{"id":13968,"date":"2025-06-12T09:32:08","date_gmt":"2025-06-12T07:32:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=13968"},"modified":"2026-05-07T14:29:16","modified_gmt":"2026-05-07T12:29:16","slug":"digitaler-produktpass-beispiel-dpp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitaler-produktpass-beispiel-dpp\/","title":{"rendered":"Digitaler Produktpass \u2013 Schl\u00fcssel zur nachhaltigen und transparenten Industrie"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Der digitale Produktpass wird zum zentralen Baustein der nachhaltigen und digitalen Industrie. Er erm\u00f6glicht eine transparente Dokumentation von Produkten \u00fcber ihren gesamten Lebenszyklus hinweg \u2013 von der Herstellung bis zum Recycling. Unternehmen profitieren nicht nur durch die Erf\u00fcllung regulatorischer Anforderungen, sondern erschlie\u00dfen auch neue Potenziale f\u00fcr digitale Gesch\u00e4ftsmodelle, Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit. Dieser Blogbeitrag zeigt Ihnen, wie die Umsetzung mit offenen Standards wie der Asset Administration Shell (AAS) gelingt. Au\u00dferdem erl\u00e4utern wir, welche Rolle Plattformen wie Eclipse BaSyx und der AAS Dataspace for Everybody dabei spielen. Wir geben Ihnen dazu ein Beispiel f\u00fcr einen digitalen Produktpass anhand des Unternehmens HARTING Technology Group, das den DPP bereits erfolgreich realisiert.<\/p>\n<h2>Was ist ein digitaler Produktpass?<\/h2>\n<h3>Definition und Ziele des DPP<\/h3>\n<p>Der digitale Produktpass (engl. Digital Product Passport, kurz: DPP) ist ein zentrales Instrument f\u00fcr die Transformation hin zu einer nachhaltigen, digitalen Industrie.<br \/>\nEr b\u00fcndelt strukturierte Informationen zu einem Produkt \u00fcber dessen gesamten Lebenszyklus hinweg:<\/p>\n<ul>\n<li>von der Herstellung<\/li>\n<li>\u00fcber Nutzung<\/li>\n<li>und Wartung<\/li>\n<li>bis zur Entsorgung<\/li>\n<li>oder Wiederverwertung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und datenbasierte Entscheidungen f\u00fcr eine ressourcenschonendere Kreislaufwirtschaft zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h3>Regulatorischer Rahmen: Green Deal &amp; \u00d6kodesign-Verordnung<\/h3>\n<p>Besonders im Kontext europ\u00e4ischer Regulierungen wie dem <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/stories\/european-green-deal\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00bbGreen Deal\u00ab<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/themen\/nachhaltigkeit\/konsum-und-produkte\/ueberblick-konsum-und-produkte\/oekodesign-verordnung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6kodesign-Verordnung<\/a> nimmt der digitale Produktpass eine strategisch wichtige Rolle ein: Unternehmen sollen k\u00fcnftig verpflichtet werden, produktspezifische Nachhaltigkeits- und Herkunftsinformationen in digitaler Form bereitzustellen. So wird mit dem <a href=\"https:\/\/thebatterypass.eu\/\">Batteriepass<\/a> ab 2027 der DPP f\u00fcr Batterien verpflichtend, weitere Bereiche folgen bald. Es handelt sich hierbei jedoch nicht nur um eine Vorschrift, die befolgt werden muss. Gleichzeitig ist es auch eine Chance f\u00fcr Firmen, neue digitale Gesch\u00e4ftsmodelle zu etablieren.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<h3>Digitaler Produktpass: Ab wann und wo gilt der DPP?