. Wir vergleichen ihren Kompetenzbedarf und zeigen Chancen auf, die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t der Verwaltung zu st\u00e4rken und den steigenden Anforderungen proaktiv zu begegnen.<\/p>\n<h2>Was versteht man unter No-Code und Low-Code?<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>No-Code<\/strong>-Plattformen erm\u00f6glichen es, digitale Anwendungen ohne klassische Programmierung zu erstellen. Beschreibt also die Methode der Software- und Anwendungsentwicklung, bei der der Nutzende keine Programmierkenntnisse ben\u00f6tigt. Die Erstellung erfolgt \u00fcber visuelle Benutzeroberfl\u00e4chen (z.\u202fB. Drag\u2011and\u2011Drop) und vordefinierte Bausteine statt durch manuelles Schreiben von Programmiercode.<\/li>\n<li><strong>Low-Code<\/strong>-Plattformen bieten die M\u00f6glichkeit, in einer Entwicklungsumgebung mit minimalen Programmierkenntnissen zu entwickeln. Entwickelnde nutzen visuelle Werkzeuge wie Drag-and-Drop-Interfaces und erg\u00e4nzen diese bei Bedarf durch gezielte Code-Eingaben.<\/li>\n<li>Beim <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/vibe-coding-definition-potenziale-risiken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Vibe Coding<\/strong><\/a> ben\u00f6tigen Nutzende keine Programmierkenntnisse. Sie beschreiben in nat\u00fcrlicher Sprache, welche Funktionen oder Ergebnisse sie w\u00fcnschen, w\u00e4hrend eine KI den entsprechenden Code automatisch generiert. Generative KI-Modelle \u00fcbernehmen dabei die Aufgabe der Entwicklung. Der Mensch \u00fcbernimmt die Rolle der Definition der Anforderungen, Regeln und Ziele. (Mehr zum Thema: <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/vibe-coding-definition-potenziale-risiken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vibe Coding verstehen: Definition, Potenziale und Risiken des KI-Trends<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"info-box\">\n<h3>Historischer Abriss der Softwareentwicklung<\/h3>\n<p>Die Geschichte der Softwareentwicklung ist durch eine fortlaufende Abstraktion technischer Prozesse sowie eine zunehmende Automatisierung gekennzeichnet. Dabei hat sich die die Kommunikation zwischen der Maschine und dem Menschen immer mehr von maschinennahen Instruktionen hin zu sprachlich-konzeptioneller Zielbeschreibung entwickelt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14702\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Softwareentwicklung-ueber-die-Jahrzehnte-2-2-6.png\" alt=\"\" width=\"1536\" height=\"481\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Softwareentwicklung-ueber-die-Jahrzehnte-2-2-6.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Softwareentwicklung-ueber-die-Jahrzehnte-2-2-6-400x125.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die Entwicklung der Programmiersprachen: <\/strong>Zu Beginn mussten die Anweisungen an den Computer in einer Folge von Nullen und Einsen beschrieben werden. Mit der Entwicklung der ersten Programmiersprachen wurde es erm\u00f6glicht, Anweisungen an den Computer in einer verst\u00e4ndlicheren Form zu schreiben.<\/li>\n<li><strong>Low-Code- und No-Code-Plattformen (seit ca. 2010): <\/strong>Die steigende Nachfrage nach individuellen Softwarel\u00f6sungen bei gleichzeitigem Fachkr\u00e4ftemangel beg\u00fcnstigte den Aufstieg visueller Entwicklungsumgebungen. Diese erm\u00f6glichen die Erstellung von Software durch Drag-and-Drop-Oberfl\u00e4chen und vordefinierte Bausteine, teilweise ohne klassische Programmierkenntnisse.<\/li>\n<li><strong>KI-gest\u00fctzte Codegenerierung (seit ca. 2020): <\/strong>Der j\u00fcngste Entwicklungsschritt ist durch den Einsatz generativer KI-Modelle (z.