{"id":13142,"date":"2024-10-17T10:46:18","date_gmt":"2024-10-17T08:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=13142"},"modified":"2026-03-20T08:58:06","modified_gmt":"2026-03-20T07:58:06","slug":"digitale-partizipation-in-laendlichen-regionen-am-beispiel-consul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/digitale-partizipation-in-laendlichen-regionen-am-beispiel-consul\/","title":{"rendered":"Digitale Partizipation in l\u00e4ndlichen Regionen am Beispiel \u00bbCONSUL\u00ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Die digitale Transformation durchdringt immer mehr Lebensbereiche, und auch l\u00e4ndliche Regionen bleiben davon nicht unber\u00fchrt. Gerade in diesen Regionen, die oftmals strukturelle Herausforderungen wie eine geringe Bev\u00f6lkerungsdichte oder eingeschr\u00e4nkte Mobilit\u00e4tsangebote aufweisen, bietet die Digitalisierung enorme Chancen. Beispielsweise in Hinblick auf die Sicherung der Daseinsvorsorge und der digitalen Partizipation. Eine von uns, dem Fraunhofer IESE, untersuchte L\u00f6sung in diesem Bereich ist die Einf\u00fchrung der digitalen Plattform \u00bbCONSUL\u00ab, einem Open-Source-Tool zur B\u00fcrgerbeteiligung. Dieses wurde im Rahmen des vom Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) gef\u00f6rderten Modellvorhabens \u00bb<a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/DE\/themen\/laendliche-regionen\/digitales\/smarte-landregionen\/mud-smarte-landregionen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Smarte.Land.Regionen<\/a>\u00ab (SLR) erfolgreich in mehreren Landkreisen implementiert.<\/p>\n<p>Im Folgenden werden die Forschungsergebnisse aus der Publikation \u00bb<a href=\"https:\/\/www.nomos-elibrary.de\/10.5771\/2701-4193-2024-2\/z-gug-zeitschrift-fuer-gemeinwirtschaft-und-gemeinwohl-jahrgang-47-2024-heft-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digitale Partizipation von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern am Beispiel von CONSUL\u00ab<\/a>\u00a0(Grether, et al., 2024) beleuchtet, welche im Rahmen von \u00bbSmarte.Land.Regionen\u00ab entstanden sind. Dabei wird auf die Implementierung von CONSUL, die Vorteile und Herausforderungen digitaler B\u00fcrgerbeteiligung sowie die Auswirkungen auf die Daseinsvorsorge in l\u00e4ndlichen Regionen eingegangen.<\/p>\n<h2>Digitale Partizipation<\/h2>\n<p>Durch digitale Partizipation erhalten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger die M\u00f6glichkeit, sich unabh\u00e4ngig von Zeit und Ort an politischen und gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Diese Form der Teilhabe ist besonders in l\u00e4ndlichen Gebieten von gro\u00dfer Bedeutung, da hier h\u00e4ufig gr\u00f6\u00dfere Distanzen und eingeschr\u00e4nkte Mobilit\u00e4t eine aktive Teilnahme an traditionellen, analogen Beteiligungsformaten erschwert. Digitale Partizipationsplattformen wie CONSUL bieten eine L\u00f6sung, um physische und zeitliche H\u00fcrden zu \u00fcberwinden. \u00dcber solche Plattformen kann die B\u00fcrgerschaft Ideen einbringen, an Diskussionen teilnehmen und Feedback zu lokalen Projekten geben. Dies f\u00f6rdert nicht nur die Transparenz und das Vertrauen in die Politik, sondern st\u00e4rkt auch das Demokratieverst\u00e4ndnis und erm\u00f6glicht es der Bev\u00f6lkerung, ihre Bedarfe und Interessen einzubringen.<\/p>\n<h2>CONSUL: Ein Praxisbeispiel f\u00fcr digitale B\u00fcrgerbeteiligung<\/h2>\n<p>CONSUL ist eine Open-Source-Plattform, die urspr\u00fcnglich in Madrid entwickelt wurde und weltweit in verschiedenen L\u00e4ndern Anwendung findet. Im Rahmen des Modellvorhabens \u00bbSmarte.Land.Regionen\u00ab wurde das Tool den im Vorhaben gef\u00f6rderten Landkreisen zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Unterst\u00fctzung von B\u00fcrgerbeteiligung durch CONSUL als Beteiligungsplattform stellt einen wichtigen Baustein in \u00bbSmarte.Land.Regionen\u00ab (SLR) dar, um einen kontinuierlichen digitalen Partizipationsweg zu erm\u00f6glichen und einen Diskussionsplatz f\u00fcr Handlungsbedarfe, Ideen und Meinungen bereitzustellen. Dadurch soll erforscht werden, ob digitale Partizipationswege einen Beitrag zur Verbesserung der Daseinsvorsorge leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Die Hauptziele der Implementierung von CONSUL in den Landkreisen<\/h3>\n<ul>\n<li>Die <strong>digitale Partizipation der B\u00fcrgerschaft<\/strong> zu f\u00f6rdern,<\/li>\n<li>die Verwaltung bei der <strong>Erfassung von B\u00fcrgermeinungen und -bed\u00fcrfnissen<\/strong> zu unterst\u00fctzen, und<\/li>\n<li>einen kontinuierlichen <strong>Dialog zwischen Verwaltung und B\u00fcrgerschaft<\/strong> zu etablieren.