{"id":10193,"date":"2023-04-06T08:27:09","date_gmt":"2023-04-06T06:27:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/?p=10193"},"modified":"2024-01-22T10:44:32","modified_gmt":"2024-01-22T09:44:32","slug":"continuous-engineering-in-devops","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/continuous-engineering-in-devops\/","title":{"rendered":"Warum Software-defined Vehicles an Continuous Engineering in DevOps nicht vorbeikommen"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\"><strong>Software-defined Cars<\/strong> oder auch <strong>Software-defined Vehicles<\/strong> charakterisieren, dass die Fahrzeugentwicklung \u2013 langj\u00e4hrigen Vorhersagen folgend \u2013 mittlerweile durch den Einsatz von Software dominiert ist. Die Begriffe beschreiben, dass sich andere Disziplinen nun an den Anforderungen der Software orientieren m\u00fcssen und nicht umgekehrt, wie es jahrelang der Fall war. Dieser Trend hat gro\u00dfen Einfluss auf die Art, wie Fahrzeuge entwickelt werden, und ist auch damit begr\u00fcndet, wie diese heutzutage in das <em>\u00d6kosystem Mobilit\u00e4t<\/em> integriert sind. In diesem kurzen Artikel m\u00f6chten wir, das <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer IESE<\/a>, darauf eingehen, welche Faktoren dazu f\u00fchren, dass ein Fahrzeug \u00bbdurch die Software definiert\u00ab wird und welche Anforderungen und \u00c4nderungen sich dadurch u. a. an das Continuous Engineering in DevOps ergeben.<\/p>\n<h2>Warum Softwareeinsatz in der Produktentwicklung Continuous Engineering in DevOps erfordert<\/h2>\n<p>Eine Fahrzeugentwicklung in Zyklen von Jahren ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df \u2013 \u00e4hnlich wie Smartphone-Apps werden Funktionen kontinuierlich weiterentwickelt und per Software-Update \u00bbover-the-air\u00ab (OTA), also ohne Werkstattbesuch, \u00fcber das Mobilfunknetz verteilt. Dies setzt voraus, dass die Funktionen in kurzer Zeit entwickelt und validiert werden k\u00f6nnen und erfordert eine Fahrzeugarchitektur, die flexibel genug ist, um neue und ge\u00e4nderte Funktionen umzusetzen. Neben der generellen Update-F\u00e4higkeit des Fahrzeugs sind hierzu auch im \u00bbBackend\u00ab, also in der Regel in der Cloud-IT-Infrastruktur der Hersteller, Anpassungen f\u00fcr ein entsprechendes Software Update Management System (SUMS) notwendig. Gleiches gilt f\u00fcr ein unterst\u00fctzendes und begleitendes Cyber Security Management System (CSMS) \u2013 beide gefordert von den Richtlinien UN ECE 155\/156.<\/p>\n<p>Eine Verk\u00fcrzung von Entwicklungszeiten bei gleichzeitig hohem Anspruch an die Qualit\u00e4t kann nur mithilfe entsprechender Automatisierung erreicht werden. \u00bbEverything-in-the-loop\u00ab \u2013 oder kurz xXiL \u2013 lautet hier das Zauberwort. Durch modellbasiertes, automatisiertes Testen auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen, von den Anforderungen bis hin zum ausf\u00fchrbaren Maschinencode, kann dies erreicht werden. Neben dem Aufbau entsprechender Modelle und der Testinfrastruktur stellt auch die jeweilige Simulation der Umgebung bzw. das Bereitstellen von Testdaten viele Unternehmen vor gro\u00dfe Herausforderungen.<\/p>\n<p>Die erforderliche Dynamik, die ein kontinuierliches Software Engineering mit sich bringt, erfordert eine Abkehr vom traditionellen V-Modell (siehe Abbildung 1). Die System- und Softwareentwicklung muss verschiedene m\u00f6gliche Iterationen und sogar parallele Ausf\u00fchrungen von V-Modell-Aufgaben erm\u00f6glichen. Das resultierende Vorgehensmodell wird auch als \u00bbII-Modell\u00ab (siehe Abbildung 1) bezeichnet. In dem Modell erfolgt die Verbindung von Spezifikation und Design mit Integration und Tests kontinuierlich. \u00dcber verschiedene X-in-the-Loop (XiL)-Aktivit\u00e4ten (virtuellen Prototypen entsprechend) werden unterschiedliche Systemeigenschaften kontinuierlich integriert und verifiziert (siehe Abbildung 1). Durch die Automatisierung dieses Prozesses k\u00f6nnen kleinere \u00c4nderungen sehr schnell alle Entwicklungsphasen durchlaufen.