\u202fB. GitHub Copilot, Replit Agent, Windsurf AI) gepr\u00e4gt. Hierbei werden Code-Teile nicht mehr manuell geschrieben, sondern auf Grundlage nat\u00fcrlichsprachlicher Anweisungen generiert und in bestehende Software eingebaut.<\/li>\n<li><strong>Vibe Coding (seit 2025): <\/strong>Das Konzept des sogenannten Vibe Coding f\u00fchrt diesen KI-Einsatz ins Extreme: Die Rolle des Menschen verschiebt sich vom aktiven Codierer zur semantischen Steuerinstanz, w\u00e4hrend die technische Umsetzung zunehmend durch KI erfolgt. So werden nicht mehr nur spezielle Teile der Software per KI generiert, sondern einfache bis komplexe Softwarel\u00f6sungen im Ganzen erstellt. Dies erm\u00f6glicht eine agile \u00a0Vorgehensweise, bei der in kurzen Entwicklungszyklen benutzerzentrierte L\u00f6sungen entwickelt und mit der Zielgruppe validiert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>Herausforderungen und Chancen: No-Code, Low-Code und Vibe Coding f\u00fcr Kommunen<\/h2>\n<p>Bislang war der Kontakt zwischen Kommunen und Softwareentwicklung uneinheitlich und stark abh\u00e4ngig von Faktoren wie Gr\u00f6\u00dfe, Ressourcenausstattung und Digitalisierungsgrad der Kommunen. Dennoch l\u00e4sst sich feststellen, dass Kommunen zunehmend mit der Entwicklung von Software in Ber\u00fchrung kommen \u2013 allerdings prim\u00e4r in Form von Nutzung, Koordination und dem Formulieren bzw. Weitergeben von Anforderungen an externe Dienstleister. Im Zuge aktueller Smart-City-Initiativen wird deutlich, dass die Bedeutung der Softwareentwicklung auch in Kommunen w\u00e4chst \u2013 insbesondere durch den Einsatz und die Mitentwicklung von Open-Source-L\u00f6sungen f\u00fcr Verwaltungsaufgaben. Zwar erfolgt die konkrete Entwicklung in der Regel nicht durch die Kommunen selbst, sondern durch kommunale IT-Dienstleister oder spezialisierte Anbieter von Standardsoftware, doch individuelle Anforderungen und Anpassungsw\u00fcnsche \u2013 etwa im Hinblick auf Schnittstellen zu bestehenden Fachverfahren \u2013 sind integraler Bestandteil kommunaler IT-Projekte.<\/p>\n<p>Dabei geht es sowohl um die Funktionalit\u00e4t der neu einzuf\u00fchrenden Software als auch um notwendige Modifikationen bestehender Systeme. Die technische Einbindung in vorhandene IT-Infrastrukturen \u2013 etwa durch Schnittstellenanpassungen \u2013 erfordert dabei regelm\u00e4\u00dfig eine enge Zusammenarbeit mit technischen Partnern. In vielen kommunalen Bereichen bestehen weiterhin strukturelle Defizite im Bereich der technischen Ausstattung, der digitalen Kompetenzen und der strategischen Innovationsf\u00e4higkeit. Eigene Beitr\u00e4ge zur technologischen Entwicklung \u2013 etwa durch eigene Entwicklerteams oder selbst gewartete <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/open-source-software\/\">Open-Source<\/a>-Projekte \u2013 bleiben bislang die Ausnahme.<\/p>\n<p>Gerade vor diesem Hintergrund gewinnen Low-Code-, No-Code- und KI-gest\u00fctzte Entwicklungsans\u00e4tze an Bedeutung: Sie bieten Kommunen die Chance, technisch aktiver zu werden, ohne vollst\u00e4ndig auf hochspezialisiertes Fachpersonal angewiesen zu sein. Damit k\u00f6nnten sie zur \u00dcberwindung bestehender Innovations- und Ressourcenengp\u00e4sse beitragen und einen wichtigen Impuls f\u00fcr eine st\u00e4rkere digitale Souver\u00e4nit\u00e4t auf kommunaler Ebene liefern. Angesichts der Personalknappheit, der steigenden Digitalisierungsanforderungen und des Wunsches nach mehr technischer Eigenst\u00e4ndigkeit gewinnen diese Entwicklungsans\u00e4tze an Bedeutung und sollten daher genauer untersucht werden.