{"id":11665,"date":"2024-02-12T00:39:56","date_gmt":"2024-02-11T23:39:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=11665"},"modified":"2025-06-12T15:40:06","modified_gmt":"2025-06-12T13:40:06","slug":"cartooneering-visionsfindung-methode-mit-comics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/cartooneering-visionsfindung-methode-mit-comics\/","title":{"rendered":"Die Cartooneering-Methode \u2013 Visionsfindung mithilfe von Comics"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">In dieser <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/tag\/cartooneering\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blogreihe<\/a> m\u00f6chten wir unsere Erfahrungen mit der Anwendung von \u00bbCartooneering\u00ab teilen, einer innovativen Methode und Kreativit\u00e4tstechnik zur Visionsfindung in gro\u00dfen Softwareprojekten. Hierf\u00fcr werden wir erl\u00e4utern, in welchem Kontext die Methode entwickelt wurde und welche speziellen Herausforderungen uns begegnet sind.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\">Kontext der Visionsfindungsmethode und Hintergrund der Blogreihe<\/h2>\n<p>Unser methodischer Ansatz, den wir \u00fcber mehrere Blogbeitr\u00e4ge hinweg vorstellen werden, wurde im Forschungsprojekt <a href=\"https:\/\/www.landkreise.digital\/\"><em>Smarte.Land.Regionen<\/em><\/a> initial entwickelt und mehrfach erprobt. Das Ziel von <em>Smarte.Land.Regionen<\/em> besteht darin, ein \u00d6kosystem f\u00fcr L\u00f6sungen der digitalen Daseinsvorsorge in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen zu entwickeln. In dieser Blogreihe berichten wir von unseren Erfahrungen damit, wie wir in unterschiedlichen Entwicklungsprozessen digitaler L\u00f6sungen mit verschiedensten Akteuren einen Konsens in Form einer gemeinsamen L\u00f6sungsvision finden und ausgestalten konnten und wie daraus der Cartooneering-Ansatz entstanden ist.<\/p>\n<h2>Die Herausforderung: Viele Stakeholder mit unterschiedlichen Interessen<\/h2>\n<p>Wer schon einmal in den Entwicklungsprozess eines Softwareprodukts involviert war, wird die Problematik aus eigener Erfahrung kennen. Gerade zu Beginn steht man h\u00e4ufig vor einem Berg an Herausforderungen. Je nach Ausgangslage beginnt der Prozess bereits damit, nicht nur herauszufinden, welche Funktionen das Produkt bieten muss, sondern zu identifizieren, was f\u00fcr eine Art von Produkt zu entwickeln ist oder welches Problem f\u00fcr die Zielgruppe \u00fcberhaupt gel\u00f6st werden muss. Damit das finale Produkt die Bed\u00fcrfnisse der Nutzenden erf\u00fcllt, ist es wichtig, diese drei Elemente genau zu ermitteln und in die Entwicklung einflie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Die Anforderungserhebung ist damit eine der herausforderndsten Aufgaben in der Softwareentwicklung. Hierbei m\u00fcssen verschiedene Aspekte ber\u00fccksichtigt werden. Beispielsweise sind meist verschiedene Stakeholder im Entwicklungsprozess involviert, welche wiederum eigene W\u00fcnsche und Interessen mitbringen, aus welchen sich Anforderungen an die L\u00f6sung ergeben. Vor allem in gro\u00dfen Projekten ist es besonders komplex, die Interessen und W\u00fcnsche aller Beteiligten zu ber\u00fccksichtigen und in einem Produkt zusammenzuf\u00fchren. Diese Herausforderungen werden noch gr\u00f6\u00dfer, wenn die beteiligten Akteure eine heterogene Gruppe sind. Hierbei sind beeinflussende Faktoren beispielsweise unterschiedliche beteiligte Altersgruppen, Gegebenheiten vor Ort, politische Interessen und vieles mehr. F\u00fcr das Gelingen eines solchen Projekts ist es also wichtig festzustellen, was die einzelnen Stakeholder gemeinsam haben, um einen gemeinsamen Nenner zu finden.