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-10193 gallery-columns-1 gallery-size-full'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/II-model.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1145\" height=\"440\" src=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/II-model.png\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"II-Development Process\" aria-describedby=\"gallery-1-10196\" srcset=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/II-model.png 1145w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/II-model-400x154.png 400w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/II-model-698x268.png 698w, https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/II-model-768x295.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1145px) 100vw, 1145px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-10196'>\n\t\t\t\tAbbildung 1:   Vom V-Modell zum II-Modell f\u00fcr Continuous Engineering\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Generell verwendet das II-Modell Prinzipien der agilen Entwicklung und kann an bestehende Prozesse und Werkzeugketten angepasst werden.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p>Das Testen der einzelnen Systemteile erfordert die Integration vieler Entwicklungsmodelle. Jedoch sind bisherige Entwicklungswerkzeuge oft nur f\u00fcr einzelne Teilaspekte geeignet. <em>Continuous Integration<\/em>, die sukzessive Integration begleitend zum Entwicklungsprozess, erfordert eine Infrastruktur, die dies unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/blog\/virtual-continuous-testing\/\">FERAL Simulationsframework<\/a> ist ein Beispiel f\u00fcr einen Baustein, der die Verbindung heterogener Artefakte auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus m\u00f6glich macht. Diese Funktion erlaubt u. a. auch sogenannte virtuelle Deployments und spart Simulationszeit, da die Simulation nur so genau sein muss, wie es f\u00fcr das momentane Ziel notwendig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Abstraktionskonzept des <em>Digitalen Zwillings<\/em> hilft bei der Organisation und Umsetzung: Jeder physischen Komponente wird hierbei ein digitales Modell zugeordnet, welche das Verhalten virtuell m\u00f6glichst genau abbildet.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Eine st\u00e4rkere digitale Vernetzung geht mit einem erh\u00f6hten Bedarf an Cyber Security einher<\/h2>\n<p>Die digitale Vernetzung erh\u00f6ht die Anzahl und die Komplexit\u00e4t der Schnittstellen nach au\u00dfen und damit die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Cyber-Security-Angriffe. Dieser Aspekt muss in die Entwicklung einflie\u00dfen \u2013 geeignete Architekturen k\u00f6nnen helfen, dieses Risiko zu verringern. Wird eine L\u00fccke entdeckt und\/oder werden potenzielle Angriffe erkannt, so ist schnelles Handeln gefragt: Das oben erw\u00e4hnte Cyber Security Management System soll entsprechende Updates unterst\u00fctzen und \u00fcberwachen \u2013 ein weiterer Grund f\u00fcr die Notwendigkeit eines Continuous-Engineering-Ansatzes: Notwendige \u00c4nderungen m\u00fcssen sich schnell umsetzen lassen und zwar unter Ber\u00fccksichtigung aller relevanten Freigabeverfahren.<\/p>\n<p>Deshalb werden entsprechende Prozesse, die den gesamten Lebenszyklus darstellen, oft als Schleife dargestellt, die Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) verbinden \u2013 in Kurzform spricht man dabei von <em>DevOps<\/em>.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten der digitalen Vernetzung f\u00fchren auch zu neuen Gesch\u00e4ftsmodellen, welche auf datenbasierten Diensten aufbauen. Auch aus diesem Grund erh\u00f6hen sich Datenmengen und -arten, welche zwischen Fahrzeugen (car-to-car) oder zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur (car-to-infrastructure) ausgetauscht werden. Durch die zus\u00e4tzlichen Dienste treten Funktionen, die allein durch ein Fahrzeug erbracht werden, weiter in den Hintergrund. Der Kundennutzen wird zunehmend auch von anderen Systemen (mit-)erbracht. Dies betrifft mittelbar dann auch die Elektronik und mechanische Komponenten, z.B. f\u00fcr Schnittstellen.