{"id":10371,"date":"2023-06-23T08:30:09","date_gmt":"2023-06-23T06:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=10371"},"modified":"2025-09-25T10:09:42","modified_gmt":"2025-09-25T08:09:42","slug":"mensch-computer-interaktion-im-gesundheitswesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/mensch-computer-interaktion-im-gesundheitswesen\/","title":{"rendered":"Mensch-Computer-Interaktion im Gesundheitswesen: Auswirkungen von User Experience auf Technikbereitschaft"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Die Interaktion zwischen Menschen und (computergest\u00fctzten) Maschinen geh\u00f6rt inzwischen fast ausnahmslos zum Alltag. Dabei gibt es einerseits Bereiche, in denen eine gute Interaktion einfach komfortabel\u00a0ist, wie bei Smartphone Apps, andererseits kann Interaktion auch die Sicherheit von Patient*innen beeinflussen, wie im Gesundheitswesen. Dieser Blog-Artikel des <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer IESE<\/a> stellt das Themenfeld MCI (Mensch-Computer-Interaktion) vor und wendet sich anschlie\u00dfend den besonderen Herausforderungen von MCI hinsichtlich Bedienbarkeit und Benutzbarkeit unter verschiedenen Zielsetzungen im Gesundheitswesen zu. Dabei legen wir einen Fokus auf das User Interface und stellen heraus, wie die fehlerfreie Nutzung von Tools von der Technikakzeptanz und vom Design beeinflusst werden kann.<\/p>\n<h2><strong>Was bedeutet MCI, UX und UI? <\/strong><\/h2>\n<p>Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI; englisch \u00bbHuman-Computer-Interaktion\u00ab, HCI) setzt sich aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen (z.B. Informatik, Psychologie, Soziologie) zusammen und untersucht, wie Menschen und Computer interagieren. User Experience Design (UX Design) ist eine Teildisziplin der HCI und befasst sich mit der Gestaltung der Nutzererfahrung. Dabei wird die gesamte Erfahrung von Nutzer*innen bei der Interaktion mit (digitalen) Produkten vom visuellen Design \u00fcber die Bedienbarkeit bis hin zu emotionalen Reaktionen beschrieben [1]. Die tats\u00e4chliche Interaktion zwischen Menschen und Computern findet \u00fcber das sogenannte \u00bbUser Interface\u00ab (UI; deutsch \u00bbBenutzeroberfl\u00e4che\u00ab) statt. Egal ob im Auto, am Smartphone, Fernseher oder bei der Arbeit am Computer \u2013 wir sind nahezu den ganzen Tag umgeben von Benutzeroberfl\u00e4chen, mit denen wir interagieren. Aber wieso gelingt dies mit einigen Oberfl\u00e4chen besser als mit anderen? In einigen Apps oder Programmen findet man sich direkt zurecht, empfindet sie als intuitiv, wohingegen man in anderen vergebens nach der richtigen Auswahlm\u00f6glichkeit sucht.<\/p>\n<p>User Experience Design verfolgt einen nutzerzentrierten Ansatz, bei dem die Probleme und Bed\u00fcrfnisse der Nutzer*innen im Mittelpunkt des Entwicklungsprozesses stehen [2]. Diese Nutzergruppen k\u00f6nnen je nach Produkt jedoch sehr unterschiedlich sein oder auch innerhalb dieser Gruppen unterschiedliche Bed\u00fcrfnisse mitbringen. So wird innerhalb bestimmter Altersbereiche eine gr\u00f6\u00dfere Schrift oder eine bildliche Darstellung ben\u00f6tigt. Einige Nutzer*innen k\u00f6nnen mit fachspezifischem Vokabular arbeiten, andere brauchen eine allgemeinere Formulierung. Zudem spielt der Kontext der Nutzung eine wichtige Rolle. Wird das Produkt am Computer oder auf dem Smartphone verwendet, zu Hause oder im Zug? Eine gute User Experience und ein nutzerfreundliches Interface h\u00e4ngen demnach ma\u00dfgeblich von den Kenntnissen \u00fcber die Nutzer*innen und deren Kontext ab.<\/p>\n<h2><strong>Herausforderungen von Mensch-Computer-Interaktion im Gesundheitswesen<\/strong><\/h2>\n<p>Mensch-Computer-Interaktion im Bereich des Gesundheitswesens findet praktisch auf allen Ebenen und in allen Schritten von medizinscher Versorgung und Behandlung statt. Verschiedene Beispiele, inklusive ihres jeweiligen Anwendungsfalls, zeigen dabei die unterschiedlichen Herausforderungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Ger\u00e4te f\u00fcr Point-of-Care-Diagnostik erfordern eine schnelle, sichere und intuitive Bedienbarkeit sowie eine sichere und unmissverst\u00e4ndliche Ablesbarkeit von Diagnoseergebnissen. Nur so ist aus Sicht des Anwendungsfalls gew\u00e4hrleistet, dass einerseits schnell und verl\u00e4sslich f\u00fcr Therapieentscheidungen notwendige Daten erzeugt werden k\u00f6nnen und andererseits diese Daten nicht missverstanden oder falsch interpretiert werden.