<\/p>\n<p>Das Finden eines gemeinsamen Nenners erfordert h\u00e4ufig viel Kreativit\u00e4t, da man gegebenenfalls von bestehenden L\u00f6sungen und Ideen Abstand nehmen muss, um neue Ideen zu entwickeln, die die unterschiedlichen Anspr\u00fcche der Stakeholder m\u00f6glichst gut in Einklang bringen. Neben den diversen Interessen geht mit vielen Stakeholdern h\u00e4ufig auch die Herausforderung einher, dass die Kenntnisst\u00e4nde der einzelnen Beteiligten sehr verschieden sein k\u00f6nnen. Dies erschwert die Kommunikation erheblich, sowohl unter den Stakeholdern als auch zwischen den Stakeholdern und der Projektleitung beziehungsweise den Entwickler*innen. War die Findung eines gemeinsamen Nenners erfolgreich und funktioniert die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten, steht die Projektleitung h\u00e4ufig noch vor der besonderen Herausforderung, einzelne Stakeholder von der gemeinsamen Vision zu \u00fcberzeugen und so einen gemeinsamen Konsens zu schaffen. Dieser ist wichtig, damit bei der Umsetzung der Vision alle vereint an einem Strang ziehen.<\/p>\n<p>Am Beispiel des Forschungsprojekts <em>Smarte.Land.Regionen<\/em> wird diese Herausforderung sehr deutlich. Im Projekt waren mehrere Landkreise beteiligt, die \u00fcber das gesamte Gebiet der Bundesrepublik verteilt sind und unterschiedliche Zielgruppen adressieren. Diese Zielgruppen haben wiederum ganz individuelle Interessen und W\u00fcnsche. In den Zielgruppen waren Personen mit den unterschiedlichsten fachlichen Hintergr\u00fcnden, von P\u00e4dagog*innen bis hin zu \u00c4rzt*innen involviert<sup>[1]<\/sup> <sup>[2]<\/sup> <sup>[3]<\/sup>. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen sp\u00e4ter auch auf andere Regionen \u00fcbertragbar sein, sodass die entwickelten L\u00f6sungen flexibel und anpassbar sein m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Welche bestehenden Methoden gibt es zur Visionsfindung?<\/h2>\n<p>Um den genannten Herausforderungen zu begegnen, suchten wir zun\u00e4chst eine Methode, die ein konkretes Problem als Ausgangslage betrachtet. Aus diesem sollen gemeinsam mit unterschiedlichen Teilnehmenden Szenarien entwickelt werden, die die potenzielle L\u00f6sung des Problems zeigen. Ein Kernelement dabei ist, dass alle Teilnehmenden die Vision, die hinter den Szenarien steht, teilen. Hierzu war es von zentraler Bedeutung, die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten zu optimieren und einen gemeinsamen Nenner \u00fcber die einzelnen Interessen und Bed\u00fcrfnisse hinweg zu identifizieren.<\/p>\n<p>Um diesen gemeinsamen Nenner zu finden, muss die Methode in der Lage sein, unsere eigene Kreativit\u00e4t sowie die Kreativit\u00e4t der Beteiligten in hohen Ma\u00dfe zu f\u00f6rdern. Der Einsatz von haptischen Elementen sollte die angewendete kreative Leistung weiter verst\u00e4rken. Zudem sollte die Methode zu einem hohen Grad flexibel und universell einsetzbar sein, um die Teilnehmenden m\u00f6glichst wenig einzuschr\u00e4nken. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine einheitliche Vision f\u00fcr das Produkt zu kommunizieren. Daf\u00fcr ist es notwendig, die verschiedenen Ansichten mehrerer Gruppen in eine gemeinsame Vision zu integrieren. Einfache Workshop-Formate reichen oft nicht aus, um die verschiedenen Meinungen der Stakeholder \u00fcberzeugend zu vereinen.<\/p>\n<h3><strong><em>Anforderungen an einen methodischen Ansatz zur Visionsfindung<\/em><\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Die Methode muss darauf abzielen, dass die verschiedenen Interessensgruppen nach Durchf\u00fchrung eine gemeinsame Vision haben.<\/li>\n<li>Die Methode muss die Kommunikation effizient und universell gestalten.<\/li>\n<li>Die Methode muss das kreative Arbeiten aller Teilnehmenden f\u00f6rdern.