{"id":12524,"date":"2024-06-21T09:52:25","date_gmt":"2024-06-21T07:52:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=12524"},"modified":"2024-10-24T15:41:52","modified_gmt":"2024-10-24T13:41:52","slug":"die-cartooneering-methode-szenarien-erstellen-mithilfe-von-comics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/die-cartooneering-methode-szenarien-erstellen-mithilfe-von-comics\/","title":{"rendered":"Die Cartooneering-Methode \u2013 Szenarien erstellen mithilfe von Comics"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\" style=\"font-weight: 400;\">Im <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/cartooneering-visionsfindung-methode-mit-comics\/\">vorherigen Beitrag<\/a> wurde die Herausforderung beschrieben, in komplexen Softwareprodukten zu einer gemeinsamen Produktvision zu kommen, die f\u00fcr alle Stakeholder stimmige Szenarien enth\u00e4lt. Hierf\u00fcr haben wir \u00bbCartooneering\u00ab entwickelt, eine Kombination aus Proto-Personas und einem Netzwerk von miteinander in Verbindung stehenden Comics. Diese Comics werden nicht beliebig gestaltet, sondern folgen Regeln f\u00fcr den Aufbau und die visuelle Gestaltung. Im zweiten Teil unserer <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/tag\/cartooneering\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blogreihe zum \u00bbCartooneering\u00ab<\/a> untersuchen wir, wie Benutzer in Comics dargestellt werden und wie die Verwendung unterschiedlicher Perspektiven das Verst\u00e4ndnis von Herausforderungen mit komplexen Strukturen erleichtert.<\/p>\n<p>Das Ziel von Cartooneering ist es, komplexe Sachverhalte sowie zu l\u00f6sende Probleme rund um softwarebasierte Systeme und deren Nutzergruppen einfach erkl\u00e4rbar zu machen. Hierbei soll allen beteiligten Stakeholdern eine einheitliche und vollst\u00e4ndige Sicht auf das zu entwickelnde System gegeben werden. Damit wird erreicht, dass das Prinzip der Anwendung des Systems, aber auch die Motivationen, Handlungsweisen und Gedanken der Nutzenden im Nutzungskontext verstanden werden. Da Systeme sehr h\u00e4ufig Interaktionen zwischen den Nutzergruppen erfordern, ist es zentral f\u00fcr Cartooneering, auch die Beziehungen der Nutzenden untereinander darzustellen. Dies erfordert mehrere Comics, um verschiedene Szenarien rund um die L\u00f6sung und ihren Einsatz deutlich zu machen.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir mithilfe von Cartooneering die Szenarien aufbauen und strukturieren. Hierf\u00fcr haben wir sechs Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Szenarien zusammengestellt:<\/p>\n<ol>\n<li>Ein Protagonist und eine Aufgabe pro Comic<\/li>\n<li>Nebencharaktere sind Personas, wenn m\u00f6glich<\/li>\n<li>Wechsel der Perspektive<\/li>\n<li>Verwendung von f\u00fcnf Akten<\/li>\n<li>Fokus auf die komplette Customer Journey anstatt auf die Interaktion mit dem Produkt<\/li>\n<li>Die Handlung muss auf einen Blick erkennbar sein<\/li>\n<\/ol>\n<h2>B\u00fchne frei f\u00fcr den Protagonisten<\/h2>\n<p>Wichtig ist zun\u00e4chst einmal, dass der Protagonist der Geschichte klar ist und im Vordergrund steht. Damit bestimmt eine Persona klar den Fokus der gezeigten Handlung. Wenn verschiedene Figuren in einem Comic auftreten, ist es zentral, dass es nur einen Protagonisten pro Comic gibt, der (s)eine Herausforderung darin l\u00f6sen muss. Damit hat die Geschichte immer eine klare Perspektive. Hat der Protagonist mehrere Herausforderungen, werden diese in einzelnen Comics visualisiert. Das bedeutet: Ein Protagonist kann in mehreren Comics eingesetzt werden. Wichtig ist, dass der Comic innerhalb des L\u00f6sungsraums spielt. Es wird gezeigt, wie das umzusetzende System dazu beitr\u00e4gt, die Herausforderung zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Eine Produktvision und damit auch das Produkt, das entwickelt werden soll, kann mehrere Protagonisten beinhalten. In diesem Fall