<\/li>\n<li>Bei der Entwicklung von Strahlentherapieger\u00e4ten liegt die Herausforderung der MCI beispielsweise im sicheren Ausschluss von fehlerhaften Einstellungen zur Bestrahlungsdosis und -dauer. Passieren hier Fehler, kann dies zu erheblichen Nachteilen f\u00fcr die behandelte Person f\u00fchren. An dieser Stelle reicht z. B. schon das zu sp\u00e4te L\u00f6sen einer Maustaste, die Einfluss auf den im User Interface dargestellten grafischen Schieberegler (f\u00fcr Dosis und Dauer) hat.<\/li>\n<li>Krankenhausinformationssysteme (KIS \u2013 Dokumentation aller Aktivit\u00e4ten an Patient*innen) bed\u00fcrfen einer hohen Effizienz bei der Dokumentation aller medizinischen und pflegerischen Aktivit\u00e4ten an Patient*innen, d. h. ein einfaches und unkompliziertes Erfassen von Diagnosen, Befunden, Therapien und weiteren Informationen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben den spezifischen Herausforderungen einer jeden Anwendung gibt es aber auch allgemeine Schwierigkeiten, die in Betracht gezogen werden m\u00fcssen. Im Gesundheitswesen werden Anwendungen und Programme von den verschiedensten Anwender*innen, einer breiten Altersgruppe mit uneinheitlicher Medienkompetenz, bedient. Diese heterogene Nutzergruppe sowie bestehende Prozesse m\u00fcssen beim Designprozess ber\u00fccksichtigt werden, um eine fehlerfreie und schnelle Bedienung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h2><strong>Mensch-Computer-Interaktion im Gesundheitswesen und Technikbereitschaft<\/strong><\/h2>\n<p>Systeme und Ger\u00e4te im Gesundheitswesen sind \u2013 wie die vorherige Beschreibung verdeutlichte \u2013 auf intuitiv zu bedienende Benutzeroberfl\u00e4chen angewiesen, um schnell und m\u00f6glichst vollst\u00e4ndig jegliche relevanten Daten erfassen und f\u00fcr zum Teil lebenswichtige Entscheidungen gezielt nutzen zu k\u00f6nnen. Mangelnde Bedienbarkeit, bspw. durch unintuitives Design, kann eine erste Hemmschwelle sein, sich mit einem neuen System oder einer neuen Technik vertraut zu machen. Damit ist das Design nur einer von verschiedenen Faktoren, die ma\u00dfgeblichen Einfluss auf die Bereitschaft haben, neue Anwendungen und Techniken zu nutzen. In diesem Zusammenhang spricht man von Technikbereitschaft. Dabei sind auch Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale, wie die Technikkompetenz\u00fcberzeugung, relevant [3]. Technikbereitschaft kann sich dabei auf Alltagstechnologien beziehen (Smart-TV, Smartphone etc.), aber auch auf beruflich nutzbare technische Tools (z. B. KI-basierte Entscheidungsunterst\u00fctzungssysteme, spezifische Softwaremodule) adaptiert werden.<\/p>\n<p>Im beruflichen Setting kann eine hohe Technikbereitschaft in vielen Branchen ein Wettbewerbsvorteil sein, da sie es Individuen und Organisationen erm\u00f6glicht, auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben und die neuesten Tools und Trends zu nutzen. Technikbereitschaft von Individuen kann durch gezielte Ma\u00dfnahmen verbessert werden, jedoch durch mangelhafte Prozessumsetzung auch besch\u00e4digt werden. Resultat einer Steigerung der Technikbereitschaft kann auch eine Verbesserung der Arbeitssicherheit und der Arbeitseffizienz sein. Unabh\u00e4ngig von Privat- und Berufsleben: Die Implementierung solcher Applikationen im Leben der betroffenen Menschen ist prim\u00e4r dann erfolgreich, wenn auch eine tats\u00e4chliche Nutzung stattfindet. Im besten Fall ist die Nutzung intrinsisch motiviert und wird im Nachhinein positiv bewertet. Diese Motivation kann erzielt werden, wenn verschiedene Voraussetzungen zutreffen: Es werden tats\u00e4chliche Probleme der Menschen gel\u00f6st und die Anwendung wird als n\u00fctzlich empfunden. Au\u00dferdem ist die Nutzung m\u00f6glichst intuitiv. Weitere Faktoren, wie das Image eines Produkts, einer Technologie oder einer Marke, sind ebenso zu betrachten wie die Freiwilligkeit, die Vorerfahrung der Nutzer*innen und die Ergebnisqualit\u00e4t der verwendeten L\u00f6sungen [4]. Die Technikbereitschaft der betreffenden Zielgruppen sollte spezifisch bestimmt werden, um Entwicklung und Implementierung zielgerichtet zu gestalten. Dies gilt insbesondere dort, wo sogenannte High-Responsibility-Teams in komplexen Situationen irreversible Entscheidungen treffen und dabei verst\u00e4rkt auf unterst\u00fctzende Technologien angewiesen sind. Ein weiteres Beispiel sind damit auch Einsatzleitsysteme f\u00fcr die Notfallversorgung und die <a href=\"https:\/\/www.dgre.org\/\">Rettungswissenschaften<\/a>. Beispielsweise sind integrierte Leitstellen f\u00fcr Feuerwehr und Rettungsdienst hoch technologisierte Arbeitsbereiche, in denen schnelle, sichere und m\u00f6glichst genaue menschliche Entscheidungen im Vordergrund stehen. Dar\u00fcber haben wir im Blog-Beitrag zu unserem Projekt <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/spell\/\">SPELL<\/a> berichtet.