<\/li>\n<li>Die Methode soll sowohl kontextunabh\u00e4ngig einsetzbar sein, um Visionen zu entwickeln, als auch m\u00f6glichst spezifische Ergebnisse f\u00fcr den jeweiligen Anwendungsfall und dessen Stakeholder produzieren.<\/li>\n<li>Die Methode muss eine einfache Diskussion \u00fcber die Inhalte erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li>Die dargestellten Ergebnisse der Vision m\u00fcssen iterativ erweiterbar sein.<\/li>\n<li>Jede Stakeholdergruppe soll die Erf\u00fcllbarkeit der eigenen Bedarfe leicht erkennen.<\/li>\n<li>Die Darstellung der Ergebnisse muss schnell begreifbar sein und keine fachspezifische Notation verwenden.<\/li>\n<li>Motivation und Emotion der Akteure m\u00fcssen deutlich werden.<\/li>\n<li>Die Methode muss eine einfache Kommunikation der Vision ans Entwicklerteam gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<li>Die Methode sollte die Interaktionen zwischen verschiedenen Personas abbilden k\u00f6nnen, um ein umfassendes Bild der Nutzerdynamik zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li>Die Methode sollte Comic-Strips oder \u00e4hnliche visuelle Darstellungen integrieren, die die Nutzererfahrungen vor, w\u00e4hrend und nach der Nutzung des Systems illustrieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Anbetracht dieser Anforderungen haben wir methodische Ans\u00e4tze betrachtet, die uns zun\u00e4chst hilfreich f\u00fcr unser Vorhaben schienen. Da jedoch keiner der bestehenden Ans\u00e4tze all unsere Anforderungen zufriedenstellend erf\u00fcllen konnte, haben wir einen eigenen neuen Ansatz entwickelt, wobei die betrachteten Ans\u00e4tze als Grundlage dienten. Diese Ans\u00e4tze lassen sich konkret in vier methodische Sto\u00dfrichtungen zusammenfassen, wie in Abbildung 1 dargestellt und im Folgenden zusammengefasst :<\/p>\n<ul>\n<li>Kreativit\u00e4tstechniken (z.B. Dark Horse Prototyping, Design the Product Box, Future Success Story)<\/li>\n<li>Storybuilding-Techniken (z.B. SAP AppHaus Scenes)<\/li>\n<li>Scribble-basierte Techniken (z.B. Crazy 8\u2019s, Solution Sketch)<\/li>\n<li>User-Journey-Techniken (z.B. User Journey Mapping)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf dem Gebiet der <strong>Kreativit\u00e4tstechniken <\/strong>haben wir bereits umfassende Erfahrungen<sup>[4]<\/sup>, vor allem wenn es darum geht, den Horizont zu erweitern und neuartige L\u00f6sungsideen f\u00fcr Probleme zu entwickeln. Solche Kreativit\u00e4tsans\u00e4tze in Workshops sind sehr erprobt. Da wir nicht auf der Suche nach g\u00e4nzlich neuen L\u00f6sungsideen waren, konnten wir diese jedoch nur bedingt verwenden. In den jeweiligen Entwicklungsprozessen mussten wir keine L\u00f6sungsvision von Grund auf neu entwickeln, sondern konnten auf bestehende Ideen aufsetzen und diese miteinander vereinen. Unsere Aufgabe bestand hierbei also darin, gemeinsam mit den Stakeholdern Ideen weiterzuentwickeln, sodass sich alle Beteiligten in einer gemeinsamen L\u00f6sungsvision wiederfinden konnten.<\/p>\n<p>Die Idee des \u00bbDark Horse Prototyping\u00ab ist f\u00fcr unser Vorhaben schon grundlegend ein Ansatz in die richtige Richtung, da mit der Methode aktuelle Situationen grundlegend hinterfragt werden sollen. Jedoch zielt der Ansatz zu sehr auf radikale Innovationen ab und bietet auch keine M\u00f6glichkeit, die Kommunikation der Idee zu unterst\u00fctzen. \u00bbDesign the Product Box\u00ab oder \u00bbSuccess Story in 5 Jahren\u00ab hingegen bieten sehr wohl eine gute M\u00f6glichkeit, die entwickelte Vision zu kommunizieren und neue innovative Ideen zu entwickeln. Sie unterst\u00fctzen jedoch nicht unbedingt dabei, unterschiedliche bereits bestehende Ideen zu einer gemeinsamen Idee zu vereinen.