<\/h3>\n<p>Die Einf\u00fchrung des Digitalen Produktpasses erfolgt <strong>ab 2027 schrittweise<\/strong>. Den Anfang macht der <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/batteriepass-umsetzung-mit-asset-administration-shell\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Batteriepass<\/strong><\/a>, der ab diesem Zeitpunkt f\u00fcr Industrie- und Elektrofahrzeugbatterien verpflichtend wird. In den darauffolgenden Jahren wird die EU-Kommission weitere spezifische Regelungen f\u00fcr eine Vielzahl von Produktgruppen erlassen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Textilien, Elektronik, M\u00f6bel, Kunststoffe und Bauprodukte. Es wird also nicht zu einer gleichzeitigen Einf\u00fchrung f\u00fcr alle Produkte kommen, sondern zu einem rollierenden System, das den Branchen Zeit zur Anpassung gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der DPP gilt in <strong>allen 27 Mitgliedstaaten der EU<\/strong>. Entscheidend ist dabei nicht der Herstellungsort, sondern der <strong>Verkauf oder das Inverkehrbringen innerhalb der EU<\/strong>. Das bedeutet, dass jedes Produkt, das auf dem europ\u00e4ischen Markt angeboten wird, k\u00fcnftig einen DPP vorweisen muss \u2013 eine Entwicklung, die weitreichende Auswirkungen auf globale Lieferketten haben wird. Alle Akteure entlang der Wertsch\u00f6pfungskette \u2013 von den <strong>Zulieferern<\/strong> \u00fcber die <strong>Hersteller und H\u00e4ndler<\/strong> bis hin zu <strong>Verbrauchern, Reparaturbetrieben und Recyclern<\/strong> \u2013 werden mit dem DPP in Ber\u00fchrung kommen. Die rechtliche Grundlage hierf\u00fcr bildet die <strong>\u00d6kodesign-Verordnung f\u00fcr nachhaltige Produkte (ESPR)<\/strong>, die den DPP als Kernbestandteil vorsieht und somit die Weichen f\u00fcr eine neue \u00c4ra der Produktinformation stellt.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Vorteile der digitalen Umsetzung<\/h2>\n<h3>Digitaler Produktpass verbessert Transparenz \u00fcber die gesamte Lieferkette hinweg<\/h3>\n<p>Die digitale Umsetzung des Produktpasses bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile. Zun\u00e4chst erh\u00f6ht sich die Verf\u00fcgbarkeit und Aktualit\u00e4t von Produktdaten erheblich. \u00dcber standardisierte digitale Zwillinge lassen sich Informationen automatisiert auslesen, verarbeiten und \u00fcber Systemgrenzen hinweg austauschen. Dies vereinfacht nicht nur interne Abl\u00e4ufe, sondern verbessert auch die Kommunikation mit Partnern, Kunden und Beh\u00f6rden. Zudem erm\u00f6glicht der digitale Produktpass eine bessere Nachverfolgbarkeit und Bewertung von Umweltauswirkungen, was sowohl Compliance mit gesetzlichen Anforderungen als auch strategische Nachhaltigkeitsziele unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h3>Offene Standards und Datenr\u00e4ume: Die Basis f\u00fcr neue Potenziale<\/h3>\n<p>Der Einsatz offener, interoperabler Datenformate stellt sicher, dass Informationen langfristig zug\u00e4nglich, nutzbar und maschinenlesbar bleiben. Die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS) als interoperables Austauschformat eignet sich daf\u00fcr besonders aufgrund ihrer Offenheit. Weiterhin bietet eine Bereitstellung \u00fcber einen Datenraum wie <a href=\"https:\/\/catena-x.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Catena-X<\/a> oder dem <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/aas-dataspace-for-everybody.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AAS Dataspace for Everybody<\/a> viele weitere Vorteile. Hier kann die bleibende Verkn\u00fcpfung mit den nutzenden Unternehmen f\u00fcr die Bereitstellung weiterer Services genutzt werden \u2013 also f\u00fcr die Erschlie\u00dfung neuer Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/p>\n<h2>Schritte zur Implementierung eines digitalen Produktpasses<\/h2>\n<p data-sourcepos=\"7:1-7:143\">Die Einf\u00fchrung eines Digitalen Produktpasses (DPP) folgt einer klaren Struktur, um eine effiziente und zukunftssichere L\u00f6sung zu gew\u00e4hrleisten:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Identifikation relevanter Informationen: <\/strong>Die Einf\u00fchrung eines digitalen Produktpasses beginnt mit der Identifikation der relevanten Informationen aus den Regularien, die \u00fcber das Produkt dokumentiert werden m\u00fcssen. Diese reichen von technischen Daten \u00fcber Materialien bis hin zu CO\u2082-Fu\u00dfabdruck und Recyclingf\u00e4higkeit.