Wollen Sie Ihr Produktportfolio bereichern?
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE
Ein Unternehmen sieht sich mehreren Fragestellungen gegenüber, wenn es ein Portfolio ähnlicher Softwareprodukte plant, z.B.: In welche Produkte und Features sollten wir investieren? Wie können wir uns auf eine sich ändernde Domänenumgebung vorbereiten? Wie können wir von unseren derzeitigen Produkten zu einem optimalen Produktportfolio gelangen?
Mit unserem Scoping-Workshop helfen wir Ihnen dabei, zu entscheiden, welche Produktvarianten Sie auf den Markt bringen oder bestimmten Firmen anbieten sollten. Wir sind Ihnen auch dabei behilflich, sich Gedanken darüber zu machen, welche Features diese Varianten unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf Kundenzufriedenheit, technische Risiken und Entwicklungskosten aufweisen sollten.
Wenn die Produktvarianten und -features definiert sind, muss unbedingt entschieden werden, welche Teile der Produktvarianten in einer gemeinsamen Infrastruktur implementiert werden sollten. Zu diesem Zweck führen wir eine Domänenbewertung durch, bei der Features in Funktionalitätsbereiche gruppiert werden und u.a. bezüglich ihres Marktpotenzials, ihrer Reife und der Verfügbarkeit existierender Artefakte bewertet werden. Unsere werkzeuggestützten Analysen unterstützen diese Aktivität, wodurch die Grundlage für die Planung der Migration des Produktportfolios geschaffen wird. Wir berücksichtigen die in Ihrem Unternehmen vorhandenen Artefakte, Ihr Know-how, Ihr Budget und Ihre Ziele und unterstützen Sie bei der Wahl einer Entwurfsstrategie für den Aufbau der gemeinsamen Infrastruktur und die Entwicklung der Variationsmechanismen sowie bei der konkreten Planung der Migration zu einem wettbewerbsfähigeren Produktportfolio.
Während es beim Scoping-Workshop um gegenwärtige, geplante und potenzielle Produktvarianten und -features geht, adressiert unser Ansatz für einen Innovations- und Evolutionsplan die Vorhersage und Planung der Weiterentwicklung dieser Produktvarianten und -features und trägt zur Identifizierung weiterer Innovationsmöglichkeiten bei. Er gewährleistet, dass alle relevanten Beteiligten berücksichtigt werden, die eine Rolle im Geschäftsumfeld spielen. Das Resultat ist die Anreicherung des Produktportfoliomigrationsplans mit Informationen darüber, wie man mit diesen wahrscheinlichen Bedürfnissen in Bezug auf Innovation und Weiterentwicklung umgehen kann.
Für Sie besteht das Ergebnis dann aus der Definition eines wettbewerbsfähigen Produktportfolios, das bereits den Innovationsbedarf des Marktes berücksichtigt und auf wahrscheinliche Änderungen in der Geschäftsumgebung vorbereitet ist, wodurch eine solide Basis für das Reengineering gegeben ist.




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