{"id":10308,"date":"2023-04-13T11:07:54","date_gmt":"2023-04-13T09:07:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=10308"},"modified":"2024-01-22T11:00:26","modified_gmt":"2024-01-22T10:00:26","slug":"dynamische-sos-fuer-smart-cities","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/dynamische-sos-fuer-smart-cities\/","title":{"rendered":"Dynamische Systems-of-Systems f\u00fcr Smart Cities der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Im Projekt DynaSoS besch\u00e4ftigte sich das <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/en\/services\/processes\/agile-transition.html\">Fraunhofer IESE<\/a> seit Anfang 2022 mit <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/dynamische-systems-of-systems\/\">dynamischen Systems-of-Systems (SoS)<\/a>. Ein System von Systemen beschreibt eine Konstellation verschiedener Systeme, die ein gemeinsames Ziel erreichen wollen, das allerdings keines der Systeme alleine erreichen k\u00f6nnte. Im Bereich des Software Engineerings stellen komplexe Systemlandschaften eine Herausforderung dar, die wir bei uns am Institut im Rahmen des Anfang des Jahres 2023 abgeschlossenen Projekts DynaSoS untersuchten. Dazu identifizierten wir Herausforderungen an SoS in verschiedenen Dom\u00e4nen, zu denen auch Smart Cities geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>In der Smart City z\u00e4hlen ein starkes Bev\u00f6lkerungswachstum, der demografische Wandel, die zunehmende Urbanisierung und der Klimawandel zu den Gr\u00fcnden, warum sich St\u00e4dte mit den Themen \u00bbDigitalisierung\u00ab und \u00bbSoS\u00ab besch\u00e4ftigen (m\u00fcssen). Vernetzte St\u00e4dte, die sich an dynamische Ver\u00e4nderungen anpassen k\u00f6nnen, um nachhaltiger und widerstandsf\u00e4higer zu werden, sind eine Zukunftsvision, die wir im Projekt DynaSoS erarbeiten konnten.<\/p>\n<h2>Dynamische Systems-of-Systems: Smart Cities als Anwendungsfall<\/h2>\n<p>Das Ziel, das Leben in der Stadt zu verbessern, lebenswerter und attraktiver zu machen, ben\u00f6tigt eine kontinuierliche Transformation von St\u00e4dten. Dazu m\u00fcssen vorhandene Strukturen und Bedarfe miteinbezogen werden und der Aspekt der Nachhaltigkeit muss stets mitgedacht werden. Der Fokus unseres Anwendungsfalls Smart City lag daher auf dem Aspekt \u00bbNachhaltigkeit\u00ab, explizit auf blau-gr\u00fcnen Infrastrukturen, die sich an die Bed\u00fcrfnisse der Stadt anpassen (<a href=\"https:\/\/dynasos.de\/\">https:\/\/dynasos.de\/<\/a>). Gr\u00fcne und intelligente St\u00e4dte erfordern ein ganzheitliches Denken im Sinne von \u00bbSystemen von Systemen\u00ab. Dass sich St\u00e4dte bereits in einer sehr komplexen Systemlandschaft befinden und mit der zunehmenden Digitalisierung immer mehr den dynamischen SoS ann\u00e4hern, ist auf den ersten Blick oft nicht klar. Sie bieten jedoch das Potenzial, naturbasierte L\u00f6sungen neu zu denken und miteinander konkurrierende Fl\u00e4chennutzungen sowie begrenzte Ressourcen effizienter zu nutzen. Mehr Kommunikation zwischen den Beteiligten und eine vernetzte Zusammenarbeit mit innovativen Technologien sowie neue M\u00f6glichkeiten der Datenerfassung erlauben Nachhaltigkeit in St\u00e4dten entsprechend neu zu denken.<\/p>\n<h2>Herausforderungen von Smart Cities<\/h2>\n<p>Bevor st\u00e4dtische Systeme vernetzt und verkn\u00fcpft arbeiten k\u00f6nnen, m\u00fcssen St\u00e4dte zun\u00e4chst ihre heutigen Herausforderungen \u00fcberwinden. Dazu z\u00e4hlen u. a. das stete Auftreten von Datenbr\u00fcchen und starre und veraltete Strukturen innerhalb st\u00e4dtischer Systeme und Dienste. Denn f\u00fcr die meisten interdisziplin\u00e4ren Aufgaben in der Smart City ist die (im besten Fall problemlose) Integration verschiedener Daten und Dienste unerl\u00e4sslich. Dies erfordert eine Symbiose zwischen technischen, sozialen und nat\u00fcrlichen Systemen sowie eine entsprechend gezielte Kommunikation, Koordination und Kooperation unter ebendiesen. Zentrale Herausforderungen spiegeln sich dabei auf mehreren Ebenen wider:<\/p>\n<ul>\n<li>Interoperabilit\u00e4t der Systeme (Informations- und