<\/li>\n<li><strong>Aufbau des Digitalen Zwillings:<\/strong> Anschlie\u00dfend wird ein digitaler Zwilling des Produkts aufgebaut. Typischerweise wird hierf\u00fcr die Asset Administration Shell (AAS) als interoperables Format genutzt.<\/li>\n<li><strong>Harmonisierung und Anbindung der Datenquellen:<\/strong> Bestehende Datenquellen \u2013 wie ERP-, PLM- oder MES-Systeme \u2013 m\u00fcssen harmonisiert und an den digitalen Zwilling angebunden werden. So kann der digitale Zwilling kontinuierlich mit aktuellen Informationen versorgt werden.<\/li>\n<li><strong>Bereitstellung des Zugriffs:<\/strong> Der Zugriff auf diese Produktinformationen wird \u00fcber standardisierte Schnittstellen (APIs) oder benutzerfreundliche Visualisierungen erm\u00f6glicht.<\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"info-box\">\n<p><strong>Unser Tipp:<\/strong> Durch den Einsatz von Open-Source-Technologien wie das vom Frauhofer IESE koordinierte <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/eclipse-basyx.html\">Eclipse BaSyx<\/a> wird die komplette daf\u00fcr notwendige Infrastruktur sowie weitere Bausteine quelloffen bereitgestellt. Dadurch k\u00f6nnen eigene Use Cases schnell umgesetzt werden, ohne dass ein Vendor-Lockin droht. Umgebungen wie der <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/aas-dataspace-for-everybody.html\">AAS Dataspace for Everybody<\/a> beschleunigen die Umsetzung noch weiter, da sie die komplette Infrastruktur bereits vorkonfiguriert und einfach erweiterbar bereitstellen.<\/p>\n<p>Wie Sie diese IT-Architektur konkret aufbauen, welche Software ben\u00f6tigt wird und wie Sie die ESPR-Anforderungen technisch umsetzen, zeigen wir im Artikel\u00a0<a class=\"fui-Link ___1fq7916 f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f1iuv45f f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitaler-produktpass-software-umsetzung-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" aria-labelledby=\"tooltip-_r_8b_\">Digitaler Produktpass Software: Umsetzung der Anforderungen &amp; IT-Architektur mit Eclipse BaSyx<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Sicherheitsaspekte beachten<\/h2>\n<p>Ein digitales System, das sensible Produkt- und Nachhaltigkeitsinformationen verwaltet, muss besonderen Anforderungen an die Sicherheit gerecht werden. Es ist essenziell, geeignete Mechanismen zur Zugriffskontrolle und Identit\u00e4tsverwaltung zu implementieren, um unautorisierten Datenzugriff zu verhindern. Ebenso wichtig ist die Verschl\u00fcsselung sensibler Daten w\u00e4hrend der \u00dcbertragung und Speicherung. Eine transparente, nachvollziehbare Datenstruktur und die Protokollierung von \u00c4nderungen erh\u00f6hen zudem die Vertrauensw\u00fcrdigkeit des Produktpasses. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz von Open-Source-Technologien wie das vom Fraunhofer IESE koordinierte <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/eclipse-basyx.html\">Eclipse BaSyx<\/a>, da hier sicherheitsrelevante Komponenten \u00f6ffentlich \u00fcberpr\u00fcfbar sind und potenzielle Schwachstellen fr\u00fchzeitig identifiziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Integration des DPP in bestehende Systeme<\/h2>\n<p>Damit ein digitaler Produktpass seinen vollen Nutzen entfalten kann, muss er sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften integrieren lassen. Eine modulare Architektur sowie offene Schnittstellen spielen hierbei eine zentrale Rolle. Systeme wie ERP, PLM und MES k\u00f6nnen \u00fcber APIs oder Konnektoren an die Verwaltungsschalen-Infrastruktur angebunden werden. Die Asset Administration Shell als standardisiertes Datenmodell erm\u00f6glicht dabei eine harmonisierte Darstellung der Produktinformationen und schafft Interoperabilit\u00e4t zwischen heterogenen Systemlandschaften. Plattformen wie <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/eclipse-basyx.html\">Eclipse BaSyx<\/a> bieten hier praxiserprobte Werkzeuge, um diese Integration effizient umzusetzen \u2013 ohne an propriet\u00e4re Anbieter gebunden zu sein.