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-10371 gallery-columns-1 gallery-size-full'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-scaled.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1829\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-scaled.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"Mensch-Computer-Interaktion und User Experience im Gesundheitswesen\" aria-describedby=\"gallery-1-10392\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-400x286.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-698x499.jpg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-768x549.jpg 768w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-1536x1097.jpg 1536w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-2048x1463.jpg 2048w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Picture4-1320x943.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-10392'>\n\t\t\t\tAbbildung 1: Mangelnde Bedienbarkeit und Datenbr\u00fche, k\u00f6nnen erste Hemmschwellen sein, sich \u00fcberhaupt mit einem neuen System oder einer neuen Technik vertraut zu machen.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<h2><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n<p>Mensch-Computer-Interaktion besitzt auf allen Ebenen im Gesundheitswesen eine hohe Relevanz. Neben allgemeinen Anforderungen an die MCI bestehen in vielen Teilbereichen situationsbezogene besondere Anforderungen, um den jeweils komplexen Herausforderungen zu begegnen. Gerade im Gesundheitswesen und in der Notfallversorgung ist es entscheidend, neue Anwendungen besonders effizient nutzbar und dar\u00fcber hinaus interoperabel zu konzipieren und zu entwickeln. Dazu geh\u00f6rt unter anderem ein angepasstes und durchdachtes Designkonzept, welches sich m\u00f6glichst nahtlos in bestehende Prozesse einf\u00fcgt. So wird Technikakzeptanz gef\u00f6rdert und Risiken zur Fehlbedienung von Ger\u00e4ten und Systemen f\u00fcr Patient*innen werden minimiert.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p>Sie wollen mehr zum Thema Human-Machine-Interaction und User Experience im Gesundheitswesen erfahren oder sich austauschen? &#8211; Dann <a href=\"mailto:jasmin.gorlt@iese.fraunhofer.de;anfrage@iese.fraunhofer.de\">kontaktieren Sie uns<\/a> gerne!<\/p>\n<\/div>\n<h2><strong>Literatur<\/strong><\/h2>\n<p>[1] Pitale A, Bhumgara A. Human Computer Interaction Strategies\u2014Designing the User Interface. In 2019 International Conference on Smart Systems and Inventive Technology (ICSSIT) 2019 Nov 27 (S. 752-758). IEEE.<br \/>\n[2] Wang R, Zhang X, Yang D. Research on user experience design consistency of internet products based on user experience. InJournal of Physics: Conference Series 2020 Jun 1 (Vol. 1549, Nr. 3, S. 032059). IOP Publishing.<br \/>\n[3] Neyer FJ, Felber J, Gebhardt C. Development and validation of a brief measure of technology commitment. Diagnostica. 2012;58(2):87-99.<br \/>\n[4] Jayasingh S, Eze UC. The role of moderating factors in mobile coupon adoption: An extended TAM perspective. Communications of the IBIMA. 2010 Jan 1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Interaktion zwischen Menschen und (computergest\u00fctzten) Maschinen geh\u00f6rt inzwischen fast ausnahmslos zum Alltag. 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Jasmin hat ihren Bachelor in \u00bbBiowissenschaften\u00ab und ihren Master im Studiengang \u00bbBiotechnology\u00ab an der TU Kaiserslautern absolviert. Aus pers\u00f6nlichem Interesse besuchte sie parallel dazu Informatikvorlesungen und interessiert sich f\u00fcr Themen rund um User Experience, User Interface und Human Computer Interaction. --- Jasmin Gorlt is a researcher in the \u201cDigital Innovative Design\u201d department of Fraunhofer IESE. She completed her Bachelor's degree in \\\"Biosciences\\\" and her Master's degree in \\\"Biotechnology\\\" at the Technical University of Kaiserslautern. 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