Datenaustausch existiert wenig oder noch gar nicht; Datensilos entstehen)<\/li>\n<li>Strukturen und Arbeitsabl\u00e4ufe (Koordinierungsprobleme und Inkompatibilit\u00e4t der Arbeitsstrukturen)<\/li>\n<li>Kommunikation (unterschiedliche Interessengruppen kommunizieren mit ebenso unterschiedlichem Kommunikations- und Transparenzaufwand)<\/li>\n<\/ul>\n<p>In wachsenden St\u00e4dten kommen zudem Fl\u00e4chennutzungskonflikte als besonderes Hemmnis zum Tragen. Diese reichen vom Bedarf an mehr Wohnraum, Parkpl\u00e4tzen und Radwegen bis hin zu mehr Gr\u00fcnfl\u00e4chen und betreffen somit nicht nur den oberirdischen, sondern auch den unterirdischen Raum. Dabei lassen neben starren Arbeits- und Prozessstrukturen auch starre und robuste Infrastrukturen in St\u00e4dten kaum dynamische Ver\u00e4nderungen zu. Um den aktuellen und zuk\u00fcnftigen Herausforderungen der St\u00e4dte gerecht zu werden, bed\u00fcrfen diese Strukturen jedoch einer enormen Anpassung.<\/p>\n<h2>Das System-of-Systems-Puzzle-Prinzip als Methode zur Gestaltung der Smart Cities von morgen<\/h2>\n<p>Der Ansatz der Systeme von Systemen kann als eine Art Puzzle-Prinzip verstanden werden, das alle Beteiligten sowie nat\u00fcrliche und technische Systeme miteinander verbindet. Als Beispiel dient hier die Anpassung von St\u00e4dten an den Klimawandel. Dabei werden die folgenden Elemente h\u00e4ufig als wichtig erachtet, um die Entscheidungsfindung zu unterst\u00fctzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Geografische Informationssysteme, die Informationen \u00fcber die Struktur der jeweiligen Stadt, ihre Landnutzung oder den Zustand der Gr\u00fcnfl\u00e4chen in der Stadt liefern;<\/li>\n<li>Wasserinfrastrukturen, die Informationen \u00fcber den Wasserverbrauch oder den Zustand der Wasserreserven liefern;<\/li>\n<li>Wetterstationen und Vorhersagemodelle, die Informationen \u00fcber die lokalen klimatischen Bedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Niederschlag liefern;<\/li>\n<li>Anlagen zur Messung der Luftqualit\u00e4t und verschiedener Arten von Verschmutzung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die oben beschriebenen Grundelemente k\u00f6nnen sich weiterentwickeln. Neue Systeme und Informationsquellen lassen sich je nach den Bed\u00fcrfnissen der Stadt integrieren. Dieses Puzzle-Prinzip l\u00e4sst sich allerdings nur dann erreichen, wenn ein Austausch und eine Zur-Verf\u00fcgung-Stellung aller relevanter Informationen und Daten \u00fcber alle interagierenden Systeme und ihre Umgebung m\u00f6glich ist. Ein Weg zur Verwirklichung dieser Vision ist die Nutzung einer dedizierten Infrastruktur, wie sie z. B. <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/digitale-oekosysteme.html\">Digitale \u00d6kosysteme<\/a> bereitstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Virtuelles Testspiel f\u00fcr die St\u00e4dte der Zukunft: Digitale Zwillinge als Planungstool f\u00fcr smarte Kommunen<\/h2>\n<p>Trotz zahlreicher innovativer M\u00f6glichkeiten des Datenaustauschs ist ein reiner Austausch von Informationen stellenweise unzureichend. Gerade in dynamischen SoS ist es h\u00e4ufig auch notwendig, in die betreffenden Systeme einwirken zu k\u00f6nnen. Digitale Zwillinge erm\u00f6glichen es, nicht nur Informationen zu erfassen, sondern bieten auch die Option, auf die digitalen Nachbildungen physischer Objekte (sogenannte Assets) aus der Ferne einzuwirken.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/whitpaper-smart-cities\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10316 alignleft\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DigitalTwins-400x384.jpg\" alt=\"Dynamische Systems-of-Systems und Digitale Zwillinge\" width=\"99\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DigitalTwins-400x384.jpg 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DigitalTwins-698x670.jpg 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DigitalTwins-32x32.jpg 32w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DigitalTwins.