gibt es verschiedene Herausforderungen, die auch in Abh\u00e4ngigkeit zueinander stehen k\u00f6nnen (mehr dazu im Kapitel \u00bbPerspektiven\u00ab). Wichtig ist aber: Ein Comic hat genau einen Protagonisten und genau eine Herausforderung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12528\" aria-describedby=\"caption-attachment-12528\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12528\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb1_GrundprinzipProtagonisten-698x271.png\" alt=\"Diagramm, dass veranschaulicht, dass eine Persona mehrere Probleme haben kann, die in mehreren Comics visualisiert werden. \" width=\"698\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb1_GrundprinzipProtagonisten-698x271.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb1_GrundprinzipProtagonisten-400x156.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb1_GrundprinzipProtagonisten-768x299.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb1_GrundprinzipProtagonisten.png 872w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12528\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Grundprinzip von Protagonisten: Personas k\u00f6nnen in ihrer Rolle als Protagonist mehrere Probleme haben, die jeweils in einem Comic behandelt werden.<\/figcaption><\/figure>\n<div>\n<h2>Andere (Neben-) Charaktere<\/h2>\n<\/div>\n<p>Die Interaktionen in Comics und in der damit angestrebten User Journey erfolgen in der Regel zwischen unterschiedlichen Zielgruppen, mehr oder weniger direkt \u00fcber das zu entwickelnde System. Diese Zielgruppen werden von Personas bzw. Rollen repr\u00e4sentiert, die in Cartooneering \u00fcbergeordnet als Charaktere bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Die wichtigste Rolle in einem Comic und damit ein unverzichtbarer Charakter in der Geschichte ist der bereits beschriebene Protagonist (siehe erste Handlungsempfehlung). Er ist die Person, die die Handlung ma\u00dfgeblich vorantreibt (siehe Abbildung 2).<\/p>\n<figure id=\"attachment_12532\" aria-describedby=\"caption-attachment-12532\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12532 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize-698x288.png\" alt=\"Cartooneering Comic mit dem Anwendungsfall, der zeigt wie die Feuerwehr in eine digitale Anwendung geonboarded wird, eine L\u00f6sch\u00fcbung filmt und diese dann von Kita-Kindern angeschaut werden. \" width=\"698\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize-698x288.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize-400x165.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize-768x317.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize-1536x635.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb2_Greifswald_Anja_Von_Der_Feuerwehr_resize-2048x846.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12532\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Darstellung der Protagonistin Anja von der Feuerwehr und des Nebencharakters Lisa von der Kita<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Personen, mit denen der Protagonist in Kontakt tritt (\u00bbNebencharaktere\u00ab oder \u00bbNebenrollen\u00ab), k\u00f6nnen ebenfalls eigenst\u00e4ndige Personas sein, sofern sie im Produktkontext eigene Probleme bzw. Herausforderungen haben. Das hei\u00dft, eine Persona ist ein Nebencharakter, wenn sie einem Protagonisten hilft, sein Ziel zu erreichen. Dieser Perspektivenwechsel wird im n\u00e4chsten Kapitel beschrieben.<\/p>\n<div>\n<h2>Wechselnde Perspektiven einnehmen<\/h2>\n<\/div>\n<p>Sofern innerhalb der Geschichte eine Figur stark mit einer zweiten Figur in Form eines Nebencharakters interagiert, kann es sinnvoll sein, in einem weiteren Comic die Geschichte aus der Perspektive dieser zweiten Figur zu gestalten. In diesem zweiten Comic wird die Figur vom Nebencharakter zum Protagonisten und andersherum, d.h. der Protagonist aus dem ersten Comic wird zum Nebencharakter.