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man bestehende Ideen weiterentwickeln, bietet sich die \u00bbJa, au\u00dferdem\u2026-Methode\u00ab an. Hierbei wird auf Ideen anderer Teilnehmender eingegangen und diese werden weiterentwickelt. Eine M\u00f6glichkeit, gesammelte Ideen strukturiert anhand von Machbarkeit und Originalit\u00e4t zu bewerten, stellt die \u00bbHow-Wow-Now-Matrix\u00ab dar.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11667\" aria-describedby=\"caption-attachment-11667\" style=\"width: 698px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11667 size-large\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Visualisierung_Krea-methoden-Blog-698x533.jpg\" alt=\"\u00dcbersicht verschiedener Kreativit\u00e4tstechniken, Vision entwickeln: Visionsfindung Methode mit der Cartooneering Methode\" width=\"698\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Visualisierung_Krea-methoden-Blog-698x533.jpg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Visualisierung_Krea-methoden-Blog-400x305.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Visualisierung_Krea-methoden-Blog-768x586.jpg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Visualisierung_Krea-methoden-Blog.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11667\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: \u00dcbersicht verschiedener Kreativit\u00e4tstechniken<\/figcaption><\/figure>\n<p>Um L\u00f6sungsideen anschaulich nachzubilden, bieten sich <strong>Storybuilding-Techniken<\/strong> hervorragend an. Hierbei lassen sich mittels vordefinierter Elemente, wie z.B. Papierfiguren, einzelne Szenarien sehr gut darstellen. Bilder erz\u00e4hlen dabei die Interaktion der Nutzenden mit einer L\u00f6sung.\u00a0 Auch wenn das Storybuilding im Kern ein hilfreicher Ansatz ist, sind bestehende Methoden durch ihre Vorlagen und Templates stark beschr\u00e4nkt und zu unkonkret, um detaillierte Nutzerszenarien abzubilden. H\u00e4ufig steht bei Storybuilding-Techniken die Interaktion mit der L\u00f6sung im Zentrum des Geschehens. Den Fokus auf die L\u00f6sungsinteraktion wollten wir jedoch m\u00f6glichst reduzieren. Vielmehr wollten wir bei der Visionsfindung auf den Kontext und den Problemraum, in dem sich die Zielgruppe der L\u00f6sung bewegt und in dem die L\u00f6sung eingesetzt werden soll, fokussieren. \u00c4hnlich dem Ansatz der \u00bbEmpathy Map\u00ab wollten wir die Gef\u00fchle, \u00c4ngste und Emotionen unserer Zielgruppe mitber\u00fccksichtigen, um die L\u00f6sung um diese herum zu gestalten. Als sehr freier Gegensatz bieten sich hierzu <strong>Scribbles<\/strong> an. Leider ist diese Methode zu abstrakt f\u00fcr das Wiedererkennen der eigenen Idee. Die Flexibilit\u00e4t darin sorgt auch daf\u00fcr, dass sich Struktur und Inhalt eher als Notizen f\u00fcr Eingeweihte eignen und weniger daf\u00fcr, mit Personen, die weiter vom Produktteam entfernt sind, zu diskutieren.<\/p>\n<p><strong>User-Journey-Techniken<\/strong> sind Ans\u00e4tze, die eine Nutzerreise durch die Interaktion entlang sogenannter Touchpoints (Ber\u00fchrungspunkte) mit einem Produkt oder einer Dienstleistung beschreiben. Ein User Journey Mapping stand hierbei nicht zur Option, da dieser Ansatz eine konkrete L\u00f6sungsidee voraussetzen w\u00fcrde, welche entlang von Touchpoints beschrieben wird und zu diesem Zeitpunkt schon definiert sein m\u00fcsste. Wie bereits erw\u00e4hnt, gab es zwar bereits L\u00f6sungsideen, jedoch bestand die Herausforderung darin, eine kreative und gemeinsame L\u00f6sungsvision zu gestalten, was einen hohen Grad an Flexibilit\u00e4t erforderte.<\/p>\n<h2>Wie geht es weiter mit der Visionsfindungsmethode \u00bbCartooneering\u00ab?