<\/p>\n<h2>Vergleich von No-Code, Low-Code und Vibe Coding: Zugang, Funktionsweise und Risiken<\/h2>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"142\"><strong>Merkmal<\/strong><\/td>\n<td width=\"214\"><strong>No-Code<\/strong><\/td>\n<td><strong>Low-Code<\/strong><\/td>\n<td><strong>Vibe Coding<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Technologie<\/strong><\/td>\n<td>GUI*-Bauk\u00e4sten<\/td>\n<td>GUI* + Code-Editor<\/td>\n<td>KI-gest\u00fctzte Codegenerierung (z.B. mit LLMs)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Input-Form<\/strong><\/td>\n<td>Visuelle Oberfl\u00e4che, Konfiguration<\/td>\n<td>Visuelle Oberfl\u00e4che + optionaler Code<\/td>\n<td>Nat\u00fcrliche Sprache (Text oder Sprache)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Zielgruppe<\/strong><\/td>\n<td>Fachanwender:innen<\/td>\n<td>Fachanwender:innen\/Entwickler:innen mit geringer Code-Erfahrung<\/td>\n<td>Potenziell jeder (Fachpersonen + Entwickler:innen)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Kompetenzbedarf<\/strong><\/td>\n<td>gering bis mittel<\/td>\n<td>mittel<\/td>\n<td>gering bis sehr hoch (Prompting + Review)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Vorkenntnisse<\/strong><\/td>\n<td>keine<\/td>\n<td>Technikaffine bis Programmierer<\/td>\n<td>Keine bis Programmierer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Einarbeitung<\/strong><\/td>\n<td>Ins<\/td>\n<td>Ins spezifische Tool und ggf. Programmierung<\/td>\n<td>In Prompting<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Flexibilit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<td>Eingeschr\u00e4nkt auf Tool-Features<\/td>\n<td>H\u00f6her durch individuelle Codierungsm\u00f6glichkeiten<\/td>\n<td>Hoch \u2013 durch generativen, anpassbaren Code<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Eignung<\/strong><\/td>\n<td>Einfache, schnell umsetzbare Anwendungen<\/td>\n<td>Komplexere L\u00f6sungen mit Anpassungsbedarf<\/td>\n<td>Theoretisch alles umsetzbar<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Beispiel-Plattformen<\/strong><\/td>\n<td>Airtable, Ninox, AppGyver<\/td>\n<td>Power Apps, OutSystems, Mendix<\/td>\n<td>Github Copilot, Replit AI, Cursor, Open Interpreter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Qualit\u00e4t\/Sicherheit\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>abgesichert<\/td>\n<td>abgesichert<\/td>\n<td>hohes Risiko (ohne Review durch Software Engineer)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>*<!--StartFragment --><span class=\"cf0\">Eine GUI (Graphical User Interface, deutsch: <\/span><span class=\"cf1\">grafische Benutzeroberfl\u00e4che<\/span><span class=\"cf0\">) ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer, die es erm\u00f6glicht, ein System nicht \u00fcber Befehlszeilen (Textbefehle), sondern \u00fcber grafische Elemente zu bedienen. <\/span><\/em><!--EndFragment --><\/p>\n<p>No- und Low-Code-Plattformen er\u00f6ffnen auch Personen ohne tiefgehende Programmierkenntnisse die M\u00f6glichkeit, eigene Anwendungen zu entwickeln. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die <strong>Gestaltung der grafischen Benutzeroberfl\u00e4che (GUI)<\/strong>. \u00dcber Baukastensysteme lassen sich Formulare, Buttons oder Navigationsstrukturen visuell zusammenstellen, sodass Anwendungen schnell nutzbar werden. Ebenso wichtig ist jedoch die <strong>Abbildung der Applikationslogik<\/strong>. W\u00e4hrend klassische Softwareentwicklung hierf\u00fcr Programmiercode erfordert, setzen No-\/Low-Code-Ans\u00e4tze auf <strong>grafische Workflows<\/strong> oder <strong>Flow-Charts<\/strong>. Diese Regeln legen fest, was geschieht.