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12533\" aria-describedby=\"caption-attachment-12533\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12533 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb3_GrundprinzipProtagonistNebencharaktere-698x287.png\" alt=\"Der Protagonist f\u00fchrt Handlung zum Erreichen seines Ziels durch und tritt dabei mit Nebencharakteren in Kontakt, um sein Ziel zu erreichen. \" width=\"698\" height=\"301\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12533\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 3: Grundprinzip von Protagonist und Nebencharakteren: Proto-Personas k\u00f6nnen in verschiedenen Geschichten verschiedene Rollen einnehmen und dabei auch zwischen Protagonist und Nebencharakter wechseln.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Es empfiehlt sich, keine integrierte Geschichte zu verfassen, weil beide Personen unterschiedliche Herausforderungen zu l\u00f6sen haben. Zum Beispiel m\u00f6chte eine Person einen alten Tisch im Internet verkaufen und eine andere sucht einen solchen Tisch. Auch wenn K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer in diesem Fall viel miteinander zu tun haben, sind die Motive und Beweggr\u00fcnde unterschiedlich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12535\" aria-describedby=\"caption-attachment-12535\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12535 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven-698x393.png\" alt=\"Eine Geschichte kann aus unterschiedlichen Perspektiven erz\u00e4hlt werden. Hier Ludwig, der eine Aufgabe sucht und zur Erf\u00fcllung in einer Kita ehrenamtlich Vorleser wird und Lisa, die als Erzieherin einen ehrenamtlichen Vorleser f\u00fcr die Kita sucht. \" width=\"698\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven-698x393.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven-400x225.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven-768x432.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven-1536x864.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb4_BspPerspektiven.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12535\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 4: Beispiel f\u00fcr die Geschichten aus den jeweiligen Perspektiven von Ludwig und Lisa und wie diese als jeweilige Nebencharaktere den Protagonisten bei der Erreichung des Ziels unterst\u00fctzen<\/figcaption><\/figure>\n<p>In Abbildung 5\u00a0wird eine Geschichte aus der Perspektive der Kita-Mitarbeiterin Lisa (Protagonist) gezeigt. Hier interagiert sie auf ihrem L\u00f6sungsweg mit Ludwig, der zur L\u00f6sung ihres Problems beitr\u00e4gt. Die Perspektive von Ludwig wird in Abbildung 6 deutlich. Hier wird er zum Protagonisten, da sein L\u00f6sungsweg betrachtet wird.<\/p>\n<p>Durch den Einsatz mehrerer Comics f\u00fcr die unterschiedlichen Perspektiven, aber auch durch die Darstellung aller Probleme, die die Protagonisten (evtl. zusammen mit Nebencharakteren) mit dem geplanten Produkt l\u00f6sen m\u00fcssen, entsteht ein Netzwerk aus Comics, die miteinander in Verbindung stehen. Das Erstellen dieses Netzwerks ist ein Hauptbestandteil von Cartooneering.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12541\" aria-describedby=\"caption-attachment-12541\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12541 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig-698x288.png\" alt=\"Comic, dass die Suche nach einem Vorleser aus der Perspektive der Kita darstellt. \" width=\"698\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig-698x288.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig-400x165.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig-768x317.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig-1536x635.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb5_Greifswald_Lisa_Und_Ludwig-2048x846.