<\/p>\n<p>Die Systemgrenzen zwischen Fahrzeug und Umfeld sind dabei flie\u00dfend. Die dynamische Vernetzung kann zu einem emergenten Verhalten f\u00fchren, was sich zur Entwicklungszeit nur begrenzt vorhersehen l\u00e4sst. Deshalb wird sich mittel- bis langfristig die Entscheidung f\u00fcr ein bestimmtes Fahrzeugverhalten zunehmend von der Design-Zeit in die Laufzeit verlagern. Voraussetzung daf\u00fcr ist eine <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/seminare_training\/webinare\/safety-engineering-1.html\">dynamische Evaluierung von Systemmodellen zur Laufzeit<\/a>. Dabei handelt es sich um einen Aspekt, der derzeit noch prim\u00e4r im Bereich der Forschung angesiedelt ist.<\/p>\n<h2>Hochautomatisierte Fahrfunktionen brauchen funktionierende Safety-Konzepte<\/h2>\n<p>Die Automatisierung von Prozessen wird heute fast ausschlie\u00dflich durch Software gesteuert. Bei hochautomatisierten Fahrfunktionen wie Autobahnpilot oder Valet Parking ist dies nat\u00fcrlich der Fall. Die F\u00e4higkeiten der Software m\u00fcssen dabei eng auf die Hardware abgestimmt werden und umgekehrt. Gerade f\u00fcr solche Anwendungen gilt, dass das softwarebasierte Safety-Konzept eng mit der Hardware abgestimmt sein muss bzw. die Hardware flexibel sein muss, um beispielsweise auch zuk\u00fcnftige Features mit abzubilden. Ein entsprechendes Co-Engineering oder auch kollaboratives Engineering mit Partnern wird somit immer wichtiger. Daf\u00fcr m\u00fcssen Entwicklungsplattformen die Integration von unterschiedlichen Modellen einerseits, aber auch das vertrauensvolle und sichere Zusammenarbeiten mit Partnern andererseits unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\n<p>Die technischen Entwicklungen, die zum Software-defined Car f\u00fchren, sind allesamt seit vielen Jahren bekannt. Jedoch sind wir derzeit an einem Wendepunkt angelangt: Durch neue Architekturen und L\u00f6sungen im Zuge von Elektromobilit\u00e4t und Hochautomatisierung sind die N\u00f6te und Chancen so gro\u00df, dass sich die Art und Weise, wie neue Fahrzeuge entwickelt, produziert und betrieben werden, im Moment in vielerlei Hinsicht \u2013 motiviert durch Softwareeigenschaften \u2013 \u00e4ndert.<\/p>\n<div class=\"info-box\">\n<p><strong>Sie wollen mehr rund um das Thema \u00bbSoftware-defined Vehicles\u00ab und \u00bbContinuous Engineering in DevOps\u00ab erfahren?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir, das Fraunhofer IESE, haben zahlreiche L\u00f6sungsbausteine und Umsetzungskompetenzen zu Aktivit\u00e4ten, die sich durch \u00bbSoftware-defined Vehicles\u00ab ergeben, entwickelt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehr Informationen dazu finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>auf unserer <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/digitaler-zwilling.html\">Website zu Digitalen Zwillingen,<\/a><\/li>\n<li>auf unserer Website zum <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/leistungen\/digitaler-zwilling\/FERAL.html\">Simulationsframework FERAL<\/a> und<\/li>\n<li>in unserem <a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/de\/media\/podcast.html#podcast09\">MORGEN<em>DENKER<\/em>-Podcast zum Thema Virtual Engineering<\/a> (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/SuWtGNs_D2M\">Folge 9<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=e12EwngPgng\">Folge 10<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Software-defined Cars oder auch Software-defined Vehicles charakterisieren, dass die Fahrzeugentwicklung \u2013 langj\u00e4hrigen Vorhersagen folgend \u2013 mittlerweile durch den Einsatz von Software dominiert ist. 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