{"id":13416,"date":"2025-02-10T10:23:05","date_gmt":"2025-02-10T09:23:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=13416"},"modified":"2025-04-28T14:22:34","modified_gmt":"2025-04-28T12:22:34","slug":"verschlingen-persoenliche-ki-assistenten-unsere-apps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/verschlingen-persoenliche-ki-assistenten-unsere-apps\/","title":{"rendered":"Verschlingen pers\u00f6nliche KI-Assistenten unsere Apps?"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\" style=\"font-weight: 400;\">Der Traum von einer pers\u00f6nlichen Assistenz, die W\u00fcnsche nahezu magisch erf\u00fcllt, ist dank innovativer KI-Technologien in greifbare N\u00e4he ger\u00fcckt. Neuartige Ger\u00e4te best\u00e4rken die Hoffnung, dass diese Vision bald Realit\u00e4t wird. Auch wenn die Technik heute noch nicht alle Erwartungen erf\u00fcllt, stellt sich eine entscheidende Frage: Was wird aus den klassischen Apps, wenn eine K\u00fcnstliche Intelligenz unsere Anliegen erf\u00fcllt \u2013 ohne dass wir noch unser Smartphone in die Hand nehmen m\u00fcssen? Und was bedeuten KI-Assistenten f\u00fcr die Entwicklung von Apps?<\/p>\n<h2>Intelligente Alltagsbegleiter<\/h2>\n<p>Der \u00bbAi Pin\u00ab von Humane und der \u00bbRabbit r1\u00ab von Rabbit Inc. haben Aufsehen erregt. Mit dem Versprechen, ihren Nutzerinnen und Nutzern echte pers\u00f6nliche Assistenten zur Seite zu stellen, sind die Ger\u00e4te angetreten, um den Alltag zu revolutionieren. Ausgestattet mit gro\u00dfen Sprachmodellen, generativer K\u00fcnstlicher Intelligenz und \u2013 im Fall des Rabbit r1 \u2013 eines Large <strong>Action<\/strong> Models (LAM), sollen sie in der Lage sein, Spracheingaben pr\u00e4zise zu verstehen, Befehle darin zu erkennen und vor allem diese direkt auszuf\u00fchren: Etwa einen Tisch im Restaurant zu reservieren, einen Friseurtermin auszumachen, oder gleich einen ganzen Urlaub zu planen und zu buchen.<br \/>\nDie Idee ist nicht neu, denn Siri, Google Assistant oder Alexa versprechen im Kern dasselbe. Es gibt zwei wesentliche Unterschiede: Die neue Generation der KI-Assistenzen (eine Form von KI-Agenten) verspricht wirkliche Effizienzsteigerung, da sie komplexe Anfragen schneller erledigen kann sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis ohne Br\u00fcche zwischen Interaktionsformen und Software-Anwendungen erlaubt. Dies wird vor allem dadurch bewerkstelligt, dass die Assistenten als eigenst\u00e4ndige Ger\u00e4te daherkommen und sich vom bisher vorrangig genutzten Smartphone mit seinen Apps entkoppeln.<\/p>\n<h2>Die KI-Assistenten werden kommen<\/h2>\n<p>Der Erfolg der \u00bbalten Sprachassistenten\u00ab ist, gelinde gesagt, fragw\u00fcrdig: Oftmals sind Siri und das Pendant von Google lediglich die Stimmen aus dem Smartphone, die unverhofft zu sprechen beginnen \u2013 meist versehentlich aktiviert statt bewusst genutzt. Auch sind die erledigten Aufgaben in der Regel eher profaner Natur: Musik abspielen, Ger\u00e4te im eigenen Zuhause steuern und Anrufe t\u00e4tigen sind die meistgenutzten Anwendungsf\u00e4lle [1]. Doch auch die KI-Assistenten der neuesten Generation haben ihr Versprechen bislang nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen: Die Technik hat sich als nicht ausgereift herausgestellt; der Nutzen f\u00fcr Anwenderinnen und Anwender ist (noch zu) gering [2].<\/p>\n<p>Der Gedanke ist jedoch ges\u00e4t und Fortschritte sowohl im Bereich der tragbaren Hardware (Wearables) als auch der gro\u00dfen Sprachmodelle (LLMs) werden daf\u00fcr sorgen, dass die n\u00e4chsten Generationen auf den Markt kommen \u2013 dann vielleicht sogar von einem der marktdominierenden Internetgiganten. Diese k\u00f6nnten der Vision eines echten pers\u00f6nlichen Assistenten n\u00e4herkommen, der eine Vielzahl kleiner und gro\u00dfer Aufgaben auf Smartphones oder anderen digitalen Endger\u00e4ten auf Zuruf \u00fcbernimmt.