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12541\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 5: Handlung aus Lisas Perspektive<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_12540\" aria-describedby=\"caption-attachment-12540\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12540 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor-698x288.png\" alt=\"Im Vergleich zum vorherigen Comic die dargestellte Handlung aus der Perspektive des Vorlesers. Der Einstieg in die Handlung ist anders und es werden andere Schwerpunkte gelegt. \" width=\"698\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor-698x288.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor-400x165.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor-768x317.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor-1536x635.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb6_Greifswald_Ludwig_Liest_In_Der_Kita_Vor-2048x846.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12540\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 6: Handlung aus Ludwigs Perspektive<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Folge der Theorie der f\u00fcnf Akte aus dem Drama<\/h2>\n<p>F\u00fcr uns hat es sich als hilfreich erwiesen, die Struktur eines jeden Comics und damit des gezeigten Szenarios nach dem Prinzip des klassischen F\u00fcnf-Akte-Dramas aufzubauen. Die f\u00fcnf Akte geben einen Spannungsverlauf in f\u00fcnf Schritten wieder, \u00fcber die Einf\u00fchrung in die Geschichte bis hin zur L\u00f6sung (siehe Abbildung 7):<\/p>\n<ol>\n<li>Im ersten Akt, dem <strong>Prolog<\/strong> oder der Vorgeschichte, erfolgt die Vorstellung der Charaktere. Der Protagonist, die Nebencharaktere und der Kontext (Umgebung, Beruf etc.) werden eingef\u00fchrt.<\/li>\n<li>Im zweiten Akt, der <strong>Steigenden Handlung<\/strong>, wird das Problem beschrieben. Im Kontext, in dem sich der Protagonist befindet, steht er vor einer Herausforderung, die er l\u00f6sen muss und die f\u00fcr ihn eine H\u00fcrde darstellt. Daher muss die Herausforderung m\u00f6glichst fr\u00fch im Comic erkl\u00e4rt werden.<\/li>\n<li>Im <strong>Klimax<\/strong>, dem H\u00f6he- oder Wendepunkt der Geschichte, wird angedeutet, dass die L\u00f6sung bereits in Sicht ist. Hier wird betont, dass die Hoffnung besteht, dass das Produkt, das im Projekt entwickelt werden soll, das Problem l\u00f6sen wird. Das Produkt muss dabei noch nicht konkret visualisiert werden. Der Fokus liegt auf der Nutzung durch den Protagonisten.<\/li>\n<li>Im vierten Akt, der <strong>Fallenden Handlung<\/strong>, wird das Produkt bis zu seinem Abschluss genutzt. Teilschritte, die zur Zielerf\u00fcllung ben\u00f6tigt werden, werden visualisiert. Gibt es bekannte Abh\u00e4ngigkeiten zu anderen Charakteren, wird auch die Interaktion mit ihnen dargestellt. Solche Abh\u00e4ngigkeiten sind ein Indikator daf\u00fcr, dass der Charakter, der hier eine Nebenrolle hat, vermutlich auch einen eigenen Comic braucht, da er das Produkt auch nutzt, wenn auch auf eine andere Art und Weise,<\/li>\n<li>Im f\u00fcnften Akt, der <strong>L\u00f6sung<\/strong> des Konflikts, findet sich die Aufl\u00f6sung des Problems sowie das Ergebnis. Dabei wird verdeutlicht, wie nach der Anwendung des Produkts ein Happy End erreicht wird.<\/li>\n<\/ol>\n<figure id=\"attachment_12538\" aria-describedby=\"caption-attachment-12538\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12538\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb7_Spannungsverlauf-698x416.png\" alt=\"Schematische Darstellung wie die Spannung im Drama \u00fcber die Akte hinweg ansteigt und f\u00e4llt. Bei der Klimax ist der H\u00f6hepunkt erreicht und es f\u00e4llt wieder bis zum Ende ab. \" width=\"698\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb7_Spannungsverlauf-698x416.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb7_Spannungsverlauf-400x238.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb7_Spannungsverlauf-768x457.