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Methodisches Vorgehen der Untersuchung<\/h3>\n<p>Um vertiefende Einblicke in die digitalen Beteiligungsprozesse zu erhalten, wurden mit den CONSUL-verantwortlichen Personen auf Verwaltungsseite der SLR-Landkreise gesprochen. Dabei wurden qualitative, leitfadenbasierte Interviews gef\u00fchrt, um die konkreten Erfahrungen aus Sicht dieser relevanten Akteure abzufragen. In jedem Landkreis gab es mindestens eine interviewte Person aus dem verwaltungsinternen SLR-Team. Dieses Team war f\u00fcr die Beteiligung mit CONSUL zust\u00e4ndig. Es wurden alle SLR-Landkreise, die sich f\u00fcr die Nutzung von CONSUL entschieden hatten, f\u00fcr ein Interview angefragt. Aus allen sieben Landkreise standen je 1-3 Personen f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung, welches jeweils 40 bis 80 Minuten dauerte. Die Interviews wurden per Videochat durchgef\u00fchrt und transkribiert.<\/p>\n<h2>Erfolgsfaktoren digitaler Partizipation<\/h2>\n<p>Im Rahmen der Interviews konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, wie digitale Partizipation erfolgreich gestaltet werden kann:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Schulung und Begleitung<\/strong>: Eine gezielte Schulung der Verantwortlichen in den Verwaltungen ist essenziell, um die Nutzung von digitalen Tools wie CONSUL zu erleichtern. Im Rahmen des Modellvorhabens wurde den Landkreisen daher ein umfangreiches Schulungsangebot inklusive Handb\u00fccher und Online-Support zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/li>\n<li><strong>Integration analoger und digitaler Formate<\/strong>: Ein weiterer Schl\u00fcssel zum Erfolg liegt in der Kombination von digitalen und analogen Beteiligungsformaten. So konnten die SLR-Landkreise Ergebnisse aus analogen Workshops und Veranstaltungen in die digitale Plattform \u00fcbertragen. Dies erm\u00f6glichte der B\u00fcrgerschaft auch nach den Veranstaltungen ihre Meinungen und Ideen einzubringen.<\/li>\n<li><strong>Niederschwellige Teilnahme<\/strong>: Um m\u00f6glichst viele Menschen zur Teilnahme zu motivieren, m\u00fcssen die H\u00fcrden zur Nutzung der Plattform so niedrig wie m\u00f6glich gehalten werden. Dies betrifft insbesondere den Anmeldeprozess und die einfache Bedienbarkeit der Plattform.<\/li>\n<li><strong>Transparente Kommunikation<\/strong>: Die Verwaltungen m\u00fcssen klar kommunizieren, wie die Ergebnisse der digitalen Partizipation in ihre Entscheidungsprozesse einflie\u00dfen und welche konkreten Auswirkungen dies auf die Region hat, bspw. auch in der Daseinsvorsorge (Erwartungsmanagement). Dies schafft Vertrauen und motiviert die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, sich auch in Zukunft aktiv zu beteiligen.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Herausforderungen der digitalen Partizipation<\/h2>\n<p>Obwohl digitale Partizipation viele Chancen bietet, stellt die Einf\u00fchrung einer Beteiligungsplattform wie CONSUL die Beteiligten auch vor Herausforderungen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Komplexit\u00e4t des Tools<\/strong>: Die Bedienbarkeit von CONSUL f\u00fcr die Verwaltungsmitarbeitenden der gef\u00f6rderten SLR-Landkreise stellte eine Herausforderung dar. Besonders die Einrichtung von Umfragen und die Auswertung von Ergebnissen erwiesen sich als zeitaufw\u00e4ndig und kompliziert. Zudem konnte CONSUL in seiner aktuellen Form nicht alle funktionalen Anforderungen der Nutzenden erf\u00fcllen, wie zum Beispiel die Kombination von offenen und geschlossenen Fragen in Umfragen.<\/li>\n<li><strong>Kulturelle Herausforderungen:<\/strong> Neben den technischen Aspekten zeigte sich, dass auch die Bereitschaft der B\u00fcrgerschaft zur Teilnahme eine entscheidende Rolle spielt. Viele Menschen stehen digitalen Beteiligungsformaten skeptisch gegen\u00fcber. Manche f\u00fchlten sich durch den zur Teilnahme an der Plattform erforderlichen Anmeldeprozess abgeschreckt.