<br \/>\nDies hat allerdings nicht nur Auswirkungen auf Nutzende und ihre bisher genutzten Ger\u00e4te. Denn was bedeutet es f\u00fcr Software-Hersteller von Smartphone-Apps, wenn Menschen k\u00fcnftig nicht mehr \u00bbUber nutzen\u00ab, sondern der KI-Assistent eine Fahrt bucht? Wenn sie nicht \u00bbTripadvisor befragen\u00ab, sondern der KI-Assistent einen Tisch im passenden Restaurant reserviert? Wenn sie nicht \u00bbSpotify starten\u00ab, sondern der KI-Assistent die Tophits des Lieblingsgenres ausw\u00e4hlt?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-13436\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KI-Assistent.png\" alt=\"App-Entwicklung f\u00fcr KI-Assistenten mit Personas\" width=\"1830\" height=\"818\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KI-Assistent.png 1830w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KI-Assistent-400x179.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KI-Assistent-698x312.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KI-Assistent-768x343.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/KI-Assistent-1536x687.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1830px) 100vw, 1830px\" \/><\/p>\n<h2>Apps werden nicht bedeutungslos, aber anders<\/h2>\n<p>Die n\u00e4chste Generation der KI-Assistenten wird besser sein: Sie wird schneller reagieren, Sprache und Gestik angemessen verstehen und verl\u00e4sslichere Ausgaben produzieren. <span lang=\"DE\">Doch sie liefert nicht eigenst\u00e4ndig die Funktionen, die bisher in dezidierter Software implementiert sind. <\/span>Stattdessen werden die KI-Assistenten weiterhin auf Dienste von Softwareanbietern angewiesen sein, die auf Basis eines jahrelang aufgebauten Datenschatzes und ihrer Etablierung im Markt einen auf lange Sicht nicht einholbaren Vorsprung haben. Das kann beispielsweise das detaillierte Verst\u00e4ndnis \u00fcber Musikgeschm\u00e4cker von Spotify sein, auf dessen Basis das perfekte n\u00e4chste Musikst\u00fcck vorgeschlagen werden kann. Oder die nahezu vollst\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit von Hotels auf Booking.com, das sich als <em>die<\/em> Anlaufstelle f\u00fcr Unterk\u00fcnfte durchgesetzt hat.<br \/>\nWenn Nutzerinnen und Nutzer nun ihren KI-Assistenten befragen, statt die konkrete App, hat das zur Folge, dass Dienste (nahezu) \u00bbunsichtbar\u00ab werden. Das wiederum bedeutet, dass Apps, Webseiten und andere Dienste mit ihren Oberfl\u00e4chen nicht mehr den menschlichen Nutzerinnen und Nutzern \u00bbgefallen\u00ab m\u00fcssen. Stattdessen m\u00fcssen diese Dienste<strong> \u00fcber Schnittstellen relevante und auswertbare Informationen liefern, die die KI-Assistenten ihren Nutzerinnen und Nutzern dann ad\u00e4quat pr\u00e4sentieren<\/strong>. Damit das gelingt und ihre Dienstleistungen weiterhin gefunden und genutzt werden, m\u00fcssen Software-Entwicklerinnen und -Entwickler Ma\u00dfnahmen ergreifen.<\/p>\n<h2>Der KI-Assistent als zentraler Nutzer<\/h2>\n<p>Es geht also darum, die Informationen KI-gerecht aufzubereiten und zug\u00e4nglich zu machen. Eine Methode, die in der klassischen Software-Entwicklung genutzt wird, um die Software <em>nutzergerecht<\/em> zu entwickeln, sind Personas. <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/loesung\/ki-personas.html\">Personas<\/a> dienen dazu, (menschliche) Bed\u00fcrfnisse, Verhaltensweisen und Ziele bez\u00fcglich einer Softwarel\u00f6sung zu verstehen und anhand fiktiver Personen, die bestimmt gemeinsame Bed\u00fcrfnisse vereinen, abzubilden. Bisher denken wir bei Personas an Menschen \u2013 doch in Zukunft wird der KI-Assistent m\u00f6glicherweise der wichtigste \u00bbNutzer\u00ab einer Software sein.