<\/p>\n<p><strong>Beispiele f\u00fcr Flowcharts:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00bbWenn Nutzende ein Formular abschicken, speichert das System die Daten\u00ab<\/em><\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p><em>\u00bbWenn sie einen Button dr\u00fccken, sendet das System eine Benachrichtigung.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Durch die Verkn\u00fcpfung solcher Bausteine entsteht die innere Funktionsweise der Anwendung \u2013 klar erkennbar und nachvollziehbar.<\/p>\n<h2>Fazit: Das richtige Tool f\u00fcr den richtigen Zweck<\/h2>\n<p>Gerade diese Verbindung von <strong>sichtbarer Oberfl\u00e4che<\/strong> und <strong>visuell modellierter Logik<\/strong> kennzeichnet den besonderen Wert von No- und Low-Code. Sie macht Anwendungsentwicklung leichter zug\u00e4nglich, da komplexe Abl\u00e4ufe ohne klassischen Programmiercode verst\u00e4ndlich und umsetzbar werden. Die Flexibilit\u00e4t ist jedoch auf den von den Entwicklern des Tools vorgesehenen Funktionsraum eingeschr\u00e4nkt, was daf\u00fcr aber auch das Sicherheitsrisiko des Endprodukts minimiert.<\/p>\n<p>Vibe Coding auf der anderen Seite kann ebenso von nichttechnischen Fachanwendern durchgef\u00fchrt werden, die hierf\u00fcr Erfahrung im Prompting ben\u00f6tigen, um das Problem ausreichend gut in nat\u00fcrlicher Sprache formulieren zu k\u00f6nnen. Mit dieser Methode generieren Nutzende flexibel verschiedenste Softwarel\u00f6sungen, m\u00fcssen jedoch m\u00f6gliche Risiken f\u00fcr Sicherheit und Ergebnisqualit\u00e4t ber\u00fccksichtigen. Deshalb empfiehlt es sich, die Ergebnisse von erfahrenen Softwareentwicklern kontrollieren zu lassen.<\/p>\n<p>Nutzen Sie diese Chance, um die <b>digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/b> Ihrer Verwaltung zu st\u00e4rken und den steigenden Anforderungen proaktiv zu begegnen! Wir unterst\u00fctzen Sie dabei!<br \/>\nLesen Sie in unserem weiteren Beitrag noch mehr zu: <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/no-code-low-code-potenziale-und-risiken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">No-Code, Low-Code und Vibe Coding: Chancen f\u00fcr die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t in der Verwaltung!<\/a><\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<h3>Sie wollen mehr \u00fcber den Einsatz von KI in Smart Cities erfahren?<\/h3>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Lesen Sie unseren Blogbeitrag: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/kommunale-ki-strategie-entwickeln-wie-staedte-den-einsatz-von-ki-steuern\/\">Kommunalen KI-Strategien entwickeln<\/a>\u00ab<\/li>\n<li>Besuchen Sie unser Webinar: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/seminare_training\/webinare\/ki-in-smart-cities.html\">Ki in Smart Cities<\/a>\u00ab<\/li>\n<li>Nehmen Sie teil an unserem Seminar: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/schulung\/disc\/crashkurs-eu-ai.html\">Crashkurs EU AI Act f\u00fcr Kommunen<\/a>\u00ab<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Oder <a href=\"mailto: anfrage@iese.fraunhofer.de; sven.theobald@iese.fraunhofer.de; sarah.brandt@iese.fraunhofer.de\">kontaktieren Sie uns<\/a>!<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Softwareentwicklung durchl\u00e4uft eine historische Phase der Automatisierung, die den Zugang zur Anwendungsentwicklung revolutioniert. 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