<\/li>\n<li><strong>Ressourcenknappheit in der Verwaltung: <\/strong>Um digitale Beteiligungsprozesse erfolgreich umzusetzen, m\u00fcssen Verwaltungen sowohl technisch als auch organisatorisch gut aufgestellt sein. Dieser Aspekt stand jedoch dem Mangel an personellen und finanziellen Ressourcen in den beteiligten Landkreisen gegen\u00fcber. In vielen F\u00e4llen fehlte es an Unterst\u00fctzung, weshalb externe Dienstleister f\u00fcr die Betreuung der Plattform herangezogen wurden.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Fazit und Ausblick<\/h2>\n<p>Digitale Partizipation ist ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Daseinsvorsorge, insbesondere in l\u00e4ndlichen Regionen. Sie erm\u00f6glicht es der B\u00fcrgerschaft, sich unabh\u00e4ngig von Ort und Zeit an politischen und gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen und aktiv die Zukunft ihrer Region mitzugestalten. Die Einf\u00fchrung von CONSUL im Rahmen des Modellvorhabens \u00bbSmarte.Land.Regionen\u00ab hat gezeigt, dass digitale B\u00fcrgerbeteiligung enorme Chancen bietet, aber auch mit Herausforderungen verbunden ist. Um digitale Partizipationsprozesse langfristig erfolgreich zu gestalten, m\u00fcssen einige Voraussetzungen erf\u00fcllt werden. Dazu z\u00e4hlen eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur, die Bereitstellung von Schulungen und Ressourcen f\u00fcr die Verantwortlichen sowie eine transparente Kommunikation mit der B\u00fcrgerschaft. Wenn diese Faktoren ber\u00fccksichtigt werden, kann die digitale Partizipation einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Region sowie zur Sicherung und Verbesserung der (digitalen) Daseinsvorsorge leisten.<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftig sollten weitere Forschungsprojekte und Pilotvorhaben durchgef\u00fchrt werden, um die Erfahrungen aus dem Einsatz von Beteiligungstools wie CONSUL zu vertiefen und die Erkenntnisse in die Entwicklung neuer, noch benutzerfreundlicherer Partizipationsl\u00f6sungen einflie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p>Weitere Informationen:<\/p>\n<ul>\n<li>Zur Methodik der Forschung und vertiefenden Ergebnissen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nomos-elibrary.de\/10.5771\/2701-4193-2024-2\/z-gug-zeitschrift-fuer-gemeinwirtschaft-und-gemeinwohl-jahrgang-47-2024-heft-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Digitale Partizipation von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern am Beispiel von CONSUL, 2024, Grether et al., Zeitschrift f\u00fcr Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl<\/a><\/li>\n<li>Zum <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/referenz\/smarte-land-regionen-digitale-oekosysteme.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Modellvorhaben Smarte.Land.Regionen<\/a> am Fraunhofer IESE<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation durchdringt immer mehr Lebensbereiche, und auch l\u00e4ndliche Regionen bleiben davon nicht unber\u00fchrt. 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Hier arbeitet sie an der Schnittstelle zwischen Softwareengineering und Anwendungsfeldern in St\u00e4dten, Regionen und Gemeinden. Dabei besch\u00e4ftigt sie sich vor allem mit Urbanen digitalen Zwillingen, als Lead des Forschungsteam UDZ sowie dem sinnvollen Einsatz von KI in Kommunen. Hier ist sie auch als Sprecherin des AK \u201eKI in Kommunen\u201c beim NEGZ aktiv. Ihr Projektschwerpunkt liegt in der Koordinierungs- und Transferstelle des F\u00f6rderprojekts \u00bbModellprojekte Smart Cities\u00ab f\u00fcr das Bundesministerium f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Sie absolvierte ihr Studium der Raumplanung und Stadt- &amp; Regionalentwicklung an der TU Kaiserslautern. ----- Nina M\u00fcller works as a smart city engineer at the Fraunhofer Institute for Experimental Software Engineering IESE in Kaiserslautern. There she works at the intersection of software engineering and application fields in cities, regions, and municipalities. 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