<\/p>\n<h3>Personas f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz<\/h3>\n<p>Auf den ersten Blick mag es ungew\u00f6hnlich erscheinen, einer oder mehreren KIs eine eigene Persona zu widmen \u2013 und sicher wird es nicht dieselbe Persona-Vorlage sein, die diese besonderen Nutzergruppen abbildet. Doch eine K\u00fcnstliche Intelligenz, mit einem m\u00f6glichen Eigenleben, zumindest aber einer eigenen Logik und Funktionsweise, zeigt ein spezifisches Verhalten und eigene Bedarfe, die wir verstehen m\u00fcssen. Verschiedene KI-Assistenten k\u00f6nnen dabei unterschiedliche Anforderungen und Einsatzkontexte aufweisen. Bei der Betrachtung von KI-Personas ist es wichtig deren <strong>Ziele, Entscheidungslogik, Kommunikationsstil, Werte<\/strong>, sowie<strong> Grenzen<\/strong> zu verstehen. Diese Personas gleichberechtigt neben die sonstigen Nutzergruppen zu stellen, betont die Wichtigkeit bzw. die potenziellen Auswirkungen, die KI-Assistenten auf die Gestaltung von Schnittstellen oder sogar ganzen L\u00f6sungskonzepten haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13524 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/AI-Persona.png\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/AI-Persona.png 1446w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/AI-Persona-400x168.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/AI-Persona-698x293.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/AI-Persona-768x322.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p>Wir sehen KI-Assistenten nicht nur als Werkzeuge, sondern als eigene Nutzergruppen an, deren Bed\u00fcrfnisse wir ebenso pr\u00e4zise analysieren sollten wie die der Menschen, mit denen sie kommunizieren. Mit Personas f\u00fcr beide, Menschen und KI-Assistenten, kann eine ganzheitliche Gestaltung von Softwarel\u00f6sungen gelingen, die sowohl den Anforderungen menschlicher Nutzer als auch denen k\u00fcnstlicher Systeme gerecht werden.<\/p>\n<div class=\"info-box\"><strong>Horizontale und Vertikale KI-Assistenten<\/strong><br \/>\nIn diesem Beitrag liegt unser Fokus vor allem auf der privaten Nutzung von horizontalen, sprich generell nutzbaren KI-Assistenten, die f\u00fcr viele Zwecke und \u00fcber verschiedenste Themenfelder hinweg genutzt werden. In Unternehmen beobachten wir einen \u00e4hnlichen Trend: Der Einsatz vertikaler KI-Assistenzsysteme, die gezielt spezifische Aufgaben innerhalb bestimmter Unternehmensbereiche \u00fcbernehmen. Beispielsweise ein KI-Assistent der Sales-Abteilung, der Daten aus Produktionssystemen analysiert und f\u00fcr den Vertrieb aufbereitet. Diese KI-Assistenten f\u00f6rdern durch ihre umfangreiche Datenanalyse nicht nur die bereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit, sondern bieten auch die M\u00f6glichkeit, Prozesse zu optimieren und Entscheidungen datengetrieben zu steuern.<\/div>\n<h2>Heute an die KI-Assistenten von morgen denken: App-Entwicklung f\u00fcr KI-Assistenten<\/h2>\n<p>Wir am Fraunhofer IESE arbeiten daran, die Auswirkungen von KI-Assistenten auf die Softwaregestaltung zu analysieren und entsprechende Handlungsempfehlungen vorzubereiten. Neben der Erstellung einer Schablone f\u00fcr KI-Assistenten-Personas konzentrieren wir uns auf Ma\u00dfnahmen, die softwareentwickelnde Unternehmen schon heute ergreifen m\u00fcssen, um morgen noch relevant zu sein.<\/p>\n<h3>Nutzerzentrierung als Schl\u00fcssel zur Relevanz<\/h3>\n<p>Relevanz ist hierbei das zentrale Stichwort: Die Nutzerinnen und Nutzer stehen stets im Mittelpunkt. <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/loesung\/user-echo-service.html\">Ihnen zuzuh\u00f6ren<\/a>\u00a0und ihre Bed\u00fcrfnisse zu erf\u00fcllen, ist der entscheidende Faktor f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige Softwarel\u00f6sungen. Software muss solch hohen <strong>Mehrwert bieten<\/strong>, dass Nutzerinnen und Nutzer fordern, dass KI-Assistenten sie kennen und ansprechen.