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 99px) 100vw, 99px\" \/><\/a>Erfahren Sie in unserem <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/whitpaper-smart-cities\/\">Whitepaper zu Smart Cities<\/a>, wie sich Digitale Zwillinge bei der Entwicklung unserer St\u00e4dte der Zukunft einsetzen lassen.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Fazit und Ausblick<\/h2>\n<p>Die zunehmende Verf\u00fcgbarkeit von Daten und der Aufbau Digitaler Zwillinge und Digitaler \u00d6kosysteme erm\u00f6glicht die Schaffung sogenannter Systems-of-Systems und bietet somit reichlich Potenzial f\u00fcr die innovative Gestaltung moderner St\u00e4dte und Kommunen.<\/p>\n<p>Dabei kommen jedoch zwei Fragen auf. Erstens: Warum sollten wir solche Systeme von Systemen einf\u00fchren und nutzen \u2013 mit anderen Worten, was k\u00f6nnen wir mit ihnen tun und welchen Nutzen haben sie f\u00fcr uns? Zweitens: Wenn diese Art von Systemen notwendig und n\u00fctzlich ist, wie k\u00f6nnen wir sie dann in den St\u00e4dten einsetzen, sodass diese Systeme ihre Ziele erreichen und gleichzeitig die derzeitigen Beschr\u00e4nkungen in Bezug auf Datennutzung, Automatisierung von Entscheidungen und deren Auswirkungen ber\u00fccksichtigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Kompetenzen des Fraunhofer IESE im Bereich intelligente St\u00e4dte. In diesem Zuge entstand u. a. eine Forschungsroadmap.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p><strong>Sie wollen mehr \u00fcber die Expertise des Fraunhofer IESE im Kontext von Systems-of-Systems erfahren?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann st\u00f6bern Sie gerne auf unserer <a href=\"https:\/\/www.dynasos.de\/\">Projekt-Website<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/customers_industries\/smart-city.html\">auf der Fraunhofer-IESE-Website<\/a> und\/oder <a href=\"mailto:sarah.brandt@iese.fraunhofer.de\">kontaktieren Sie unsere fachlichen Ansprechpartner.<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Projekt DynaSoS besch\u00e4ftigte sich das Fraunhofer IESE seit Anfang 2022 mit dynamischen Systems-of-Systems (SoS). Ein System von Systemen beschreibt eine Konstellation verschiedener Systeme, die ein gemeinsames Ziel erreichen wollen, das allerdings keines der Systeme alleine erreichen k\u00f6nnte. 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Ihre Arbeitsbereiche umfassen die Erforschung intelligenter Softwaresysteme sowie Strategieentwicklung f\u00fcr Smart Cities. Vor ihrer T\u00e4tigkeit am Fraunhofer IESE promivierte sie an der Yamagata University in Japan in Regional Environment Creation mit Schwerpunkt Deep Learning. An der Leibniz Universit\u00e4t Hannover studierte sie davor Geowissenschaften sowie Wasser und Umwelt. --- Sarah Brandt has been working as a Smart City Engineer in the \u201cSmart City Design\u201d department at the Fraunhofer Institute for Experimental Software Engineering IESE in Kaiserslautern since 2022. Her areas of work include research into intelligent software systems and strategy development for Smart Cities. Prior to working at IESE, she obtained her PhD at Yamagata University in Japan in Regional Environment Creation with a focus on Deep Learning. 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Ihre Arbeitsbereiche umfassen die Erforschung intelligenter Softwaresysteme sowie Strategieentwicklung f\u00fcr Smart Cities. Vor ihrer T\u00e4tigkeit am Fraunhofer IESE promivierte sie an der Yamagata University in Japan in Regional Environment Creation mit Schwerpunkt Deep Learning. An der Leibniz Universit\u00e4t Hannover studierte sie davor Geowissenschaften sowie Wasser und Umwelt. --- Sarah Brandt has been working as a Smart City Engineer in the \u201cSmart City Design\u201d department at the Fraunhofer Institute for Experimental Software Engineering IESE in Kaiserslautern since 2022. Her areas of work include research into intelligent software systems and strategy development for Smart Cities. Prior to working at IESE, she obtained her PhD at Yamagata University in Japan in Regional Environment Creation with a focus on Deep Learning. 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