<\/h2>\n<p>Basierend auf diesen grundlegenden methodischen Ans\u00e4tzen beschlossen wir, die einzelnen Methoden zu einem neuen kreativen Ansatz zu kombinieren. Wir konnten die charakteristischen Elemente der betrachteten Ans\u00e4tze identifizieren und sie zu einem Ansatz zusammenf\u00fchren. Dieser bringt an einigen Stellen Verbesserungen mit sich und zeigt besonders bei der gemeinsamen Visionsfindung in einem heterogenen Projektumfeld seine St\u00e4rken.<\/p>\n<p>Unsere Entscheidung fiel darauf, eine Mischung aus Proto-Personas und visuellen Geschichten in Form von Comics zu nutzen, wie in Abbildung 2 dargestellt. Dabei lag unser Fokus auf einer klaren Kommunikation und einem anpassbaren, iterativ einsetzbaren Ergebnis. Zentral war zudem die M\u00f6glichkeit, den emotionalen Verlauf des Protagonisten von der Problemstellung bis hin zum erf\u00fcllenden Zustand durch die Verwendung des zu gestaltenden Produkts anschaulich darzustellen. Diesen Ansatz bezeichnen wir als &#8218;Cartooneering&#8216;. Er basiert auf einer Reihe von Empfehlungen f\u00fcr die inhaltliche und visuelle Ausgestaltung der Comics, um die Methode einfach anwendbar zu machen<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11675\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2.png\" alt=\"Beispiel f\u00fcr Visonsfindung Methode Cartooneering: Darstellung eines Comics mit 12 Bildern. Gezeigt wird eine Person die Probleme damit hat am PC das passende Leistungsangebot f\u00fcr sich zu finden. Er holt sich Hilfe bei einer Expertin. Die weiteren Bilder zeigen den Weg bis zur erfolgreichen Nutzung des Angebots.\" width=\"1190\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2.png 2560w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2-400x136.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2-698x238.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2-768x262.png 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2-1536x523.png 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/LOe_Betroffene_Person_nimmt_Kontakt_zum_Leistungserbringer_auf-2-2048x698.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1190px) 100vw, 1190px\" \/><\/p>\n<p><em>Abbildung <\/em><em>2<\/em><em>: Darstellung eines Comics\u00a0<\/em><\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p>Dies ist der erste Teil unserer <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/tag\/cartooneering\/\">Blogreihe zur Visionsfindungsmethode Cartooneering<\/a>. Wie genau die Anwendung unserer neuen Methode ausgestaltet ist, an welchen Stellen wir die Methode neben der initialen Visionsfindung noch einsetzen konnten, welche Erfahrungen wir damit gemacht haben und vieles mehr, erfahren Sie in den kommenden Artikeln dieser Blogreihe.<\/p>\n<\/div>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.landkreise.digital\/index.php\/2021\/12\/14\/workshop-marathon\/\">https:\/\/www.landkreise.digital\/index.php\/2021\/12\/14\/workshop-marathon\/<\/a><\/p>\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/www.landkreise.digital\/index.php\/2022\/03\/10\/ergebnisse-workshop-marathon\/\">https:\/\/www.landkreise.digital\/index.php\/2022\/03\/10\/ergebnisse-workshop-marathon\/<\/a><\/p>\n<p>[3] <a href=\"https:\/\/www.landkreise.digital\/index.php\/2022\/11\/24\/loesungsidee-gesundheit-pflege\/\">https:\/\/www.landkreise.digital\/index.php\/2022\/11\/24\/loesungsidee-gesundheit-pflege\/<\/a><\/p>\n<p>[4] Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/innovation-engineering\/\">https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/innovation-engineering\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Blogreihe m\u00f6chten wir unsere Erfahrungen mit der Anwendung von \u00bbCartooneering\u00ab teilen, einer innovativen Methode und Kreativit\u00e4tstechnik zur Visionsfindung in gro\u00dfen Softwareprojekten. 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