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb7_Spannungsverlauf.png 959w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12538\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 7: Spannungsverlauf eines Comics\/einer Story \u00fcber die f\u00fcnf Akte hinweg. In Akt I beginnt sich die Spannung durch die Einf\u00fchrung in die Geschichte aufzubauen. In Akt III wird der H\u00f6hepunkt des Spannungsverlaufs erreicht, da hier der L\u00f6sungsweg offenbart wird. Die Umsetzung und das Erreichen des Ziels l\u00f6sen die Spannung auf.<\/figcaption><\/figure>\n<div>\n<h2>Fokus auf die komplette Customer Journey<\/h2>\n<\/div>\n<p>Bei der Umsetzung der Comics liegt der Schwerpunkt auf der L\u00f6sung des Problems und dem Blick auf den zu erreichenden Zustand. In diesem Zusammenhang ist es nicht zwingend erforderlich, das Produkt, das zur Zielerf\u00fcllung dient, in allen Einzelheiten zu pr\u00e4sentieren. Der Fokus liegt stattdessen auf der Einf\u00fchrung der Charaktere mit ihren individuellen Anforderungen, Bed\u00fcrfnissen, Problemen und Zielen. Ebenso wird die Handlung in den Vordergrund ger\u00fcckt, gepaart mit einer detaillierten Darstellung der grundlegenden Idee hinter dem Projekt.<\/p>\n<p>Als bew\u00e4hrte Faustregel hat sich herauskristallisiert, in mindestens der H\u00e4lfte der Bildsequenzen bewusst auf die Darstellung des Produkts zu verzichten. Dieser Ansatz erm\u00f6glicht es, den Fokus verst\u00e4rkt auf die Charakterentwicklung und die Entwicklung der Handlung zu legen. Auf diese Weise gewinnt die Erz\u00e4hlung an Tiefe, und die Leserschaft kann sich noch st\u00e4rker mit den Protagonisten identifizieren und in deren emotionale Reise eintauchen. Dies wird auch in Abbildung 8 deutlich, denn nur in drei von acht Bildern wird die Anwendung gezeigt, in den anderen f\u00fcnf die Hintergr\u00fcnde der Personas.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12539\" aria-describedby=\"caption-attachment-12539\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12539\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb8_Comic-698x393.png\" alt=\"Comic, dass ein Theater zeigt, dass f\u00fcr Kinder einen Blick hinter die Kulissen anbietet. F\u00fcnf von acht Bilder beschreiben die Welt au\u00dferhalb des Prouktes. Wie die Kita im Theater ist, wie die Kinder den Blick hinter die Kulissen erhalten etc. In drei Der Bilder wird die Buchung des Angebots in der Software gezeigt. \" width=\"698\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb8_Comic-698x393.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb8_Comic-400x225.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb8_Comic-768x432.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb8_Comic-1536x864.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Abb8_Comic.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12539\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 8: In f\u00fcnf der acht verwendeten Bilder ist nicht die Anwendung zu sehen<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Handlung muss auf einen Blick erkennbar sein<\/h2>\n<p>Die Comics, die erstellt werden, sollen vor allem dazu dienen, den beteiligten Stakeholdern ein einheitliches und klares Bild von der Vision und den zu l\u00f6senden Problemen zu vermitteln. Sie zeigen auch auf, wie diese L\u00f6sungsschritte aussehen k\u00f6nnten, ohne dabei zu viele Details auf Software- bzw. Produktebene zu geben. Das bedeutet, dass wir die Details der Handlung so minimal wie m\u00f6glich halten. Notwendige Details k\u00f6nnen erg\u00e4nzt werden, sofern sie f\u00fcr das Szenario wichtig sind. Ferner k\u00f6nnen sich weitere Details im Projektverlauf ergeben. Daher sollten die Comics stetig erg\u00e4nzt und aktualisiert werden.