<\/p>\n<h2>Praxisbeispiel erfolgreicher Umsetzung: HARTING Technology Group<\/h2>\n<figure id=\"attachment_13969\" aria-describedby=\"caption-attachment-13969\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13969 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Han_DigitalTwin-e1749545749989-698x412.png\" alt=\"HARTING Technology Group Umsetzung digitaler Produktpass Beispiel mit Eclipse BaSyx (Digitaler Zwilling)\" width=\"698\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Han_DigitalTwin-e1749545749989-698x412.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Han_DigitalTwin-e1749545749989-400x236.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Han_DigitalTwin-e1749545749989-768x453.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Han_DigitalTwin-e1749545749989.png 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13969\" class=\"wp-caption-text\">Digitaler Produktpass Beispiel: Umsetzung mit Eclipse BaSyx (Bildquelle: HARTING Technology Group)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein gelungenes Beispiel f\u00fcr die Implementierung eines digitalen Produktpasses ist die HARTING Technology Group, <a href=\"https:\/\/dpp40.harting.com:3000\/dpp?aas=https:\/\/dpp40.harting.com:8081\/shells\/aHR0cHM6Ly9kcHA0MC5oYXJ0aW5nLmNvbS9zaGVsbHMvMDkzMzcxNjI2MDE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Online zur Verf\u00fcgung steht<\/a>. Das international t\u00e4tige Unternehmen aus Espelkamp ist spezialisiert auf industrielle Verbindungstechnik und nutzt die Open-Source-Plattform <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/eclipse-basyx.html\">Eclipse BaSyx<\/a> zur Erstellung und Verwaltung von Asset Administration Shells. Ziel ist es, ein zentrales, durchg\u00e4ngiges Produktdatenmanagement \u00fcber den gesamten Lebenszyklus hinweg zu realisieren.<\/p>\n<p>Durch den Einsatz der Software BaSyx profitiert HARTING in mehrfacher Hinsicht: Die Nutzung der quelloffenen Plattform reduziert Lizenzkosten und erm\u00f6glicht zugleich eine flexible Anpassung an unternehmensspezifische Anforderungen. Dar\u00fcber hinaus sorgt die Offenheit des Quellcodes f\u00fcr zus\u00e4tzliche Sicherheit und Transparenz, da m\u00f6gliche Schwachstellen fr\u00fchzeitig erkannt und behoben werden k\u00f6nnen. Die Abh\u00e4ngigkeit von propriet\u00e4ren Softwareanbietern entf\u00e4llt \u2013 ein Vorteil, der sich insbesondere bei der langfristigen Wartung und Erweiterung von Systemen bezahlt macht.<\/p>\n<p>Besonders relevant ist, dass HARTING mit BaSyx die Voraussetzungen f\u00fcr den digitalen Produktpass bereits erf\u00fcllt. Kunden k\u00f6nnen \u00fcber die bereitgestellten Verwaltungsschalen zentrale Informationen, etwa zu Materialzusammensetzung, Energieverbrauch oder Nachhaltigkeitskennzahlen, direkt und benutzerfreundlich abrufen. Gleichzeitig er\u00f6ffnen sich neue digitale Services, etwa im Bereich Wartung oder Lebenszyklusanalytik, die auf den Produktdaten aufbauen. So st\u00e4rkt HARTING seine Position als Innovationsf\u00fchrer im Bereich Industrie 4.0 und setzt konkrete Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von Nachhaltigkeit und Compliance um.