Architecture-Centric Engineering

Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE

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Die Architektur ist das Herzstück wirklich guter Produkte

Architektur ist der Schlüsselfaktor für Erfolg bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von Softwaresystemen.

Die Realisierung exzellenter Softwaresysteme setzt den Einsatz von Architektur als zentralem  Instrument für die Kommunikation, Vorhersage, Analyse, Planung und Kontrolle voraus.

Eine leistungsfähige Architektur hilft Ihnen dabei, die Features und Qualitätseigenschaften eines Systems vorhersagbar zu planen. Sie können die Verwirklichung auf der Code-Ebene kontrollieren und dafür sorgen, dass Systeme wartbar bleiben. Dadurch kann das Management geschäftliche Rahmenbedingungen, z.B. zeitlicher und finanzieller Art, einhalten. Folglich ist die Architektur das geeignete Mittel, um die richtigen Entscheidungen sowohl auf der geschäftlichen als auch auf der technischen Ebene zu treffen.

Trotz seiner Bedeutung unterliegt auch die Architektur den typischen Einschränkungen hinsichtlich Zeit und Aufwand. Es ist daher unbedingt erforderlich, dass die Architektur nicht zum Selbstzweck wird, sondern dass sie als eine aus klaren Gründen gerechtfertigte Investition angesehen wird.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Herausforderungen im Bereich Architektur zu meistern.

Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie in Bezug auf Architektur und über die Leistungen, mit denen wir Sie unterstützen können!

Mit Architektur zum Erfolg!

Eingebettete Systeme

Für eingebettete Systeme bedeuten diese Perspektiven, dass verschiedene Aspekte sowohl des ausführbaren Systems als auch seiner Umgebung sowie die Organisation des in Entwicklung befindlichen Systems berücksichtigt werden müssen. Das heißt, die Architekturen eingebetteter Systeme werden beeinflusst von
  • typischen Qualitätseigenschaften wie Sicherheit, Performanz und garantierten Ausführungszeiten;
  • technischen Anforderungen, die für die korrekte Ausführung des Systems in einer echten Umgebung notwendig sind, wie elektronische Steuereinheiten, Bus-Systeme sowie Sensor- und Aktuatornetze;
  • technischen Anforderungen bezüglich der Entwicklungswerkzeugkette, wie modellgetriebene Entwicklung, Generierung von Infrastrukturcode, automatisiertes Testen sowie Multi-Team-Entwicklung auf Basis kontinuierlicher Integration.

Informationssysteme

Bei der Entwicklung von Architekturen für Informationssysteme geht es um Entscheidungen zu vielen verschiedenen, aber voneinander abhängigen Aspekten:
  • Das Unternehmen, das von den Informationssystemen unterstützt werden soll und der Einfluss der Organisationen, die die Software verwenden werden.
  • Die resultierenden Softwaresysteme mit besonderen und oft im Widerspruch stehenden Qualitätsattributen wie spezielle Angriffssicherheit, Verfügbarkeit oder Flexibilitätsanforderungen.
  • Der Einfluss der verfügbaren Technologien (z.B. Webdienste, Cloud-Computing-Umgebungen, Datenbanken, UI-Frameworks) zur Reduzierung des Entwicklungsaufwands sowie die notwendige Integration mit bestehenden Altsystemen.
  • Der Einfluss rechtlicher Rahmenbedingungen, z.B. bei Fluggesellschaften oder Kreditkartendaten (PCI-Konformität).
  • Der Einfluss der Organisation(en), die die Softwaresysteme entwickelt, samt ihren Strukturen und Entwicklungsprozessen.

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