<\/p>\n<h3>Interoperabilit\u00e4t als Grundlage<\/h3>\n<p>F\u00fcr eine \u00bbAnsprache\u00ab bedarf es einer technischen Grundlage, sodass KI-Assistenten eine Softwarel\u00f6sung nahtlos nutzen k\u00f6nnen. Eine Nutzerschnittstelle (UI = User Interface) gen\u00fcgt hierf\u00fcr nicht mehr. Die Zukunft liegt in der <strong>Interoperabilit\u00e4t zwischen Systemen<\/strong>. Die Programmierschnittstellen (APIs) werden mindestens ebenso wichtig wie (Teil-)UIs sein, da sie den Zugang zu den Funktionen und Diensten einer Software erm\u00f6glichen. Daher unsere Entscheidung, auch KI-Assistenten Personas zu widmen, um ihre Integration in Software systematisch zu planen.<\/p>\n<h3>Ausblick auf die Zukunft von Software und KI-Assistenten<\/h3>\n<p>Ob sich ein konkreter oder mehrere KI-Assistenten fl\u00e4chendeckend durchsetzen werden, ist heute nicht vorhersagbar. Doch es deutet vieles darauf hin, dass eigenst\u00e4ndige App-L\u00f6sungen an Bedeutung verlieren. KI-Assistenten nehmen den Nutzerinnen und Nutzern die Auswahl der Services ab und bereiten die Ergebnisse entsprechend ihrer eigenen Logik und Pr\u00e4ferenzen auf.<\/p>\n<h3>Herausforderungen und Chancen f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige Softwarekonzepte<\/h3>\n<p>Ein zukunftsf\u00e4higes Softwarekonzept muss folglich so gestaltet sein, dass es auch dann funktioniert, <strong>wenn Nutzerinnen und Nutzer die Oberfl\u00e4che der Software gar nicht sehen<\/strong>. Was bei Musiksteuerung und Navigationssystemen in Fahrzeugen l\u00e4ngst Standard ist, stellt in anderen Bereichen wie sozialen Medien oder komplexen Business-Anwendungen eine enorme Herausforderung dar. Die F\u00e4higkeit, in verschiedenen Kontexten und \u00fcber verschiedene Schnittstellen hinweg nahtlos zu funktionieren, wird zum entscheidenden Faktor f\u00fcr den Erfolg.<\/p>\n<p>Eine spannende Entwicklung beginnt, die nicht nur die Art und Weise ver\u00e4ndert, wie wir Software nutzen, sondern auch, wie wir sie gestalten und entwickeln m\u00fcssen. Die Vorbereitung auf diese Transformation ist heute entscheidend, um morgen wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p><strong>Machen Sie Ihre Software fit f\u00fcr die KI-Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Wenn auch Sie vor der Herausforderung stehen, Ihre Software \u00bbAI-Agent-Ready\u00ab zu gestalten, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Gemeinsam entwickeln wir innovative L\u00f6sungen, die Ihre Anwendungen nahtlos in die Welt der KI-Assistenten integrierbar machen.<br \/>\n<a href=\"mailto:&quot;anfrage@iese.fraunhofer.de; matthias.koch@iese.fraunhofer.de&quot;\">Sprechen Sie uns gerne an<\/a> \u2013 wir freuen uns auf den Austausch!<\/p>\n<\/div>\n<p>Referenzen<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li><a href=\"https:\/\/bitkom-research.de\/news\/musik-anrufe-smart-home-dafuer-wird-sprachsteuerung-genutzt\">https:\/\/bitkom-research.de\/news\/musik-anrufe-smart-home-dafuer-wird-sprachsteuerung-genutzt<\/a><\/li>\n<li><span class=\"s1\"><a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/24126502\/humane-ai-pin-review\">https:\/\/www.theverge.com\/24126502\/humane-ai-pin-review<\/a><\/span><span class=\"s2\">, <a href=\"https:\/\/www.wired.com\/review\/rabbit-r1\/\"><span class=\"s3\">https:\/\/www.wired.com\/review\/rabbit-r1\/<\/span><\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Traum von einer pers\u00f6nlichen Assistenz, die W\u00fcnsche nahezu magisch erf\u00fcllt, ist dank innovativer KI-Technologien in greifbare N\u00e4he ger\u00fcckt. 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