<\/p>\n<h2>Zukunftsaussichten und Potenzial des digitalen Produktpasses<\/h2>\n<p>Der digitale Produktpass ist weit mehr als eine regulatorische Vorgabe \u2013 er ist ein zentrales Werkzeug f\u00fcr eine nachhaltige, datengetriebene und zukunftsf\u00e4hige Industrie. Er schafft Transparenz entlang des gesamten Produktlebenszyklus und erm\u00f6glicht es Unternehmen, sowohl gesetzlichen Anforderungen zu gen\u00fcgen als auch neue digitale Services zu entwickeln. Durch standardisierte Ans\u00e4tze wie die Asset Administration Shell und Plattformen wie <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/eclipse-basyx.html\">Eclipse BaSyx<\/a> wird die technische Umsetzung erheblich vereinfacht. Gleichzeitig bieten Open-Source-L\u00f6sungen wie BaSyx ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t, Sicherheit und Investitionsschutz w\u00e4hrend Initiativen wie der <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/abteilung\/digital-twin-engineering\/aas-dataspace-for-everybody.html\">AAS Dataspace for Everybody<\/a> eine Umsetzung noch weiter beschleunigen.<\/p>\n<p>Die erfolgreiche Einf\u00fchrung erfordert eine strukturierte Herangehensweise: von der Definition der relevanten Daten, \u00fcber die Integration in bestehende Systeme, bis hin zur sicheren und interoperablen Bereitstellung der Informationen. Wie das Praxisbeispiel der HARTING Technology Group zeigt, lassen sich mit dem digitalen Produktpass nicht nur regulatorische Anforderungen erf\u00fcllen, sondern auch konkrete Wettbewerbsvorteile erzielen. Unternehmen, die fr\u00fchzeitig in entsprechende Infrastrukturen investieren, positionieren sich als Vorreiter der digitalen und nachhaltigen Transformation und erschlie\u00dfen gleichzeitig neue Potenziale f\u00fcr Innovation und Effizienz.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<h3>Wir zeigen Ihnen, wie Sie den digtialen Produkpass effizient umsetzen:<\/h3>\n<p>Vermeiden Sie die \u00fcblichen Stolpersteine einer Industrie-4.0-Umsetzung! Mit unseren Erfahrungen aus \u00fcber 25 Umsetzungsprojekten unterst\u00fctzt Sie das Fraunhofer IESE zielgerichtet zu einer schnellen und zukunftsf\u00e4higen L\u00f6sung.\u00a0 <a href=\"mailto:frank.schnicke@iese.fraunhofer.de; anfrage@iese.fraunhofer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sprechen Sie uns an!<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>In diesem Blogbeitrag haben wir die strategische Bedeutung des digitalen Produktpasses als Schl\u00fcssel zu einer nachhaltigen und transparenten Industrie beleuchtet und die grundlegenden Konzepte wie die Asset Administration Shell (AAS) vorgestellt. In weiteren Blogbeitr\u00e4gen vertiefen wir das Thema aus drei Perspektiven:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitaler-produktpass-kreislaufwirtschaft-in-der-industrie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digitaler Produktpass als Motor der Kreislaufwirtschaft: Strategien, H\u00fcrden und Gesch\u00e4ftsmodelle<\/a><br \/>\nWie flie\u00dfen DPP-Daten \u00fcber R-Strategien in die Kreislaufwirtschaft zur\u00fcck? Und welche neuen, datengetriebenen Gesch\u00e4ftsmodelle entstehen daraus?<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitaler-produktpass-software-umsetzung-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digitaler Produktpass Software: Umsetzung der Anforderungen &amp; IT-Architektur mit Eclipse BaSyx<\/a><br \/>\nWelche Software wird ben\u00f6tigt? Wie bauen Sie eine skalierbare IT-Architektur auf, die ESPR-Anforderungen erf\u00fcllt?<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/batteriepass-umsetzung-mit-asset-administration-shell\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Batteriepass &amp; CO\u2082-Fu\u00dfabdruck: Umsetzung mit Asset Administration Shell in der Produktion<\/a><br \/>\nEin konkretes Praxisbeispiel zur l\u00fcckenlosen Produktverfolgung und CO\u2082-Erfassung im Kontext des Batteriepasses<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der digitale Produktpass wird zum zentralen Baustein der nachhaltigen und digitalen Industrie. Er erm\u00f6glicht eine transparente Dokumentation von Produkten \u00fcber ihren gesamten Lebenszyklus hinweg \u2013 von der Herstellung bis zum Recycling. 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