<\/p>\n<p>Wichtiger ist an dieser Stelle aber die Anzahl der Bilder pro Comic. Sechs Bilder pro Comic haben sich als Mindestanzahl herausgestellt, mit denen ein Probleml\u00f6sungsprozess gut im 5-Akte-Schema dargestellt werden kann. Diese geringe Anzahl eignet sich vor allem als initiale Darstellung der Probleme zu Projektbeginn.<\/p>\n<p>Schon nach den ersten Analysephasen im Projekt sollte der Comic aber wachsen. Acht oder zehn Bilder sind ein guter Mittelwert, der wichtige Informationen beinhaltet und den Nutzer der Comics nicht \u00fcberfordert.<\/p>\n<p>Die maximale Anzahl f\u00fcr Comics liegt unseren Erfahrungen nach bei 12 bis 14 Bildern. Werden mehr Bilder verwendet, wird es schnell sehr schwer, den Prozess direkt zu verstehen. Es besteht die Gefahr, dass zu viele Details abgebildet werden, die die Diskussionen und Entscheidungen komplexer machen.<\/p>\n<div>\n<h2>Fazit und Ausblick<\/h2>\n<\/div>\n<p>Cartooneering bietet eine kreative L\u00f6sung f\u00fcr die Herausforderung, bei der Entwicklung in komplexen Softwareprojekten eine gemeinsame Produktvision zu erarbeiten. Die Kombination von Proto-Personas und Comics erm\u00f6glicht es, die Herausforderungen und Nutzerperspektiven verst\u00e4ndlich zu pr\u00e4sentieren. Unsere sechs Handlungsempfehlungen bieten eine klare Struktur f\u00fcr die Gestaltung aussagekr\u00e4ftiger Szenarien in Comics. Neben einer klaren Struktur sollte auch die visuelle Gestaltung nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. Daher haben wir uns mit Gestaltungsrichtlinien f\u00fcr die Comics auseinandergesetzt. Diese Richtlinien sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Anwendung mit Cartooneering optimale Ergebnisse erzielt.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Farben gezielt eingesetzt werden? Wie k\u00f6nnen Emotionen \u00fcbermittelt werden? Wie kann die Kommunikation zwischen den Charakteren dargestellt werden, ohne dass es \u00fcberladen ist? Diese und weitere Aspekte werden wir Schritt f\u00fcr Schritt im n\u00e4chsten Beitrag beschreiben.<\/p>\n<div>\n<h2><\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"info-box\">\n<h2>Cartooneering f\u00fcr Sie<\/h2>\n<p>Mithilfe von Cartooneering erarbeiten wir eine Produktvision mit ausgefeilten Personas, Anwendungsszenarien und detaillierten Comics. <a href=\"mailto: &quot;anfrage@iese.fraunhofer.de; simon.scherr@iese.fraunhofer.de&quot;\">Sprechen Sie mit uns<\/a> \u00fcber eine m\u00f6gliche Zusammenarbeit. Dies hilft Ihnen, eine genaue Vorstellung dar\u00fcber zu bekommen, welche Bedarfe das zu entwickelnde Produkt adressieren soll.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im vorherigen Beitrag wurde die Herausforderung beschrieben, in komplexen Softwareprodukten zu einer gemeinsamen Produktvision zu kommen, die f\u00fcr alle Stakeholder stimmige Szenarien enth\u00e4lt. Hierf\u00fcr haben wir \u00bbCartooneering\u00ab entwickelt, eine Kombination aus Proto-Personas und einem Netzwerk von miteinander in Verbindung stehenden&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":74,"featured_media":12554,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[211],"tags":[732,48,57,127,77],"coauthors":[304,614,605,586],"class_list":["post-12524","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-digitale-transformation","tag-cartooneering","tag-digitalisierung","tag-innovation","tag-requirements-engineering","tag-user-experience"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Cartooneering-Methode \u2013 Szenarien erstellen mithilfe von Comics - Blog des Fraunhofer IESE<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wie Comics bei der Softwareentwicklung das Verst\u00e4ndnis von Herausforderungen mit komplexen Strukturen erleichtern.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/die-cartooneering-methode-szenarien-erstellen-mithilfe-von-comics\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Cartooneering-Methode \u2013 Szenarien erstellen mithilfe von Comics - 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